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		<title>Geld Magazin - Tipps und Tricks zum Thema Geld sparen</title>
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		<description>Geld Magazin - Tipps und Tricks zum Thema Geld sparen, damit Sie mehr von Ihrem Geld haben</description>
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			<title>Geld Magazin - Tipps und Tricks zum Thema Geld sparen</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 01 Sep 2010 15:36:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Eine private Rentenversicherung ist für die eigene Altersvorsorge unerlässlich </title>
			<link>http://www.geld-magazin.de/finanzen/versicherungen/versicherungen-einzelansicht/article/eine-private-rentenversicherung-ist-fuer-die-eigene-altersvorsorge-unerlaesslich.html</link>
			<description>„Die Rente ist sicher.“ Diese, Mitte der 1990er Jahre vom damaligen Bundesarbeitsminister Norbert Blüm geäußerte These erstaunte schon zu dieser Zeit manche Fachleute. Heute weiß man es besser und jede Bundesregierung fordert die heute arbeitende Generation auf, privat fürs Alter vorzusorgen, damit der Lebensstandard in der Zeit nach dem Erwerbsleben weiterhin aufrechterhalten werden kann. </description>
			<content:encoded><![CDATA[„Die Rente ist sicher.“ Diese, Mitte der 1990er Jahre vom damaligen Bundesarbeitsminister Norbert Blüm geäußerte These erstaunte schon zu dieser Zeit manche Fachleute. Heute weiß man es besser und jede Bundesregierung fordert die heute arbeitende Generation auf, privat fürs Alter vorzusorgen, damit der Lebensstandard in der Zeit nach dem Erwerbsleben weiterhin aufrechterhalten werden kann.  <h3> Gesetzgeber nicht zufrieden mit privater Altersvorsorge </h3>
<p>Wenn auch jeder Politiker das Rentensystem an sich nicht in Frage stellen will, so darf doch davon ausgegangen werden, dass für die Generation der heute 30-Jährigen sowie jeder nachwachsenden Generation die Rente allenfalls zum Erhalt des Lebensunterhaltes ausreichen wird. Insofern ist jeder gesetzlich Versicherte gehalten, neben der gesetzlichen Rentenversicherung eine zweite Säule für die private Altersvorsorge aufzubauen. </p>
<p>Denn es kommt noch hinzu, dass die Entwicklung der Löhne einerseits und eine zunehmend geringere berufliche Qualifikation der Menschen andererseits gerade für diese Personengruppe in Bezug auf die Höhe ihrer späteren Rente eine Gefahr darstellt und dass in dem Zusammenhang eine private Altersvorsorge umso wichtiger ist. Der Gesetzgeber selbst erkennt diese Gefahr ebenso und fordert die Menschen auf, die eigene Altersvorsorge nicht auf die lange Bank zu schieben, sondern eine private Rentenversicherung abzuschließen. </p>
<h3>Riester-Rente als Ausweg </h3>
<p>Bis vor wenigen Jahren blieb es aber bei der Aufforderung. Doch da die Zahlen der bis dahin abgeschlossenen privaten Rentenversicherungen alles andere als zufriedenstellend waren, wurde unter dem damaligen Arbeitsminister Walter Riester das Altersvermögensgesetz eingeführt, durch den gerade Menschen mit einem geringen Einkommen die Möglichkeit bekamen, durch staatliche Zulagen privat fürs Alter vorzusorgen. Hinzu kam, dass das Rentenniveau von damals 70 Prozent auf 67 Prozent abgesenkt worden ist. </p>
<h3>Riester-Rente mehrfach modifiziert </h3>
<p>Die Zahlen der bis heute abgeschlossenen Riester-Verträge zeigen, dass die staatliche geförderte Rentenversicherung von den Verbrauchern angenommen wurde, nicht zuletzt auch durch die bis zum Jahr 2008 immer neuen Änderungen und Modifizierungen der Riester-Rente, die in erster Linie die Höhe der gewährten Zulagen betrifft. Denn anders als jede private Versicherung ist die staatlich geförderte Rente gedeckelt. Maximal 2100 Euro beziehungsweise vier Prozent des jährlichen Bruttoeinkommens dürfen pro Jahr in den Riester-Vertrag eingezahlt werden. Diese Maximalzahlungen sind aber auch Voraussetzung für die Gewährung der Zulagenhöhe, wobei diese sich in erster Linie nach den zulagenberechtigten Personen richtet. </p>
<h3>Viele Kinder – hohe Zulage – geringerer privater Eigenanteil </h3>
<p>Die staatliche Zulage erhalten neben dem Hauptversicherten sein Ehegatte sowie all die Kinder, die in seinem Haushalt leben und für die er Kindergeld bekommt. Für die Erwachsenen beläuft sich die jährliche Zulage auf je 154 Euro. Für jedes ab 2008 geborene Kind gibt es 300 Euro davor waren es 185 Euro. Diese Zulagen werden auf den Maximalbetrag angerechnet und reduzieren insofern den Eigenanteil. </p>
<h3>Auch andere Versicherungen denkbar </h3>
<p>Man kann insofern sagen, dass die Riester-Rente als private Altersvorsorge gerade für Familien mit geringen Einkommen und vielen Kindern als eine ideale Versicherung für das Alter angesehen werden kann, wenngleich das Geld einerseits als monatliche Rente ausgezahlt und andererseits zudem noch versteuert werden muss. Dafür sind die eingezahlten Beiträge sowie alle gewährten Zulagen aus dieser Versicherung gesichert und kommen garantiert zur Auszahlung. </p>
<p>Dass insofern nur die Riester-Rente als einzige private Versicherung fürs Alter anzusehen ist, soll damit nicht gesagt werden. Jede private Rentenversicherung, die am Ende der Laufzeit eine Ergänzung zur gesetzlichen Rente darstellt, dient selbstverständlich der eigenen Altersvorsorge. Wichtig dabei ist nur, dass tatsächlich am Laufzeitende ein Betrag zur Auszahlung gelangt, der die drohende Rentenlücke schließt und Altersarmut verhindert. </p>
<p>Geld-Magazin.de, 02.09.2010</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="finanzen/versicherungen.html" title="Versicherungen">Versicherungen</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 15:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tipps zur Fahrradversicherung</title>
			<link>http://www.geld-magazin.de/finanzen/versicherungen/versicherungen-einzelansicht/article/tipps-zur-fahrradversicherung.html</link>
			<description>Wer ein teures Fahrrad besitzt, sollte sich nicht nur auf ein gutes Schloss verlassen: eine Fahrradversicherung kann durchaus Sinn machen. Denn ist das Fahrrad erst einmal weg, ist der Ärger groß. Besonders, da die meisten Diebstähle nicht aufgeklärt werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer ein teures Fahrrad besitzt, sollte sich nicht nur auf ein gutes Schloss verlassen: eine Fahrradversicherung kann durchaus Sinn machen. Denn ist das Fahrrad erst einmal weg, ist der Ärger groß. Besonders, da die meisten Diebstähle nicht aufgeklärt werden. <p> Fahrraddiebe brauchen nicht lange, um ein Schloss aufzubrechen. Ein einfaches Kabelschloss ist in wenigen Sekunden geöffnet und auch bessere Schlösser stellen für Profi-Diebe keine Hürde da. Um den Schaden zu begrenzen, wird Fahrradbesitzern von teuren Rädern eine Versicherung empfohlen, um sich gegen Diebstahl oder Beschädigung abzusichern. </p>
<h3>Hausratversicherung </h3>
<p>In vielen Fällen lässt sich das Fahrrad über die Hausratversicherung mitversichern. Allerdings hat die Hausratversicherung häufig bestimmte Konditionen: Zum Beispiel kann sie nur eine Zeit von 6 bis 22 Uhr abdecken. Oder sie tritt nur in Kraft, wenn sich das Fahrrad zum Zeitpunkt des Diebstahls in einer Garage oder einem abgeschlossenen Gebäude befunden hat. Zudem ist auch die Höhe der Entschädigung begrenzt: Meistens werden nur ein bis zwei Prozent der Hausratsversicherungssumme gezahlt. Liegt diese beispielsweise bei 50.000 Euro, so sind das 500 bis 1000 Euro. </p>
<h3>Teures Rad – Fahrradversicherung </h3>
<p>Wenn das Fahrrad deutlich teurer war, so greift die Hausratsversicherung zu kurz. Hier bietet sich eine zusätzliche Fahrradversicherung an. Allerdings gibt es gar nicht so viele. Anbieter sind beispielsweise Wertgarantie, die Versicherungsmakler Pergande und Pöthe und die ERV. </p>
<h3>Kosten von Fahrradversicherungen </h3>
<p>Wertgarantie bietet einen Komplettschutz für Fahrräder bis zu 3500 Euro. Darin enthalten sind Diebstahl, Unfälle, Reparaturen und auch Verschleiß. Dies kostet bis zu 30 Euro im Monat. Zusätzlich bietet Wertgarantie eine reine Diebstahlversicherung ebenfalls für Fahrräder bis 3500 Euro an, die je nach Wert des Rades bis zu 26 Euro monatlich kostet. Achtung: zu versichernde Räder dürfen nicht älter als ein Jahr sein.</p>
<p>Bei Pergande und Pöthe kostet die Fahrradversicherung zwischen 30 und 45 Euro pro Jahr, wenn das Fahrrad maximal 499 Euro gekostet hat. Dabei handelt es sich um eine Assekuranz Teilkasko, die Diebstahl und Schäden durch Explosionen, Brände oder Blitzschläge enthält. Für Fahrräder über 500 Euro gibt es eine Vollkasko-Versicherung, die zusätzlich Schäden durch Unfall oder Vandalismus abdeckt. Der Beitrag bemisst sich am Wert des Rades: neun Prozent werden hierbei jährlich fällig. Tipp: Auf der Homepage finden Sie einen Beitragsrechner. </p>
<p>Die ERV bietet für Fahrräder bis 500 Euro einen Versicherungsschutz für 49 Euro pro Jahr. Für ein 1000 Euro teures Fahrrad zahlt der Versicherungsnehmer 89 Euro und für ein 1500-Euro-Rad 119 Euro jährlich. Der Versicherungsschutz deckt Diebstahl und Zerstörung. Allerdings sind ähnlich wie bei einer Hausratversicherung bestimmte Konditionen zu beachten. Zudem bietet die ERV einen Rundumschutz für 20 Euro Aufpreis an, der dann Reparaturkosten bis 150 Euro deckt und eine Fahrrad-Notfall-Hilfe und Reiseversicherungen für Gepäck und Rad einschließt. </p>
<h3>Vergleichen lohnt sich </h3>
<p>Wenn Sie der Besitzer eines wertvollen Rades sind, so lohnt sich eine Fahrradversicherung – aber auch der Vergleich. Schauen Sie sich die einzelnen Konditionen an und entscheiden dann, welche Versicherung für Sie und Ihr Rad am geeignetsten ist. </p>
<p>Geld-Magazin.de, 01.09.2010</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="finanzen/versicherungen.html" title="Versicherungen">Versicherungen</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tagesgeld, Festgeld: Das sind aktuell die besten Angebote</title>
			<link>http://www.geld-magazin.de/finanzen/sparen-anlegen/sparen-anlegen-einzelansicht/article/tagesgeld-festgeld-das-lohnt-sich-aktuell.html</link>
			<description>Zur Zeit herrscht muntere Unentschlossenheit bei den Tagesgeld- und Festgeldanbietern. Mal geht es hoch, mal wird gesenkt. Den Rekord an Kurzlebigkeit hält wohl seit 25.8. die 1822 direkt - ganze 6 Tage bot sie einen guten Zins aufs Tagesgeld! Weiterhin Kopf an Kopf die Tagesgeldangebote der GE Capital Direkt und der Bank of Scotland ...
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zur Zeit herrscht muntere Unentschlossenheit bei den Tagesgeld- und Festgeldanbietern. Mal geht es hoch, mal wird gesenkt. Den Rekord an Kurzlebigkeit hält wohl seit 25.8. die 1822 direkt - ganze 6 Tage bot sie einen guten Zins aufs Tagesgeld! Weiterhin Kopf an Kopf die Tagesgeldangebote der GE Capital Direkt und der Bank of Scotland ...
 <p>Nürnberg, 31. August.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Für Festgelder 12 Monate gibt es maximal noch 2,50 %, der Durchschnitt liegt mit 1,30 % p.a. nicht viel&nbsp;höher als Tagesgeld (1,08 % durchschnittlich). Längere Laufzeiten, z.B.&nbsp;5 Jahre, werden mit höchstens 3,90 % vergütet, durchschnittlich werden 2,55 % gezahlt (und damit kaum mehr als auf den besten Tagesgeldkonten).</p>
<p>Viele Banken&nbsp;senken&nbsp; erst, und erhöhen dann scheinbar wieder ... bzw. versuchen mit Betrags- und Zinsstaffeln zu verschleiern, dass sie immer noch weniger als vorher anbieten. Oder&nbsp;Sie&nbsp;versuchen&nbsp;Neukunden mit Sonderzinssätzen oder einer Zugabe zu locken: Für die Kontoeröffnung gibt es einmal einen Euro-Betrag on top. Das macht im ersten Jahr dann einen höheren Zins aus.<br />Ziemlich &quot;in die Röhre&quot; schauen auch Neukunden, die wegen des hohen Neukundenzinses gewechselt haben, und dann wird schnell gesenkt.</p>
<p>Und endlich kamen wieder neue Anbieter auf den Markt, von denen sich einer gleich an die Spitze der Tagesgeld-&quot;Charts&quot; setzte. Daraufhin hat der bisherige Spitzenreiter gleich wieder die erst Anfang Juli gesenkten Konditionen erhöht. Apropos neue Anbieter, die im Herbst 2009 mit Spitzenzinsen gestartete noa bank ist - leider - seit 18.8. &quot;Geschichte&quot;; derzeit kommen die Anleger nicht an ihr Geld heran.</p>
<p>Mehr dazu, und welche der jetzt noch vorhandenen Angebote wirklich gut sind, wo die &quot;Haken und Fallen&quot; sind, und welche Alternativen es für Anleger sonst noch gibt - hier der Vergleich. </p>
<h3>Tagesgeld</h3>
<p>Eingangs ein Wort zur Einlagensicherung: Als Geld-Magazin.de im September 2008 erstmals verglichen hat, war noch die Kaupthing Edge Spitzenreiter. Damals hatten wir&nbsp;auf die geringe Sicherheit der Einlagen hingewiesen. Kaupthing Edge ist Geschichte; aber auch weiterhin sollte das Thema Sicherheit der Einlagen bei der Anlageentscheidung eine wichtige Rolle spielen. Bei fraglichen Fällen weisen wir auch künftig jeweils darauf hin.</p>
<p>&quot;Wenn schon, dann richtig&quot; dachte sich wohl die <a href="http://www.gecapitaldirekt.de/de/index.html" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" >GE Capital Direkt</a> und startete am 12. Juli mit einem Tagesgeldzins von 2,25 % p.a, zusätzlich noch etwas&nbsp;höhere Rendite&nbsp;durch vierteljährliche Zinsgutschrift. Keine Mindesteinlage, keine Höchstbetrag, keine Staffelung, Kontoführung nur online - einfach und klar ist die Produktbeschreibung. Die Bank ist Mitglied im Einlagensicherungsfonds der privaten Banken. Allerdings wurde sie vom Ansturm der Kunden nach eigenen Aussagen so überrannt, dass sie erst einmal die vorhandenen Anträge abarbeiten möchte und das Angebot nicht mehr vermarktet&nbsp;...</p>
<p>Mit ihrem Zins wäre&nbsp;sie noch knapp Spitzenreiter. Denn die&nbsp;<a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=454698&amp;site=5878&amp;type=text&amp;tnb=1" title="Bank of Scotland" target="_blank" class="external-link-new-window" >Bank of Scotland</a>&nbsp;reagierte umgehend und erhöhte zweimal, zuletzt&nbsp;per 12.8. von&nbsp;2,10 % auf 2,20 % p.a..&nbsp;&nbsp;Ebenfalls erhöht wurde der zusätzliche Anreiz&nbsp;für Neukunden: Statt 20 Euro gibt es&nbsp;wieder 30 Euro Startguthaben (für Eröffnungen&nbsp;zwischen 15. Juli und 30. September). Bei einer Anlagesumme von 1.000 Euro macht das&nbsp;3 % Zinsen mehr im ersten Jahr aus! Je nach Anlagesumme stellen sich Anleger also hier besser als bei dem GE-Angebot.<br />Im Schadensfall greift erst die britische Einlagensicherung (bis 50.000 Pfund), danach und darüber hinaus dann&nbsp;erst die deutsche. Denn die Bank hat nur eine Niederlassung in Deutschland, sie ist keine deutsche Bank.</p>
<p>Eher weniger ist das als Tagesgeld beworbene <a href="http://http//www.geld-magazin.de/finanzen/produkt-im-test/produkte-im-test-einzelansicht/article/produkt-im-test-ikanobank-tagesgeld.html" title="http://www.geld-magazin.de/finanzen/produkt-im-test/produkte-im-test-einzelansicht/article/produkt-im-test-ikanobank-tagesgeld.html" target="_blank" >Ikano Bank-Angebot</a> zu empfehlen - zwar gibt es 2,22 % p.a., aber es handelt sich um eine Kreditkarte.</p>
<p>Einen neuen Kurzlebigkeitsrekord stellt die <a href="http://www.financeads.net/tc.php?t=10988C10710166T" title="1822direkt" target="_blank" >1822direkt</a>, die einzige Direkt-Sparkasse, auf: Per 20. August erhöhte sie den Einstiegssatz auf 1,80 %, sechs Tage später senkt sie ihn wieder auf 1,60 % beim &quot;ZinsCash&quot;, bis 100.000 Euro, darüber hinaus geht es gestaffelt nach unten (1,30 % bis 500.000 Euro,&nbsp;0,50% ab 500.000 Euro Einlage).&nbsp;Die Neukunden der letzten 6 Tage erhalten also 1,80 %&nbsp; garantiert bis 15. März 2011. Alle ab 26.8. sowie die Bestandskunden erhalten weiter die 1,60 % p.a. bis 100.000 Euro. <br />Vorteil gegenüber den englischen und niederländischen Anbietern: Die deutsche Einlagensicherung, sowie die zusätzliche Absicherung in voller Höhe der Einlagen durch die Sparkassenorganisation. </p>
<p>Besser liegt&nbsp;noch die&nbsp; <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=454698&amp;site=3692&amp;type=text&amp;tnb=21" title="comdirect" target="_blank" >comdirect</a>. Dabei änderte sie per 5. Juli ihre Zinsstaffel, die 30.000 Euro-Grenze entfällt ersatzlos.&nbsp;Neu- und Bestandskunden erhalten:&nbsp;2,10 (vorher: 1,75 %) p.a. von 0 bis 5.000 Euro, dann erst 1,00 %&nbsp;und ab 50.000 Euro gar nur 0,50 % Guthabenzins p.a..&nbsp;Die Zinsgutschrift ist vierteljährlich, also ein kleiner Zinseszinseffekt.</p>
<p>Richtig schwierig ist die Konditionsangabe Tagesgeld bei der <a href="http://www.financeads.net/tc.php?t=10988C12410819T" title="-" target="target="_blank" class="_blank" >ING DiBa</a>: Bestandskunden haben seit&nbsp;1. Juli&nbsp;2010 1,30 %&nbsp;p.a.. Neukunden&nbsp;haben ihren höheren Neukundenzins von 2 % garantiert bis 31. August -&nbsp;ab 1.9. gibt es ebenfalls den Normalsatz von 1,30 %.&nbsp;Und Neukunden ab 1. Juli erhalten 1,90 % p.a., garantiert jeweils für 6 Monate ab Eröffnung. Verwirrend. Und nicht gerade förderlich für die Zufriedenheit der Bestandskunden. Schade, früher war die ING DiBa für klare und gute Konditionen bekannt. </p>
<p>Auch der S Broker (Discount Wertpapieranbieter der Sparkassen) senkte per 1. Juli, von&nbsp;1,75 % auf aktuell 1,50 % p.a. beim Tagesgeldkonto, das quasi auch als Verrechnungskonto für das Depot dient. Ohne Depot gibt es dieses Tagesgeldangebot leider nicht.</p>
<p><strong>Negativbeispiel I: </strong>Die DAB wirbt mit 2,10 %. Immerhin sind diese bis 30. Juni 2011 garantiert, aber nur für maximal 10.000 Euro. Danach gibt es 0,50 %, ebenso ab 10.001 Euro 0,50 % p.a. Ach so, und man muss ein Depot eröffnen ... aber das ist auch schon alles an Nebenbedingungen ...</p>
<p><strong>Negativbeispiel II:</strong> <a href="http://www.financeads.net/tc.php?t=10988C15212328T" title="Cortal Consors" target="_blank" >Cortal Consors</a> wirbt sogar mit 4 % p.a. Tagesgeldzins (ab 13. Juli). Diese gelten zwar auch für 12 Monate, maximal für immerhin 20.000 Euro, aber eben auch nur bei komplettem Depotwechsel. Sonst gibt es marktdurchschnittliche 1,50 % p.a., die per 16.7. sogar auf 1,30 % gesenkt werden.&nbsp;Damit sind sie zwar&nbsp;für Neukunden besser als die DAB, aber es hängen halt auch viele Bedingungen dran ....</p>
<p><strong>Negativbeispiel III: </strong>Die luxemburgische Advanzia-Bank legt ab 1. September&nbsp;ihr &quot;Augenwischerei-Angebot&quot; mit einem extrem hohen Lockzins, der dann nur für den ersten Monat gilt, wieder neu auf. Für Eröffnungen zwischen 1.9. und 30.9. gibt es bis 30.9. satte 3,928 % nominal. Danach und für Bestandskunden gibt es nach heutiger Kenntnis weiter die 1,785 %.&nbsp;Da die Luxemburger (Einlagen staatlich garantiert bis 50.000 Euro) monatlich die Zinsen gutschreiben, heißt das effektiv&nbsp;4,00 % bzw. 1,80 % p.a. </p>
<p>Die&nbsp;holländische <a href="http://www.financeads.net/tc.php?t=10988C10610660B" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Credite Europe Bank</a>, früher für hohe Zinsen bekannt, zahlt&nbsp;seit&nbsp;8.9.&nbsp; nur noch 1,50 % p.a. </p>
<p>Auch andere&nbsp;niederländische Banken liegen nicht mehr so supergut wie in früheren Jahren: Die Garanti Bank zahlt seit 11.12.&nbsp;nur noch 1,75 % p.a. (vorher: 1,90 %). NIBC&nbsp;senkte per 26.3. auf 2,00 % p.a.. <br />Die Akbank&nbsp;zog&nbsp;nach und senkte stark, zuerst per 12.4. nur für die &quot;Offline&quot;-Kunden auf 1,75 % (vorher:&nbsp;2,00 % p.a.), dann per 23.4. auch für die&nbsp;reinen Online-Kunden auf 1,85 % p.a. (vorher 2,10 % p.a.) </p>
<p>Die Absicherung im&nbsp;Pleitefall liegt bei niederländischen Banken aktuell bei 100.000 Euro (staatlich garantiert, inzwischen bis 31.12.2010).&nbsp;Damit dürften &quot;normale&quot; Tagesgeldanleger durchaus auskommen. Bei deutschen Banken, die dem Einlagensicherungsfonds normalerweise immer angehören, liegt der abgesicherte Betrag jeweils im 7 stelligen Bereich.</p>
<p>Die VW Direkt, die Autobank, zahlt nach 5 Monaten Konstanz ab 15. Juli&nbsp;nur noch 1,35 % p.a., bei Onlinekontoführung. Telefonbanking bringt&nbsp;0,10 %-Punkte weniger. Dafür machen sie jetzt auch mit bei der Neukunden-Sonderzinsaktion: 2,00 %, befristet bis 30.11.2010, nur bis maximal 20.000 Euro und nur für Neukunden.</p>
<p>Ebenfalls seit Juli neu am deutschen Markt für Tagesgeld ist die österreichische <a href="finanzen/sparen-anlegen/sparen-anlegen-einzelansicht/article/autobank-neue-alternative-fuer-anleger.html" title="http://www.geld-magazin.de/finanzen/sparen-anlegen/sparen-anlegen-einzelansicht/article/autobank-neue-alternative-fuer-anleger.html" target="_blank" >AutoBank</a>, mit 1,77 % p.a. und vierteljährlicher Zinsgutschrift.</p>
<p>Die&nbsp;<a href="http://www.financeads.net/tc.php?t=10988C12810650T" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" >norisbank</a>&nbsp;senkt zum zweiten Mal in diesem Jahr: von 1,40 % auf 1,25 %, per 12.4. Etwas wird die Rendite noch durch die quartalsweise Zinsgutschrift (und den damit verbundenen Zinseszinseffekt) verbessert. Die &quot;Top3&quot;-Zinsgarantie (sie bezieht sich auf den durchschnittlichen Zinssatz der größten 10 deutschen Banken mit Tagesgeld-Angebot der letzten 12 Monate auf 5 Beispiel-Guthaben, die norisbank will immer bei diesen Top3 liegen) gelte immer noch.&nbsp;Wert ist sie nicht viel, denn die größten deutschen Banken haben alle einen relativ schlechten Tagesgeldzins.</p>
<p>An der Veränderung der Zinssätze sieht man, wie wichtig es ist, einen relativ konstanten Anbieter zu wählen - sonst hat man gerade gewechselt, und kurz danach&nbsp;ist der Spitzenzinssatz keiner mehr. </p>
<p>Die&nbsp;lange Zeit konstante <a href="http://www.financeads.net/tc.php?t=10988C17711173B" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >netbank</a> (eine reine online-Bank) senkt zum zweitenmal&nbsp;die Zinsen und zahlt ab 10.5. &quot;nur&quot; noch 1,25 % p.a..&nbsp;Gut bei der netbank ist&nbsp;die quartalsweise Gutschrift, so kommt - im Vergleich zur Zinsgutschrift nur einmal&nbsp;jährlich - noch ein Zinseszinseffekt dazu; denn die Zinsen bringen dann gleich wieder Zinsen.</p>
<p>Die Citibank nahm ihre Umbenennung&nbsp;in Targobank&nbsp;zum Anlass, still und heimlich noch einmal die Kondition zu senken. Seit&nbsp;1.5. gibt es nur noch 1 % p.a. für Guthaben bis 50.000 Euro, darüber sinkt der Zins auf 0,50 % p.a. Zur Erinnerung: Geködert wurden die Tagesgeldkunden&nbsp;im Dezember 2009&nbsp;mit 1,60 % p.a. und der Verfügungsmöglichkeit&nbsp;am Geldautomaten.</p>
<p>Im Sommer&nbsp;2009 startete der Anbieter Fidor mit dem &quot;<a href="https://www.fidor.de/tagesgeld-konto" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Ficoba Community Tagesgeld</a>&quot; zu&nbsp;3,01 % p.a. am Markt. Mit diesem &quot;Tick besser&nbsp;als die anderen Angebote&quot; sammelte man bis Februar 2010 rund 20 Mio Euro Einlagen ein. Das scheint erst einmal zu reichen, denn jetzt wurde mehrfach gesenkt: Per 1. März&nbsp;auf 2,55 % p.a., per&nbsp;1. Juni&nbsp;auf 2,20 % p.a. und am 5.Juli auf 1,80 % p.a. Interessant an dem Konzept ist, dass die Mitglieder der Community, also die Kunden selbst, über die Senkung entschieden haben ....<br />Hinter der Fidor Bank steht&nbsp;Fidor Community Banking, eine Internetplattform. Die Fidor Bank ist nicht Mitglied in einem Einlagensicherungsfonds; damit sind die Einlagen &quot;nur&quot; staatlich abgesichert, bis 50.000 Euro. Zweiter Haken: Man muss sich für das Bonusprogramm von Fidor anmelden, bevor man das Tagesgeld abschliessen kann ... kostet zwar nichts, aber Sie kriegen viele schöne Angebote, die Sie bitte schön abschliessen sollen ... </p>
<p>Der im letzten Winter neu aufgetretene, und sehr umstrittene&nbsp;Anbieter <a href="http://www.noabank.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" >noa bank</a>&nbsp;(eine deutsche Bank mit Fokus auf ethischen, nachhaltigen und ökologischen Finanzprodukten, die &quot;Ihrem Geld Sinn geben will&quot;), nahm per 24. Juni das Tagesgeldangebot&nbsp;vom Markt. Damals genannter Grund: Das schleppend laufende Kreditgeschäft.&nbsp;Auch Bestandskunden können keine weitere Einzahlung vornehmen. Der Spitzenzinssatz von 2,20 % p.a. wurde damals&nbsp;erst mal beibehalten, nun senkte sie ihn per 9. Juli auf 1,50 % p.a. sowie&nbsp;per 15. August auf 0,75 % p.a.&nbsp;(für Guthaben bis 50.000 Euro).Die Einlagen - wichtig für alle bisherigen Kunden - sind abgesichert ebenfalls nach deutscher Einlagensicherung. Allerdings wurde am 21. Juli bekannt, dass die BaFin hinter dieser &quot;Geschäftseinstellung auf Raten&quot; steckt, und der noa bank mit der Auflage, die Eigenkapitalquote zu erhöhen, Ende Juni die Entgegennahme von Einlagen untersagt hat. Und nun kam am 18. August das vorläufige &quot;Aus&quot;, hier alle Informationen für die <a href="finanzen/aktuell/aktuell-einzelansicht/article/noa-bank-clevere-anleger-handeln-spaetestens-jetzt.html" title="http://www.geld-magazin.de/finanzen/aktuell/aktuell-einzelansicht/article/noa-bank-clevere-anleger-handeln-spaetestens-jetzt.html" target="_blank" >Tagesgeldanleger bei der noa bank</a>.</p>
<p>Die Kondition der Tagesanleihe des Bundes, gestartet als Alternative zu den Tagesgeldkonten der Banken, schwankt auf&nbsp;niedrigem Niveau:&nbsp;0,24 % (aktueller Tageszins), bei einem Kurs von 100,14 %.&nbsp; Aus Konditionssicht also keine&nbsp;gute Wahl! Da kann die Werbefigur Günther Schild, die Schildkröte, noch so putzig und entspannt aussehen und im Fernseh-Spot trommeln!</p>
<p>Normale sicherheitsbewußte Anleger fahren mit einem Konto bei einer deutschen Bank besser, sprich die dem deutschen Einlagensicherungsfonds angehört, und auch dem deutschen Anlegerschutz wie von der Regierung garantiert unterliegt. Denn die Zinsen sind eigentlich fast bei jeder Bank oder Sparkasse besser als bei der Tagesanleihe.</p>
<h3>Festgeld</h3>
<p>Für Festgeld aus Anlegersicht spricht, dass Sie sich den Zinssatz über die komplette Laufzeit sichern, Senkungen gelten nur für Neuabschlüsse. Tagesgeld wird i.d.R. (Ausnahme garantierter Zins) variabel verzinst, d.h. jede Zinssenkung schlägt voll durch.&nbsp; </p>
<p>Die <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=454698&amp;site=5878&amp;type=text&amp;tnb=8" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Bank of Scotland</a>&nbsp;ändert seit der Einführung des Produktes&nbsp;Festgeld munter die Kondition, inzwischen behält sie sich Änderungen von Tag zu Tag vor. Deshalb ist es schwierig, immer den aktuellen Zins anzuzeigen - wir versuchen es ... Ab 26. August entfällt die Laufzeit 3 Jahre, die anderen werden gesenkt: für 4 Jahre&nbsp;gibt es noch 3,00 %, für 5 Jahre&nbsp;3,55 % p.a. . Weder eine Mindest- noch eine Höchsteinlage begrenzen den Anlagebetrag. Statt der jährlichen kann auch eine monatliche Zinsgutschrift bei entsprechend niedrigeren Nominalzinsen gewählt werden.</p>
<p>Die <a href="http://www.financeads.net/tc.php?t=10988C12410643T" title="-" target="target="_blank" class="_blank" >ING DiBa</a> zahlt&nbsp;ab 1. Juli für&nbsp;6 Monate nur noch ab 1,30 % (vorher gab es 1,50 %,&nbsp;ab einer Anlagesumme von&nbsp;10.000 Euro), für 12 Monate gibt es weiterhin gestaffelt nach Anlagehöhe 1,90 % p.a. (ab 50.000 Euro, ab 10.000 1,30 % und ab 25.000 Euro 1,90 % p.a.)&nbsp;Die Laufzeit 3 Monate gibt es erstaunlicherweise immer noch,&nbsp;mit 1,30 % ab 10.000 Euro (denn sie wurde in den letzten Monaten regelmäßig gestrichen und wieder eingeführt). Damit gibt es weiterhin keine echten Alternativen zum für Bestandskunden ebenfalls nicht sehr attraktiven Tagesgeld.<br /><br />Im Juli senkte auch die&nbsp;niederländische&nbsp;<a href="http://www.financeads.net/tc.php?t=10988C10610667B" title="Credit Europe Bank" target="_blank" class="external-link-new-window" >Credit Europe Bank</a>: Seit 6.7. gibt es nur noch magere 1,50 % p.a. für die Laufzeit 12 Monate. Durch die Verlängerung der Staatsgarantie für die Einlagen von Oktober 2009 auf Ende 2010, und nachfolgend der EU-Vereinheitlichung&nbsp;sind die Festgelder 12 Monate bei niederländischen Banken&nbsp;zwar wieder interessant (100.000 Euro sind je Kunde abgesichert), aber bei den Konditionen eher nicht. </p>
<p>Zum eigentlichen Spitzenreiter im 12-Monats-Bereich mit 2,50 %, der BIG Bank, weiter unten - hiervon raten wir ab.</p>
<p>Die ICICI Bank, die Tochter einer indischen Bank, bietet&nbsp;seit 30.7. für 12 Monate 2,10 % p.a..&nbsp;Die Einlagen sind analog der Bank of Scotland&nbsp;zuerst nach britischem, und nachfolgend nach deutschem Recht abgesichert. Also besteht Schutz bis zu 50.000 Pfund je Anleger, die eventuelle Beantragung und Korrespondenz im Schadensfall muss dann natürlich (wie auch bei der Kauthing Edge) in Englisch geführt werden ....</p>
<p>Die <a href="http://www.akbanknv.de/" title="Akbank" target="_blank" >Akbank</a>, eine niederländische Bank,&nbsp;zahlt&nbsp;2,35 % für 12 Monate (wiederum nur bei reiner Online-Kontoführung, sonst sind es 2,25 % p.a., gültig ab 12.4.),&nbsp;die Einlagensicherung erfolgt&nbsp;über die Staatsgarantie. Ebenfalls 2,35 %, gültig ab 20.8. zahlt die Garanti Bank.</p>
<p>Die lange Zeit&nbsp;in der Spitzengruppe liegende <a href="http://www.grenkebank.de/cgi-bin/prepare-zins.pl?kdt=1&amp;dok=1" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" >Grenke Bank</a>, Hamburg, hat innerhalb von 20 Tagen zum dritten Mal massiv gesenkt: Seit 21. April gibt es für 12 Monate&nbsp;1,60 %, bis hin zu 2,30 % p.a. für 4 Jahre. Die Bank gehört dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Deutscher Banken an, also alle Einlagen sind jeweils zu&nbsp; mehr als 2 Mio. Euro darüber abgesichert. Die Konditionen sind jetzt aber uninteressant.</p>
<p>Schon seit 17. November konstant hält die&nbsp;NIBC Direct&nbsp;die Festgeldkondition:&nbsp;2,40 % p.a. für 12 Monate, ebenfalls durch die niederländische Staatsgarantie abgesichert. Garanti zahlt ab 1. Juni 2,45 %.</p>
<p>Ein Beispiel für &quot;Genaues Hinsehen erforderlich!&quot;: Die <a href="http://www.swkbank.de/" title="SWK Bank" target="_blank" >SWK Bank</a> senkt am 25. August (wieder) auf 1,75 %&nbsp;(bis dahin: 2,20 %) für&nbsp;12 Monate. Der &quot;Haken&quot;: sie ist nicht Mitglied im Einlagensicherungsfonds der deutschen Banken, sondern &quot;nur&quot; bei der gesetzlichen Einlagensicherung. Damit sind Einlagen bis maximal 50.000 Euro abgedeckt.</p>
<p>Die bereits erwähnte Fidor Bank hat auch für das Festgeld eine Senkung der bisher guten&nbsp;Konditionen avisiert, nun ist auch&nbsp;der Zeitpunkt bekannt: Ab 13. Juli gibt es für 12 Monate nur noch 2,25 %&nbsp;(2 Jahre dann 2,50 % p.a., 6 Monate 2,00 %). Der &quot;Haken&quot; weiterhin: Man muss Mitglied der Fidor Community sein.<br /><br />Die <a href="http://www.financeads.net/tc.php?t=10988C11510305B" title="Mercedes Benz Bank" target="_blank" >Mercedes Benz Bank</a> - Anfang 2009&nbsp;noch der Spitzenreiter mit 5,40 % für 12 Monate - bietet seitdem kaum noch interessante Zinsen: Seit 6. Januar gibt es mickrige 1,60 % p.a., damit hat sie wohl auch viele Kunden von einer Prolongation abgehalten.</p>
<p>Die <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=454698&amp;site=3692&amp;type=text&amp;tnb=2" title="comdirect" target="_blank" >comdirect</a> zahlt inzwischen nur noch 0,50 % für 3 Monate (0,60 % oberhalb 50.000 Euro), längere Laufzeiten werden nicht mehr mit Festgeld bedient. Alternativ wird das <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=454698&amp;site=3692&amp;type=text&amp;tnb=2" title="comdirect Laufzeitkonto" target="_blank" >Laufzeitkonto</a> mit einem Zins von &quot;bis zu 3,75% p.a.&quot; (für&nbsp;10 Jahre, für 2 Jahre 1,25 % und für 3&nbsp;Jahre gibt es 1,75 % p.a., Stand 10. Juni) angeboten.</p>
<p><strong>Tipp: </strong>Derzeit sollte man einen Anlagehorizont von 1 bis 2 Jahren wählen. Und sich&nbsp;nicht langfristig mit Zinsen zufrieden geben, die auch mit Tagesgeld / kürzeren Laufzeiten erreicht werden können. <br /><br />Wer sich an noch an längere Laufzeiten traut: die <a href="http://www.financeads.net/tc.php?t=10988C10610126T" title="Credit Europe Bank" target="_blank" >Credit Europe Bank</a>&nbsp;zahlt für Festgeld 10 Jahre 4,00 % p.a., für 5 Jahre immerhin 3,25 %, Kondition ab&nbsp;18. August&nbsp;- der &quot;Haken&quot;: die niederländische Staatsgarantie für die Einlagen ist derzeit auf 31.12.2010 befristet. Positiv dagegen: bei den Laufzeiten 7 Jahre (3,75 % p.a.) und 10 Jahren werden die Zinsen monatlich gutgeschrieben.</p>
<p>Vorsicht ist&nbsp;bei dem Angebot der BIGBANK geboten.&nbsp;Für 12 Monate bietet sie 2,50 % - das ist zwar derzeit der höchste Zinssatz.&nbsp;Und der Zins für Beträge ab 30.000 Euro beträgt sogar 2,70 % p.a.&nbsp;Die Haken (jawohl, mehrere ...): Zinszahlung am Laufzeitende, also kein Zinseszinseffekt. Es handelt sich um eine Bank aus Estland, in Deutschland nur online vertreten. Abgesichert sind die Einlagen nach EU-Recht, also jeweils 50.000 Euro je Kunde Staatsgarantie. Nur (siehe Island und Kaupthing Edge) ist diese staatliche Garantie nichts wert, wenn der Staat selbst pleite geht - dieses Risiko ist bei kleineren Staaten eher gegeben als bei grossen. BIG heißt in diesem Zusammenhang nicht &quot;gross&quot;, sondern ist die Abkürzung für Balti Investeeringute Grupi; die Bank wurde 1992 gegründet.</p>
<h3>Alternativen</h3>
<p>Darf es auch etwas anderes als klassisches Tagesgeld oder Festgeld sein? Hier einige interessante Alternativen:</p>
<p>Wer sich für Sparpläne interessiert: bei der <a href="http://bauwelt.debeka.de/finanzieren_versichern/bausparen/debeka_bausparvertra/index.html" title="Debeka Bausparkasse" target="_blank" class="external-link-new-window" >Debeka Bausparkasse</a> gibt es&nbsp;den Bausparvertrag als Sparvertrag mit einer Rendite&nbsp;(nach FINANZtest) von&nbsp;knapp 3 % p.a., zuzüglich eventueller staatlicher Förderung.</p>
<p>Wer ein &quot;alles in einem&quot;-Konto möchte, für den ist das <a href="http://www.financeads.net/tc.php?t=10988C10310038T" title="DKB Cash" target="_blank" >DKB-Cash-Konto</a>&nbsp;interessant: kostenloses Girokonto, überall gebührenfrei Geld abheben, und 1,65 % p.a.&nbsp;auf die Einlagen, täglich verfügbar.</p>
<p>Was wir nicht empfehlen, sind Kombinationsprodukte aus Festgeld und Fonds. Hier wird zwar für das Festgeld ein sehr hoher Zins (z.B. 5 % beim Allianz Festgeld Plus) geboten, dafür muss man aber auch Fonds kaufen, häufig mit hohen Gebühren und Kosten. Damit sind meist die Zinsen schon wieder aufgezehrt.</p>
<p>Augen auf heißt es auch bei den&nbsp;hohen Zinsen von <a href="finanzen/sparen-anlegen/sparen-anlegen-einzelansicht/article/genussrechte-besser-als-festgeld-oder-sparbrief.html" title="http://www.geld-magazin.de/finanzen/sparen-anlegen/sparen-anlegen-einzelansicht/article/genussrechte-besser-als-festgeld-oder-sparbrief.html" >Genussrechten</a> - diese werden mit höheren Risiken als bei einer Festgeldanlage erkauft.</p>
<p>Einige der genannten Produkte hat Geld-Magazin.de bereits in der Rubrik <a href="finanzen/produkt-im-test.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >&quot;Produkt im Test&quot;</a> getestet - dort sehen Sie weitere Details. Und alle aktuellen Zinssätze können Sie bei den <a href="nc/vergleichsrechner/geld-finanzen.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Konditionsrechnern</a> vergleichen!</p>
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			<category><a href="finanzen/sparen-anlegen.html" target="33" title="Sparen &amp; Anlegen">Sparen &amp; Anlegen</a></category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 07:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsche Mieter zahlen zu hohe Heizkosten</title>
			<link>http://www.geld-magazin.de/finanzen/immobilien/immobilien-einzelansicht/article/deutsche-mieter-zahlen-zu-hohe-heizkosten.html</link>
			<description>Viele Mieter denken, dass die Höhe ihrer Heizkosten vor allem vom eigenen Heizverhalten abhängt. Das stimmt aber nicht; einen großen Teil der Kosten wird vom Vermieter beeinflusst. Das Resultat: Durchschnittlich zahlt jeder deutsche Mieter pro Jahr 160 Euro zuviel Heizkosten!
 </description>
			<content:encoded><![CDATA[Viele Mieter denken, dass die Höhe ihrer Heizkosten vor allem vom eigenen Heizverhalten abhängt. Das stimmt aber nicht; einen großen Teil der Kosten wird vom Vermieter beeinflusst. Das Resultat: Durchschnittlich zahlt jeder deutsche Mieter pro Jahr 160 Euro zuviel Heizkosten!
  <p>Wie eine co2online-Untersuchung auf <a href="http://www.heizspiegel.de/" target="_blank" class="moz-txt-link-abbreviated" >heizspiegel.de</a> jetzt zeigt, sind neben dem Sanierungszustand des Gebäudes bislang wenig beachtete Faktoren für einen großen Teil der Heizkosten verantwortlich: Von den rund 760 Euro, die deutsche Mieter im Schnitt pro Jahr für das Heizen ausgeben, können sie 160 Euro sparen. Jedes Jahr zahlen deutsche Mieter derzeit gut 2,4 Milliarden Euro zu viel, ohne dass davon ein einziges Wohnzimmer wärmer würde. </p>
<h3>Sparpotenziale beim Brennstoffkauf und Heiznebenkosten</h3>
<p>Die Untersuchung der vom Bundesumweltministerium geförderten gemeinnützigen <a href="energie/klimaschutz/klimaschutz-einzelansicht/article/geld-magazin-partner-der-klimaschutzkampagne.html" title="http://www.geld-magazin.de/energie/klimaschutz/klimaschutz-einzelansicht/article/geld-magazin-partner-der-klimaschutzkampagne.html" target="_blank" >co2online</a> GmbH (einem&nbsp;langjährigen Partner von Geld-Magazin.de) von rund 12.500 deutschen Gebäudedaten zeigt, dass es vor allem beim Brennstoffkauf große Sparpotenziale gibt: Jährlich 120 Euro zahlen Mieter dafür durchschnittlich zu viel. Weitere 40 Euro können bei den Heiznebenkosten gespart werden, die sich aus Messdienstleister-, Wartungs- und Betriebsstromkosten zusammensetzen. </p>
<p><img width="300" src="uploads/RTEmagicC_100827_Heizspiegel_Heizkostengesamt.JPG.jpg" height="213" alt="" />&nbsp;</p>
<p>&quot;Verantwortlich für den Brennstoffkauf und die Heiznebenkosten sind die Vermieter. Diese sind häufig wenig informiert und kaum motiviert, die Kosten günstig zu halten, weil sie die Ausgaben direkt an die Mieter weitergeben&quot;, sagt Dr. Johannes D. Hengstenberg, Geschäftsführer von co2online. </p>
<h3>Wirtschaftlichkeitsgebot hilft Mietern </h3>
<p>Ebenso uninformiert seien die Mieter, die meist nicht wüssten, dass sie Opfer von Überzahlungen sind. Wie hoch die eigenen Überzahlungen in Euro und Cent sind, können Mieter mit Hilfe des kostenlosen und vom Bundesumweltministerium geförderten Heizgutachtens feststellen. Dieses ist auf <a href="http://www.heizspiegel.de/" target="_blank" class="moz-txt-link-abbreviated" >www.heizspiegel.de</a> erhältlich. Mit den Ergebnissen des Gutachtens können sich Mieter an ihren Vermieter wenden und ihn auffordern, die Kosten zu reduzieren – so, wie es das Wirtschaftlichkeitsgebot im Bürgerlichen Gesetzbuch vorsieht. &quot;Das Gebot untersagt Vermietern, unverhältnismäßig hohe Kosten an ihre Mieter weiterzugeben&quot;, sagt Dietmar Wall, Rechtsexperte beim Deutschen Mieterbund. Eine Kostenreduzierung ist für Vermieter möglich, indem sie beispielsweise Brennstoffe wie Gas – hier ergeben sich durch die Marktliberalisierung besonders große Sparpotenziale, andererseits erhöhen die <a href="energie/strom-gas-heizung/strom-gas-heizung-einzelansicht/article/neben-strom-steigen-auch-die-gaspreise-massiv.html" title="http://www.geld-magazin.de/energie/strom-gas-heizung/strom-gas-heizung-einzelansicht/article/neben-strom-steigen-auch-die-gaspreise-massiv.html" target="_blank" >Gasanbieter</a> kräftig&nbsp;– oder Öl günstiger einkaufen. Darüber hinaus können sie den Messdienstleister oder die Wartungsfirma wechseln und durch einen Pumpenwechsel im Heizungskeller nicht nur den Betriebsstromverbrauch verringern, sondern gleichzeitig auch die Umwelt schützen.</p>
<h3>Tipps für&nbsp;Mieter und Vermieter: Einsparpotenziale </h3>
<p>Mit einem Heizkosten-Themenspezial informiert die Heizspiegelkampagne auf <a href="http://www.heizspiegel.de/" target="_blank" class="moz-txt-link-abbreviated" >www.heizspiegel.de</a> zu den einzelnen Teilbereichen der Heiznebenkosten und dem Brennstoffkauf und zeigt Mietern und Vermietern genau, wo die Sparpotenziale liegen – und wie diese zu heben sind. Gleichzeitig nimmt co2online mit der Überzahlungs-Thematik auch den Klimaschutz in den Fokus. &quot;Wenn Verbraucher und Vermieter sich genauer mit der Heizkostenabrechnung beschäftigen, ändert sich meist auch ihr Heizverhalten. Das zeigt unsere langjährige Erfahrung im direkten Dialog mit den Verbrauchern&quot;, erklärt Hengstenberg. So kann der Ausstoß des klimafeindlichen Kohlenstoffdioxids schrittweise reduziert werden. Denn 18 % der CO2-Emissionen pro Kopf werden in Deutschland durch das Heizen verursacht. </p>
<p>31.08.2010</p>
<pre>&nbsp;</pre>]]></content:encoded>
			<category><a href="finanzen/immobilien.html" title="Immobilien">Immobilien</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 07:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wechsel Kfz-Versicherung: Jetzt schon informieren</title>
			<link>http://www.geld-magazin.de/auto/kfz-versicherungen/kfz-versicherungen-einzelansicht/article/wechsel-kfz-versicherung-jetzt-schon-informieren.html</link>
			<description>Noch liegt der 30. November - der klassische Kfz-Versicherungs-Stichtag - in weiter Ferne, da ist schon &quot;die Schlacht um den Kunden&quot; eröffnet. Denn: die Kfz-Versicherung kann man &quot;normal&quot; immer nur einmal im Jahr kündigen: zum 31.12. des laufenden Jahres. Dafür muss das Kündigungsschreiben bis 30.11. bei der bisherigen Versicherung vorliegen. Ansonsten kann man nur bei Beitragserhöhung, Ein Sonderkündigungsrecht besteht nur bei Beitragserhöhung, nach einem Schadensfall, bei Fahrzeugwechsel oder Stilllegung / Abmeldung kündigen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Noch liegt der 30. November - der klassische Kfz-Versicherungs-Stichtag - in weiter Ferne, da ist schon &quot;die Schlacht um den Kunden&quot; eröffnet. Denn: die Kfz-Versicherung kann man &quot;normal&quot; immer nur einmal im Jahr kündigen: zum 31.12. des laufenden Jahres. Dafür muss das Kündigungsschreiben bis 30.11. bei der bisherigen Versicherung vorliegen. Ansonsten kann man nur bei Beitragserhöhung, Ein Sonderkündigungsrecht besteht nur bei Beitragserhöhung, nach einem Schadensfall, bei Fahrzeugwechsel oder Stilllegung / Abmeldung kündigen. <p>Es gibt grosse Beitragsunterschiede, mehrere hundert Euro im Jahr. Denn Kfz-Versicherungen werden eigentlich fast ausschließlich über den Preis verkauft - ein Vergleich lohnt sich also.&nbsp;Damit sollte man möglichst früh beginnen, nicht erst, wenn das Schreiben der Autoversicherung für den Beitrag nächstes Jahr auf dem Tisch liegt. Die letzten Jahre wurden die Beitragserhöhungen (Haftpflicht oder Kasko) oft erst in den letzten Novembertagen versandt. Die Beitragserhöhung kann durch eine Umstufung in der Typ- oder Regionalklasse, sowie durch Änderung der Vertragsbedingungen&nbsp;begründet sein. Erste Informationen, wieviele Klassen 2010 von Umstufungen betroffen sind, werden im Laufe des September erwartet.</p>
<p>Sie haben dann das Recht, Ihre Versicherung innerhalb der nächsten 4 Wochen nach Erhalt des Schreibens zu kündigen. </p>
<p><b>Wichtig: </b>Dabei zählt der Posteingang, und nicht der Nachweis des Absendens. Um ganz sicherzugehen, wenn die Zeit knapp wird, sollte man die Kündigung per Einschreiben senden. Vor Kündigung sollte man sich natürlich eine neue, in der Regel günstigere Kfz-Versicherung suchen, und sich dort auch bereits die Zusage / Versicherungsbestätigung einholen. Beim rechtzeitigen Vergleich der verschiedenen Kfz-Versicherungsanbieter stellt sich nämlich oft heraus, dass man mehrere hundert Euro jährlich sparen könnte. </p>
<h3>Tipps für die Auswahl des neuen Versicherers</h3>
<p>Direkt- und Internetanbieter ohne eigenen Außendienst haben traditionell die&nbsp;günstigsten Angebote. So ist zum Beispiel die <a href="http://www.huk24.de/produkte/kfz/index.jsp?ID=A1082" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" >HUK24</a> in fast allen Vergleichen auf den vorderen Rängen zu finden.&nbsp; </p>
<p>Beim <a href="typo3/vergleichsrechner/versicherungen/kfz-versicherung.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Vergleich</a> sollte man darauf achten, dass jeweils die gleichen Versicherungsmodalitäten inbegriffen sind. Also zum Beispiel, ob auch das Navigationssystem mitversichert ist (Experten empfehlen, hierfür einen Wert von maximal 3.000 Euro anzusetzen). Oder ob auch Schäden durch Marderbisse mit abgedeckt sind.&nbsp;Und ob Sie die enthaltenen Zusatzleistungen wirklich brauchen, wie die privatärztliche Zusatzregelung bei der AutoPlusProtect der <a href="http://www.sparkassendirekt.de/" title="http://www.sparkassendirekt.de/" target="_blank" >Sparkassen Direkt Versicherung</a>.&nbsp;</p>
<h3>Tipps für den <a href="vergleichsrechner/versicherungen/kfz-versicherung.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Online-Kfz-Versicherungs-Vergleich</a></h3>
<p>So erreichen Sie guten Versicherungsschutz bei&nbsp;möglichst niedrigem Beitrag:</p><ol><li>Bei der Haftpflichtversicherung (gesetzlich vorgeschrieben) sind die Leistungen der Versicherungen fast identisch - hier können Sie nach der Beitragshöhe entscheiden. </li><li>Bei der Kaskoversicherung dagegen unterscheiden sich die Leistungen stark - hier sollten Sie schauen, die für Sie relevanten Punkte abzudecken. Also z.B. Marderbiss-Schäden, wenn Ihr Auto in gefährdeten Regionen parkt. Oder sind eingebaute Phono-, Funk- und Telegeräte mitversichert – in welcher Höhe? Und werden bei gestohlenen Autoschlüsseln auch neue Türschlösser ersetzt? </li><li>Vollkasko sollte bei Neuwagen (bis 3 Jahre) abgeschlossen werden; danach reicht Teilkasko. Bei Vollkasko ist übrigens gleichzeitig der Teilkaskoschutz enthalten. Damit ist das Auto dann auch gegen Unwetterschäden und Diebstahl abgedeckt.</li></ol><p>Folgende Faktoren beeinflussen die Beitragshöhe - es ist also sinnvoll, zum einen die Fragen der Versicherer in online-Vergleichen bzw. beim Antrag ausführlich zu beantworten, zum anderen zu prüfen, ob es auf Sie zutreffen könnte:</p><ul><li>Beruf - Angestellte und Beamte werden besser eingestuft </li><li>Alter des Fahrers - Junge und Personen ab 70 Jahren zahlen oft mehr, da hier das Unfallrisiko höher eingeschätzt wird </li><li>wieviele Personen fahren das Auto? (je weniger, desto besser) </li><li>wo parkt es? </li><li>Fahrleistung pro Jahr (je geringer, desto besser) </li><li>Treibstoff - Benziner ist günstiger als Diesel </li><li>Wohnsituation - Immobilienbesitz wird positiv bewertet </li><li>gibt es (jüngere) Kinder in der Familie?</li></ul><p>Und man sollte sich nicht allein vom Preis leiten lassen, wie jetzt die Kunden der <a href="auto/kfz-versicherungen/kfz-versicherungen-einzelansicht/article/ineas-kunden-so-geht-es-weiter.html" title="http://www.geld-magazin.de/auto/kfz-versicherungen/kfz-versicherungen-einzelansicht/article/ineas-kunden-so-geht-es-weiter.html" target="_blank" >Ineas</a> leidvoll erfahren müssen. Sondern schauen, ob der günstige Anbieter auch einen großen Konzern im Hintergrund hat, also eine Insolvenz nicht zu befürchten ist.&nbsp; So gehört zum Beispiel die <a href="http://www.allsecur.de/" title="http://www.allsecur.de/" target="_blank" >Allsecur</a> zur Allianzversicherung, und bietet unter diesem Namen seit Herbst 2009 (statt der früheren Marke Allianz24) preisgünstige Versicherungen an, um nicht im eigenen Allianz-Kfz-Versicherungsstamm zu &quot;wildern&quot;.</p>
<p>Geld-Magazin.de, 30.08.2010</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="auto/kfz-versicherungen.html" title="KFZ-Versicherungen">KFZ-Versicherungen</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 07:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neben Strom steigen auch die Gaspreise massiv</title>
			<link>http://www.geld-magazin.de/energie/strom-gas-heizung/strom-gas-heizung-einzelansicht/article/neben-strom-steigen-auch-die-gaspreise-massiv.html</link>
			<description>Nach den regelmäßig erfolgenden Strompreiserhöhungen ziehen jetzt auch die Gaspreise spürbar an. Zum 1. September und 1. Oktober haben 64 Gasanbieter angekündigt, ihre Grundversorgungstarife um durchschnittlich 19 % anzuheben - wie jedes Jahr pünktlich kurz vor Beginn der Heizperiode ...
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach den regelmäßig erfolgenden Strompreiserhöhungen ziehen jetzt auch die Gaspreise spürbar an. Zum 1. September und 1. Oktober haben 64 Gasanbieter angekündigt, ihre Grundversorgungstarife um durchschnittlich 19 % anzuheben - wie jedes Jahr pünktlich kurz vor Beginn der Heizperiode ...
 <p>Die Erhöhungen liegen im Schnitt bei 8,7 %, in der Spitze bei über 19 %. Für einen durchschnittlichen Vier-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh bedeutet dies eine finanzielle Mehrbelastung von bis zu 238 Euro pro Jahr. Dies sind die Ergebnisse einer Preisstudie von CHECK24.de. Das Vergleichsportal hat die Gas-Grundversorgungstarife in den 100 größten Städten Deutschlands den günstigsten Tarifen der Alternativversorger gegenübergestellt. Es wurden nur Tarife mit monatlicher Zahlung und ohne Kaution berücksichtigt.</p>
<h3>Wechsel des Gasanbieters bringt bis zu 815 Euro jährliche Ersparnis</h3>
<p>Durch einen Gasanbieterwechsel spart ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt (angesetzter Jahresverbrauch 20.000 kWh und Heizleistung 11 kW) bis zu 815 Euro jährlich. Die mögliche Ersparnis bei einem Wechsel des Gasanbieters schwankt in den 100 größten deutschen Städten zwischen 202 Euro und 815 Euro.</p>
<p>Dabei haben ostdeutsche Städter - wie schon bei <a href="energie/strom-gas-heizung/strom-gas-heizung-einzelansicht/article/energiepreise-proportional-in-ostdeutschland-am-hoechsten.html" title="http://www.geld-magazin.de/energie/strom-gas-heizung/strom-gas-heizung-einzelansicht/article/energiepreise-proportional-in-ostdeutschland-am-hoechsten.html" target="_blank" >Strom</a> - das höhere Sparpotenzial:&nbsp;Gera (815 Euro), Leipzig (767 Euro), Darmstadt (660 Euro) und Mainz (612 Euro). Auch in Frankfurt, Mönchengladbach, Oberhausen, Erfurt, Fürth, Cottbus, Jena, Schwerin und Worms lassen sich jährlich über 500 Euro durch einen Wechsel vom Grundversorgungstarif zum günstigsten Tarif eines Alternativversorgers sparen. Das durchschnittliche Einsparpotenzial liegt in den 100 größten deutschen Städten bei 383 Euro pro Jahr.</p>
<p>Als Testsieger geht laut CHECK24.de gas.de mit dem Tarif gas.de basic aus der Preisstudie hervor. In 74 von 100 untersuchten Städten bietet gas.de den günstigsten Tarif.</p>
<p>Wenn Sie prüfen möchten, ob Sie mit Ihren individuellen Verbrauchsdaten (denn nicht jeder hat eine vierköpfige Familie und den angesetzten Jahresverbrauch) Einsparmöglichkeiten haben, dann nutzen Sie doch einfach unseren Online-<a href="vergleichsrechner/energie/gastarifrechner.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Gastarif-Vergleichsrechner</a>. Dort erhalten Sie die Anbieter und Tarife in Ihrer Gegend mit den jeweiligen Preisen aufgelistet.</p>
<p>30.08.2010</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="energie/strom-gas-heizung.html" title="Strom / Gas / Heizung">Strom / Gas / Heizung</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 07:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kosmetik online kaufen </title>
			<link>http://www.geld-magazin.de/einkaufen/online-shoppen/online-shoppen-einzelansicht/article/kosmetik-online-kaufen.html</link>
			<description>Und noch eine neue Preis-Such-Vergleichsplattform, die Geld-Magazin.de um eine Vorstellung gebeten hat. Bei uns gilt ja: Keine Vorstellung ohne Test ... hier das Ergebnis:
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Und noch eine neue Preis-Such-Vergleichsplattform, die Geld-Magazin.de um eine Vorstellung gebeten hat. Bei uns gilt ja: Keine Vorstellung ohne Test ... hier das Ergebnis:
 <p>Kosmetik.de stellt sich vor mit den Worten &quot;der neue Marktplatz für Beauty und Wellnessprodukte, hilft Nutzern durch die Preisvielfalt von Kosmetik- und Pflegeartikeln. Mit dem Preisvergleich unter <a href="http://www.kosmetik.de/" target="_blank" >www.kosmetik.de</a> finden User die besten Händler und die günstigsten Preise für Produkte aus den Bereichen Kosmetik und Pflege.&quot; Ein hehrer Anspruch, &quot;Nutzer sollen beim&nbsp;Einkauf Zeit sparen, und&nbsp;noch ihren Geldbeutel schonen&quot;. Wie sagt Franz Beckenbauer? Schaun mer mal.</p>
<h3>Angebot umfasst Parfüm, Make up, Pflegeprodukte für Haut und Haar</h3>
<p>sowie Accessoires. Zusätzlich werden auch noch Arzneimittel ausgewiesen.</p>
<p>Erster Testkauf: Jil Sander Sun Delight Eau de Toilette. Für den 100 ml-Flakon werden bei kosmetik.de 6 Anbieter gefunden, Preise zwischen&nbsp;33,50 und 52 Euro. Gut: Per Click werden sie untereinander gelistet, und auch gleich die Versandkosten mit angezeigt. Und der Preis ist auch günstig: Bei <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=454698&amp;site=2988&amp;type=text&amp;tnb=11" title="Douglas" target="_blank" >Douglas</a> würde das Fläschchen 42 Euro kosten. Weniger schön: Zwischen der Anbieterlistung sind massiv Google-Anzeigen eingestreut.</p>
<p>Zweiter Testkauf: Artdeco Pflege Nagelpflege Biotin Nail Cream. Schlecht als erstes, dass man dieses Produkt nicht über die Suchfunktion (&quot;Artdeco Nagelcreme&quot;)&nbsp;gefunden hat - hier sollte noch ein bißchen optimiert werden bei kosmetik.de, sonst gehen potentielle Käufer verloren. Gefunden wird ein Anbieter, Preis 9,95 Euro plus 3,50 Euro Versandkosten. Verwirrend: Hier wurden die Versandkosten gleich mit in dem rechts hervorgehobenen Preis angezeigt, beim ersten Testkauf wurden sie separat ausgewiesen. Also muss man immer genau hingucken ... Zum Vergleich: Douglas führt die Nagelcreme nicht, bei Amazon kostet sie 10,26 Euro plus ggf. Versandkosten.</p>
<p>Letzter Blick auf die&nbsp;in der Plattform&nbsp;aufgenommenen &quot;Arzneimittel&quot;&nbsp;. Da geht es querbeet über Nahrungsergänzungsmittel, Vitaminpräparate, Schnupfenmittel bis hin zu einem Ayurveda Liegen-Komplettset für 299 Euro.</p>
<p><b>Fazit:</b> Guter Ansatz, kosmetik.de sollten Kosmetik shoppende Frauen (und Männer) mit berücksichtigen bei ihrem nächsten online-Einkauf. Aber aufpassen - mal sind Versandkosten mit drin, mal nicht. Und nicht auf die eingestreuten Google-Anzeigen &quot;hereinfallen&quot; - das sind keine&nbsp;Suchergebnisse!&nbsp;</p>
<p>Geld-Magazin.de, 29.08.2010</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="einkaufen/online-shoppen.html" title="Online shoppen">Online shoppen</a></category>
			<category><a href="lifestyle/mode.html" title="Mode">Mode</a></category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 07:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Anleger fragen sich: Wohin mit dem Geld?</title>
			<link>http://www.geld-magazin.de/finanzen/sparen-anlegen/sparen-anlegen-einzelansicht/article/anleger-fragen-sich-wohin-mit-dem-geld.html</link>
			<description>Seit Monaten gibt es nur noch Mickerzinsen auf die klassischen Sparprodukte. Auch bei Aktien und Fonds ist die Verunsicherung noch (oder schon wieder?) groß; die Angst vor massiven Kursverlusten steckt in den Knochen. Aber wie jeder weiß: Angst ist ein schlechter Ratgeber, auch und gerade bei Geldanlegenheiten.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit Monaten gibt es nur noch Mickerzinsen auf die klassischen Sparprodukte. Auch bei Aktien und Fonds ist die Verunsicherung noch (oder schon wieder?) groß; die Angst vor massiven Kursverlusten steckt in den Knochen. Aber wie jeder weiß: Angst ist ein schlechter Ratgeber, auch und gerade bei Geldanlegenheiten.
 <p>Zumindest Angst, die rationales Nachdenken und Bewerten ausschaltet. Schauen wir mal, welche Geldanlageformen sich zur Zeit lohnen, und welche boomen ....</p>
<h3>Bundeswertpapiere</h3>
<p>... sind absolut sicher, aber eben auch absolut ... sagen wir mal ... renditearm. Die&nbsp;tagesgeldähnliche Tagesanleihe des Bundes bringt 0,26 % Zinsen, Kurs 100,15 %. Finanzierungsschätze liegen bei 0,45 % (1 Jahr) bzw. 0,48 % p.a. Rendite (2 Jahre). Und Bundesschatzbriefe rentieren sich auch nicht mehr als ein durchschnittliches Tagesgeld, dafür haben sie diese &quot;tollen&quot; Zinsen dann aber 6 Jahre (Typ A, 1,44 % p.a.) bzw. 7 Jahre (Typ B, 1,64 % p.a.)</p>
<p>Teuer erkaufte Sicherheit für den Anleger ....</p>
<h3>Tagesgeld, Festgeld, Sparbriefe</h3>
<p>Für&nbsp;<a href="nc/vergleichsrechner/geld-finanzen/tagesgeld.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Tagesgeldkonten</a>&nbsp;wird durchschnittlich&nbsp;1,08 % p.a. gezahlt, die besten Anbieter (ohne zeitliche Begrenzung, &quot;nur für Neukunden&quot; usw.) liegen bei rund 2,20 %. Bei <a href="nc/vergleichsrechner/geld-finanzen/festgeld.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Festgeld</a> 12 Monate gibt es auch nicht viel mehr: im Schnitt 1,30 %. Längere Laufzeiten, ebenso <a href="nc/vergleichsrechner/geld-finanzen/sparbriefe-langfristige-anlagen.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Sparbriefe</a>, gehen etwas höher, aber auch nur minimal: In der Spitze gibt es knappe 4 %, für 5 Jahre.</p>
<p>Sparer sollten aber die Spreu vom Weizen trennen, und genau hinsehen: Welche Einschränkungen hat das jeweilige Angebot? Wie ist die Einlagensicherung? Ausländische Banken müssen nicht per se schlechter sein als deutsche - die Staatsgarantie in den Niederlanden oder Österreiche zum Beispiel ist mit 100.000 Euro je Kunde doppelt so hoch wie die deutsche, was derzeit die Kunden der noa bank schmerzlich erfahren müssen. Alle Details zu den <a href="finanzen/sparen-anlegen/sparen-anlegen-einzelansicht/article/tagesgeld-festgeld-das-lohnt-sich-aktuell.html" title="http://www.geld-magazin.de/finanzen/sparen-anlegen/sparen-anlegen-einzelansicht/article/tagesgeld-festgeld-das-lohnt-sich-aktuell.html" target="_blank" >besten Tagesgeld- und Festgeldanbietern</a> hier in einem separaten Beitrag.</p>
<h3>Risikoaversion der Anleger bringt niedrige Renditen</h3>
<p>Robert Haselsteiner von der <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=454698&amp;site=3922&amp;type=text&amp;tnb=61" title="Interhyp" target="_blank" >Interhyp</a> sieht die Risikoaversion der Anleger als hauptgrund für niedrige Renditen:&nbsp;&quot;Geringere Wachstumsaussichten für die Weltwirtschaft und die hohe Unsicherheit aufgrund der enormen Verschuldung in weiten Teilen der Welt haben zu einer Risikoaversion bei den Investoren geführt. Viele Anlageklassen werden gemieden. Stattdessen versuchen Privatleute, Banken, Versicherungen, Investmentfonds und die Notenbanken selbst ihre Mittel in sogenannten sicheren Staatsanleihen bester Bonität zu parken. Die enorme Nachfrage nach diesen Parkplätzen treibt die Preise dieser Staatsanleihen nach oben und damit die Renditen auf immer neue historische Tiefstände.&quot;</p>
<p>Damit sind zwar die Niedrigrenditen erklärt, welche Alternativen hat aber Otto Normalanleger?</p>
<h3>Gold</h3>
<p>Gold in Form von&nbsp;Barren,&nbsp;Zertifikaten, Münzen - egal wie, Gold boomt. Die FTD titelte am 22.8., &quot;Absturz der Papierwährungen treibt Goldpreis höher&quot; und&nbsp;zitierte einen Commerzbank-Strategen: &quot;Gold profitiert von der gestiegenen Risikoscheu der Akteure&quot;. Sprich: Gold bedient die&nbsp;emotionale Komponente, Gold verheißt Sicherheit, Schutz&nbsp;vor Inflation ... Gold ist der Sachwert schlechthin. Wie sieht es aber rational bewertet aus? Die steil steigenden Kurse letztes Jahr verdankte Gold dem steigenden Dollar - rechnete man es in Euro um, so wurde der Goldpreisanstieg&nbsp;für Anleger im Euroraum durch den sinkenden Euro zum Teil wieder aufgezehrt. </p>
<p>Aktuell steht die Unze Gold bei 1.235 UD-Dollar, bzw. 971,45 Euro. Das bedeutet gegenüber dem Jahresende 2009 (1.096,50 US-Dollar /&nbsp;761,14 Euro, Quelle: <a href="http://www.goldsammler.eu/Boersenkurse/goldpreis_ubersicht/#Historie" title="http://www.goldsammler.eu/Boersenkurse/goldpreis_ubersicht/#Historie" target="_blank" >goldsammler.eu</a>) einen Anstieg von knapp 13 % (bezogen auf den US-Dollar) bzw. 27,63 % (bezogen auf den Euro). Hieran sieht man sehr schön, wieviel Einfluss auch die Währungskursentwicklung auf den Erfolg eines Gold-Anlegers hat.</p>
<p>Viele Anleger fragen sich, ob damit nicht der Zenit erreicht ist, oder ob sich die weitere Anlage in Gold lohnt. Letztes Jahr um diese Zeit hieß es schon, der Kurshöhepunkt sei erreicht ... wie man sieht, ein kostspieliger Irrtum. Solange die Finanzkrise eine Welle nach der anderen aussendet, solange der Euroraum nicht wieder stabilisiert ist (Stichworte Griechenland, Spanien, Irland, Portugal), solange die US-Wirtschaft so stark zittert - solange werden nicht nur Privatanleger, sondern auch Finanzmarktakteure weiter Gold kaufen. Zusammen mit dem Bedarf der Industrie u.a. für Schmuck ergibt sich damit eine recht stabile Nachfrage, die die Kurse treibt. Anleger sollten aber nicht mehr 15 % ihres Gesamtkapitals in Gold anlegen. Viele kaufen dabei Goldbarren und Goldmünzen, statt Zertifikate. Das ist durchaus sinnvoll, wenn man bei Goldmünzen keine Sammlermünzen, sondern Anlagemünzen wie den Krügerrand kauft. Diese können täglich auch wieder verkauft werden. Und man sollte eher bei Banken kaufen, als in Online-Shops. Auf Gold spezialisiert ist zum Beispiel die <a href="http://www.reisebank-gold.de/" title="Goldshop Reisebank" target="_blank" >Reisebank</a> mit einer großen online-Auswahl an Goldbarren und Goldmünzen.</p>
<h3>Nachhaltige Geldanlagen</h3>
<p>Diese geschlossenen Fonds in umweltfreundliche Projekte erleben auch immensen Zulauf.&nbsp;Energiefonds (Solar, Wind, Biogas) legten im 2. Quartal 2010 gegenüber dem Vorjahresquartal um 27 % zu. Hier gilt es natürlich auch, ganz genau hinzuschauen. Denn auch wenn mit &quot;8 % p.a.&quot; geworben wird - es handelt sich eben nicht um ein Festgeld, abgesichert durch eine Staatsgarantie oder einen Einlagensicherungsfonds. Gut, das sind Aktien auch nicht. Hier besteht, da es sich um eine unternehmerische Beteiligung handelt, ein Risiko des Totalverlustes. Andererseits basieren die Einnahmen der genannten geschlossenen Fonds auf Strom- und ggf. Wärmeerzeugung. Hier gibt es durch das Erneuerbare Energien-Gesetz vorgegebene Vergütung. D.h. die Einnahmen sind gesetzlich abgesichert, es muss eben &quot;nur&quot; genug Sonne scheinen oder Wind wehen. Biogas ist dabei der kommende Star, derzeit eher noch Nachzügler - aber Biogas hat eben den großen Vorteil, unabhängig vom Wetter oder Tageszeit zu sein. </p>
<p>Gerade bei Solar gibt es 2010 eine Unmenge von Anbietern, die um den Anleger buhlen. Kurz gefasst sollten Anleger hierauf schauen:</p><ul><li>wie lange ist der Anbieter <ul><li>schon am Markt?</li><li>im Bereich Solar tätig?</li></ul></li><li>wie ist seine bisherige Fondsbilanz, wie laufen die Fonds?</li><li>gibt es unabhängige Gutachten, die die Prognoserechnungen untermauern?</li><li>ist der durchschnittliche Wert Sonneneinstrahlung auch nicht zu hoch angesetzt worden? (Überprüfungsmöglichkeit hier: )</li><li>sind die angegebenen Wertzuwächse pro Jahr realistisch? Derzeit sind aufgrund der gesunkenen EEG-Einspeisevergütung 6 bis 7 % p.a. für deutsche Solarfonds realistisch.</li></ul><p>Auch bei Anlagen in Erneuerbare Energien gilt: Nicht mehr als 10 bis 15 % Ihres gesamten Vermögens investieren! Neben dem ökologischen Aspekt haben Anleger auch hier den Vorteil der Investition in Sachwerte, also ähnliche Argumentation wie für Gold. Mit dem Anlegergeld wird nicht spekuliert, sondern ein Windpark, eine Solaranlage oder Biogasanlage gebaut. </p>
<p>Immer mehr Anleger interessieren sich auch für die Möglichkeit, ihr Geld nachhaltig, oder &quot;mit Sinn&quot; anzulegen. Davon profitieren auch Initiativen wie <a href="http://www.geldmitsinn.de" title="GELD mit Sinn!" target="_blank" >GELD mit Sinn!</a>, gestartet im Juni 2010, die regelmäßige Anlegerstammtische und Infoveranstaltungen anbieten. Hierbei zielen sie besonders auf Frauen als Geldanleger(innen) ab.</p>
<p><b>Fazit:</b> Die &quot;Flucht in Sachwerte&quot; lohnt sich für Anleger in diesen Krisenzeiten auch unter rationalen Gesichtspunkten. Neben Gold und Ökofonds sollte auch die eigene Immobilie dazu gehören. Nur das, was wirklich &quot;übrig&quot; ist, sollte derzeit an den Börsen eingesetzt werden. Dann sind Anleger für die kommenden Monate gut aufgestellt.</p>
<p>Geld-Magazin.de, 29.08.2010</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="finanzen/sparen-anlegen.html" target="33" title="Sparen &amp; Anlegen">Sparen &amp; Anlegen</a></category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 07:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Tag der Energiespar-Rekorde&quot; am 25. und 26. September 2010</title>
			<link>http://www.geld-magazin.de/finanzen/immobilien/immobilien-einzelansicht/article/tag-der-energiespar-rekorde-am-25-und-26-september-2010.html</link>
			<description>Bauen und Modernisieren - neuester Stand.
(djd/pt). Wie bereits im Vorjahr lädt der &quot;Tag der Energiespar-Rekorde&quot; der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) auch 2010 wieder zur Besichtigung besonders energieeffizienter Wohnhäuser ein.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bauen und Modernisieren - neuester Stand.
(djd/pt). Wie bereits im Vorjahr lädt der &quot;Tag der Energiespar-Rekorde&quot; der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) auch 2010 wieder zur Besichtigung besonders energieeffizienter Wohnhäuser ein. <p>Am Samstag, 25., und Sonntag, 26. September 2010, öffnen in ganz Deutschland energieeffiziente Ein- und Mehrfamilienhäuser und andere interessante Objekte wie Schulen ihre Pforten. Wer neu bauen, ein Haus kaufen oder modernisieren will, kann sich aus erster Hand über die entsprechenden Möglichkeiten und die Erfahrungen anderer informieren.</p>
<p>Vor Ort können die Besucher sich mit den Besitzern, Architekten, Planern und Energieberatern austauschen und mehr über energiesparendes Bauen und Modernisieren erfahren. Die Gebäude, die zur Besichtigung offen stehen, erreichen einen Energiestandard, der die aktuellen gesetzlichen Vorgaben übertrifft und haben damit Beispielcharakter für zeitgemäßes Bauen und Modernisieren. Auf der Internetseite <a href="http://www.zukunft-haus.info/energiesparrekorde" target="_blank" >www.zukunft-haus.info/energiesparrekorde</a> werden alle teilnehmenden Häuser mit Fotos und kurzen Beschreibungen vorgestellt. Wer ein Effizienzhaus besichtigen möchte, kann sich alle Objekte in der Nähe anzeigen lassen oder speziell nach Häusern mit Solaranlagen, Wärmepumpen oder Holzheizungen suchen.</p>
<p>Hausbesitzer, die ihr energieeffizientes Haus der Öffentlichkeit vorstellen möchten, können sich zur Teilnahme am &quot;Tag der Energiespar-Rekorde&quot; noch bis zum 29. August anmelden. Modernisierte Bestandsbauten müssen den auch aus der KfW-Förderung bekannten Energiestandard &quot;Effizienzhaus 100&quot; oder besser erreichen. Für Neubauten gilt als Teilnahmevoraussetzung der Standard &quot;Effizienzhaus 70&quot; oder besser. Auf <a href="http://www.zukunft-haus.info/energiesparrekorde" target="_blank" >www.zukunft-haus.info/energiesparrekorde</a> gibt es Informationen und das Anmeldeformular.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="finanzen/immobilien.html" title="Immobilien">Immobilien</a></category>
			<category><a href="energie/spartipps.html" title="Spartipps">Spartipps</a></category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 06:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sicherheit und Komfort durch Türsprechanlagen </title>
			<link>http://www.geld-magazin.de/lifestyle/wohnen/wohnen-einzelansicht/article/sicherheit-und-komfort-durch-tuersprechanlagen.html</link>
			<description>Horch was kommt von draußen rein.
(djd/pt). In den eigenen vier Wänden möchte man vollständige Kontrolle darüber haben, wer Zutritt zu seinen Räumen hat. Aus gutem Grund, denn immer wieder versuchen Trickdiebe, sich einzuschleichen und den Überrumpelungseffekt auszunutzen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Horch was kommt von draußen rein.
(djd/pt). In den eigenen vier Wänden möchte man vollständige Kontrolle darüber haben, wer Zutritt zu seinen Räumen hat. Aus gutem Grund, denn immer wieder versuchen Trickdiebe, sich einzuschleichen und den Überrumpelungseffekt auszunutzen.  <p>Moderne Türkommunikationssysteme mit Bildübertragung machen es möglich, den Eingangsbereich sicher hinter verschlossener Tür zu überwachen. &quot;Moderne Anlagen ermöglichen auch das Sprechen über Freisprechstellen. So hat der Bewohner die Hände frei und kommt ganz ohne Hörer aus, besonders für ältere Menschen ist das hilfreich. Bei vielen Markenherstellern kann außerdem die Türkommunikation um eine Video Türstation ergänzt und mit in die Telefonanlage integriert werden&quot;, sagt Hartmut Zander von der Initiative Elektro+.</p>
<p>Wer vorausschauend plant und bei einem Neubau oder im Rahmen einer Modernisierung genügend Elektroauslässe etwa über Leerrohre in der Wand einplant, kann Komfort und Sicherheit im Eingangsbereich jederzeit auch nachträglich verbessern. Alle Infos: <a href="http://www.elektro-plus.com/" target="_blank" >www.elektro-plus.com</a></p>
<p>Auch eine helle, freundliche Beleuchtung des Zugangs- und Haustürbereichs sowie von Stufen oder anderen Hindernissen ist für Besucher und Bewohner des Hauses angenehm und sicher. Bewegungsmelder, die sich bei Dämmerung automatisch einschalten, reagieren sofort, wenn sich jemand dem Haus nähert, und rauben unerwünschten Besuchern den Schutz der Dunkelheit.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="lifestyle/wohnen.html" title="Wohnen">Wohnen</a></category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 06:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tickets online kaufen - Vergleich lohnt sich</title>
			<link>http://www.geld-magazin.de/einkaufen/online-shoppen/online-shoppen-einzelansicht/article/tickets-online-kaufen-vergleich-lohnt-sich.html</link>
			<description>Vor einiger Zeit untersuchte Geld-Magazin.de verschiedene Anbieter für Ticketkauf online - das Ergebnis war: händischer Vergleich lohnte sich ... Nun ist eine neuer Anbieter auf dem Markt, der uns zum Test aufforderte. Hier das Ergebnis:
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor einiger Zeit untersuchte Geld-Magazin.de verschiedene Anbieter für Ticketkauf online - das Ergebnis war: händischer Vergleich lohnte sich ... Nun ist eine neuer Anbieter auf dem Markt, der uns zum Test aufforderte. Hier das Ergebnis:
 <p>Musicaltickets, Theaterkarten, Shows - die Events boomen, sie eignen sich auch perfekt als Geschenk zum Geburtstag, zu Weihnachten, zum Jahrestag ... eigentlich immer.</p>
<p>Das Problem: Sucht man Karten für ein bestimmtes Musical, eine bestimmte Show, so ist man auf den eigenen online-Vergleich &quot;per Hand&quot; angewiesen. Sprich man muss die verschiedenen Anbieter abklappern und Preise / Verfügbarkeit / gewünschte Sitze notieren. So auch das Ergebnis unseres <a href="einkaufen/online-shoppen/online-shoppen-einzelansicht/article/tickets-online-preisvergleich-lohnt-sich.html" title="http://www.geld-magazin.de/einkaufen/online-shoppen/online-shoppen-einzelansicht/article/tickets-online-preisvergleich-lohnt-sich.html" target="_blank" >Vergleichstests</a> im Dezember 2008. &quot;Den&quot; besten Anbieter für alle Tickets gab es nicht.</p>
<h3>Neuer Service:&nbsp;Alle Ticketanbieter im Vergleich auf einer Plattform&nbsp;</h3>
<p>Nun ist ein neuer Service online, der nach eigenen Worten bietet: &quot;Alle Preise, alle Tickets auf einer Plattform und möglichst einfach&quot;. Eigentlich komisch, für so viele Produkte gibt es Vergleichsplattformen und Suchmaschinen, nur für Tickets bisher nicht ...</p>
<p><a href="http://www.ticcats.de/" title="http://www.ticcats.de/" target="_blank" >TicCats</a> will diese Lücke schließen. Noch läuft der Betrieb in der Betaphase, ein Blick lohnt sich aber doch.</p>
<p>Geld-Magazin.de sucht im Testkauf Eintrittskarten für Dirty Dancing, Berlin, Samstagnachmittag-Vorstellung am 18. September.</p>
<p>Erstmal recht komfortabel, man gibt nur den Shownamen ein, dann kommt die Datumsauswahl, dann Anbieter und Preise. In unserem Fall zwei, nämlich&nbsp;hekticket und seatwave. Beim Click auf hekticket&nbsp;(&quot;ab 59,89 Euro&quot;) muss man dann leider nochmal sein Wunschdatum rauswühlen. Dann kann man aber zum genannten Preis (bzw. Bestkategorie&nbsp; für 105,89 Euro)&nbsp;kaufen. Leider ohne Sitzplatzwahl nach Saalplan. Der zweite Anbieter, seatwave, will lachhafte 250 Euro je Ticket für die Show. Andere Anbieter wurden nicht gelistet.</p>
<p>Da wäre zum Beispiel&nbsp;ticketonline.com: Beste Plätze für 107,39 Euro, Auswahl nach Saalplan.&nbsp; Oder direkt bei Stage Entertainment für ebenfalls 105,89 Euro (die Seite sieht identisch zur hekticket-Seite aus ...). An der Theaterkasse kostet die Eintrittskarte dann übrigens 89,90 Euro, laut Preisliste im Vorverkauf 105,39 Euro (ohne Versandkosten), wenn man direkt dort bestellt ...</p>
<p>Zweiter Testkauf mit &quot;Ich war noch niemals in New York&quot;, Stuttgart, Sonntag 12. Dezember. Bei ticcats wird nur ein Anbieter, Viagogo, mit &quot;ab&nbsp;113,31 Euro&quot; gelistet. Clickt man drauf, landet man auf der Anbieterseite mit offen gesagt utopischen Preisen. Das erklärt sich, wenn man nach unten scrollt: Viagogo ist &quot;ein Marktplatz fürs Fans&quot;.</p>
<p>Karten für dieses Musical (der Weihnachtsgeschenktipp für die Generation 60 plus übrigens ...)&nbsp; kosten&nbsp;zum Beispiel bei ticketonline.com 114,29 Euro in Kategorie 1, wieder mit Sitzplatzwahl nach Saalplan. Bei Stage Entertainment sind sie mit 112,29 Euro dabei, und bei PrimaTicket.de ebenso, jeweils plus 4,90 Euro Versandgebühr.</p>
<p>Mehr Auswahl bietet ticcats beim letzten Testkauf, Peter Maffay in Hamburg am 2. November. Zwischen &quot;ab 46,95 Euro&quot; und &quot;ab 115 Euro&quot; ist aber eine erstaunlich große Spanne ... Die &quot;üblichen Verdächtigen&quot; sind auch wieder dabei, hektickets, seatwave und viagogo.&nbsp;Karten für diesen Sänger gäbe es aber auch bei eventim oder ticketonline - nur leider für diesen Termin ausverkauft, andere noch möglich. Das kriegt man auch mit, wenn man bei ticcats auf die einzelnen Anbieter clickt.</p>
<h3>Testfazit: Ticketvergleichsplattform ist eine gute Idee</h3>
<p>Es sollten nur mehr Anbieter gelistet sein. Die Suchfunktion ist komfortabel, der Auftritt nett und userfreundlich gestaltet. Ein Hereingucken, wenn man ein Ticket online kaufen will, lohnt sich auf jeden Fall - derzeit sollte es aber aus den genannten Gründen nicht die einzige Anlaufstelle sein, derzeit sollte man auch noch die anderen bekannten Ticketanbieter &quot;abklappern&quot;.</p>
<p>Geld-Magazin.de, 27.08.2010</p>
<p>&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="einkaufen/online-shoppen.html" title="Online shoppen">Online shoppen</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 07:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gartentipps im September</title>
			<link>http://www.geld-magazin.de/lifestyle/wohnen/wohnen-einzelansicht/article/gartentipps-im-september.html</link>
			<description>Kalendarisch ist es noch nicht soweit, aber metereologisch beginnt am 1. September der Herbst. Und an den Temperaturen und den häufig schon fallenden Blättern kann man es leider auch schon merken ... Sommer ade. Was ist im September-Garten zu tun?
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kalendarisch ist es noch nicht soweit, aber metereologisch beginnt am 1. September der Herbst. Und an den Temperaturen und den häufig schon fallenden Blättern kann man es leider auch schon merken ... Sommer ade. Was ist im September-Garten zu tun?
 <h3>Rasen: Säen für das satte Grün 2011</h3>
<p>Jetzt ist die Zeit gekommen, im Rasen schadhafte Stellen auszubessern, und neuen Rasen zu säen.</p>
<h3>Kälteschutz für Balkon- und Kübelpflanzen</h3>
<p>Nun kann es nachts schon empfindlich kalt werden. Für Zimmerpflanzen ist die &quot;Sommerfrische&quot; draußen jetzt zu Ende, bitte zurück ins Haus oder die Wohnung holen. Wichtig: Überprüfen Sie die &quot;Urlauber&quot; auf Schädlinge - sowohl in der Erde als auch auf der Pflanze - bevor sie wieder hineindürfen. So vermeiden Sie - wie uns schon passiert - eine Ameiseninvasion im Zimmer ....<br />Mehrjährige Balkon- und Kübelpflanzen sollten jetzt auch schon vor Kälte geschützt werden, ansonsten lässt man sie (wie z.B. den Hibiskus) ausblühen.</p>
<p>Wenn Sie Terrakotta-Töpfe im Winter draußen lassen wollen, sollten Sie spätestens jetzt überprüfen, ob Sie die &quot;winterfeste&quot; Sorte oder die nicht wintertaugliche Variante erwischt haben. Letztere ist meist preiswerter, optisch sind sie nicht zu unterscheiden. Nur dann bei Frost, wenn die nicht winterharten springen ....</p>
<h3>Erntezeit nutzen</h3>
<p>Jetzt geht es richtig los - jedenfalls für das, was der nasse und zu kalte August übrig gelassen hat. Äpfel, Pflaumen, Zwetschgen, Walnüsse ... <br />Und für die Vorbereitung 2011 können die ersten Erdbeerpflanzen ins (Glashaus)Beet.</p>
<h3>Düngezeit ist vorbei</h3>
<p>Jetzt muss nicht mehr gedüngt werden. Stattdessen ist jetzt Pflanzzeit für die Zwiebeln von im Frühjahr und Sommer blühenden Blumen (achten Sie darauf, dass die Blumenzwiebeln als &quot;winterhart&quot; deklariert sind).</p>
<h3>Tipp für Gartenfüchse: Fuchsien</h3>
<p>Die Fuchsie heißt übrigens nicht nach dem Tier so, sondern nach dem Botaniker Leonart Fuchs, der von 1501 bis 1566 lebte. Sie ist ein lohnendes Objekt in jedem Garten, denn bei guter Pflege blüht sie von Mai bis zum ersten Frost durch.&nbsp;Gute Pflege heißt regelmäßig düngen, regelmäßig verblühte Blüten entfernen. Falls Sie schon welche haben - jetzt werden sie langsam auf das Überwintern drin vorbereitet. Draußen überlebt die normale Fuchsie nicht - es kann zwar im Winterquartier kühler sein (ein Keller tut es auch), aber eben frostfrei. Es gibt zwar auch winterharte Sorten, die draußen bleiben können; hier sollte aber ebenfalls für Schutz, Abdeckung usw. gesorgt sein.<br />Und falls Sie dieses Jahr keine Fuchsien hatten - das wäre ein guter Tipp für die nächste Gartensaison!</p>
<p>Geld-Magazin.de, 27.08.2010</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="lifestyle/wohnen.html" title="Wohnen">Wohnen</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 07:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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