Sie befinden sich hier: Home > Einkaufen > Specials
Einkaufen > Specials

So schenken die Deutschen

Übermittlung Ihrer Stimme...
Noch nicht bewertet.
Klicken Sie auf den Bewertungsbalken, um diesen Artikel zu bewerten.
Rubrik: Specials

 

© Smileus - Fotolia.com

Das Weihnachtsfest rückt immer näher und bestimmt steht bei vielen die Besorgung der Weihnachtsgeschenke noch aus. Umso interessanter scheint die Auskunft über das Kaufverhalten der Deutschen bei Weihnachtsgeschenken. Durchschnittlich geben die Deutschen 208 Euro pro Jahr aus, um die Liebsten mit Präsenten unter dem Weihnachtsbaum zu erfreuen. Damit sitzt das Geld etwas lockerer als im Vorjahr, in dem es lediglich 198 Euro waren. Allerdings ist das im Vergleich zu anderen Ländern nicht besonders viel. In einer globalen TNS-Studie im Auftrag von eBay wurden Erwachsene im Alter zwischen 16 und 64 Jahren in Großbritannien, Australien, Kanada, den USA, Frankreich, Irland, Italien, Spanen und Deutschland befragt.

Im Vergleich der teilnehmenden Länder bekleidet Deutschland den achten Platz. Lediglich in Italien wird mit 195 Euro durchschnittlich noch weniger ausgegeben. Am großzügigsten haben sich die Briten mit 298 Euro erwiesen, dicht gefolgt von Irland mit 297 Euro und den USA mit 279 Euro. Wenn es um die Anzahl der Geschenke geht, schneiden die Deutschen sogar noch schlechter ab. Durchschnittlich werden sieben Geschenke pro Jahr verschenkt. Damit bildet man das Schlusslicht in diesem Vergleich. Auch hier erweisen sich die Weihnachts-Wichtel in Großbritannien mit 16 bis 17 Geschenken am eifrigsten.

Die Berliner sind besonders knauserig. In der Hauptstadt werden durchschnittlich 187 Euro für sogar acht Geschenke ausgegeben. Im hohen Norden dagegen scheut man keine Kosten, insbesondere in die Liebe wird fleißig investiert. In Schleswig-Holstein geben die Menschen für die Weihnachtsgeschenke des Partners mit 295 Euro fast dreimal so viel wie der Bundesdurchschnitt (104 Euro) aus. Die Kreativität für die Geschenkefindung entsteht bei der Mehrheit der Deutschen (52 Prozent) im gemütlichen Bett.

Tatsächlich erweist sich jeder zehnte Mann in Deutschland als wahrer Geschenkemuffel und kauft gar keine Geschenke zu Weihnachten. Jeder fünfte Mann würde sogar lieber Tätigkeiten im Haushalt ausüben anstatt Geschenke kaufen zu gehen. Dabei betrachtet jeder dritte Mann Geschenke ganz pragmatisch und sieht keinen Grund, unliebsame Geschenke nicht zu verkaufen. Allerdings muss man den Herren der Schöpfung zu Gute halten, dass sie bei den Geschenken für die Partner großzügiger sind und durchschnittlich 40 Euro mehr ausgeben als die Frauen.


Markus, 24-10-16 10:43:
Ja... die Weihnachtszeit steht kurz bevor und dann geht das große Rennen los. Ich habe mir geschworen die Geschenke für Heilig Abend immer rechtzeitig zu kaufen. Denn einmal ist es mir passiert, dass ich recht spät auf die Suche nach passenden Geschenken gegangen bin. Nie wieder! Stress pur und so viele Menschen auf engstem Raum...

Da zumal heutzutage viele Geschenke auch online gekauft werden. Generation Y und Z kaufen überwiegend auf Online Shops und sparen sich somit den Weg in die großen Kaufhäuser. In meinen Augen auch eine sehr bequeme Art zu shoppen.

Außerdem ist es sehr interessant, dass jedes Jahr mehr Geld ausgegeben wird für Geschenke... ich weiß auch, dass dieses Thema sehr kontrovers diskutiert wird. Wer sich gerne beschenkt, gibt auch gerne mehr aus! Da kommt es auch mal vor, dass man was bekommt, was man eigentlich nicht so gerne gehabt hätte... beispielsweise habe ich meine Uhr von letztem Jahr hier: https://www.moneygold.de/uhren-ankauf wieder verkauft. Mit dem Geld konnte ich mir dann was anderes kaufen, was ich auch möchte.

Na ja.. ich bin mal wieder gespannt, wie es dieses Jahr wird. Aber im Grunde genommen freue ich mich sehr über Weihnachten. Endlich mal wieder Familie sehen!

Grüße.
Übermittlung Ihrer Stimme...
Noch nicht bewertet.
Klicken Sie auf den Bewertungsbalken, um diesen Artikel zu bewerten.

Anmerkung hinzufügen

* Bitte ausfüllen

*
*
*
CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz
Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.
*
*