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		<title>Geld Magazin - Tipps und Tricks zum Thema Geld sparen</title>
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		<description>Geld Magazin - Tipps und Tricks zum Thema Geld sparen, damit Sie mehr von Ihrem Geld haben</description>
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			<title>Geld Magazin - Tipps und Tricks zum Thema Geld sparen</title>
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		<lastBuildDate>Sun, 21 Mar 2010 07:15:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Sterbegeldversicherung: Lohnt sich nicht</title>
			<link>http://www.geld-magazin.de/finanzen/versicherungen/versicherungen-einzelansicht/article/sterbegeldversicherung-lohnt-sich-nicht-2.html</link>
			<description>Wir sichern uns gern ab, gegen alles und jedes Risiko. Und sind damit oft überversichert. Eine der unnötigen Versicherungen ist die Sterbegeldversicherung. Besonders perfide: Sie spielt mit Ängsten und Emotionen, das rationale Nachdenken setzt oft aus.
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			<content:encoded><![CDATA[Wir sichern uns gern ab, gegen alles und jedes Risiko. Und sind damit oft überversichert. Eine der unnötigen Versicherungen ist die Sterbegeldversicherung. Besonders perfide: Sie spielt mit Ängsten und Emotionen, das rationale Nachdenken setzt oft aus.
 <p>Denn dieses Produkt setzt voll auf&nbsp; Emotionen und das schlechte Gewissen der Älteren. &quot;Schließlich sollen meine Hinterbliebenen nicht auch noch teuer für meine Beerdigung sorgen müssen&quot;, so der Gedanke. Gut gemeint, vor allem, wenn man weiß, was heutzutage eine Beerdigung inklusiv allem kostet. Da kommen schnell ein paar Tausend Euro zusammen.</p>
<p>Und genau hier hakt die Versicherung ein. Jetzt schon vorsorgen, in kleinen monatlichen Beiträgen. Dass man dann über die Laufzeit der Versicherung manchmal sogar mehr einzahlt, als man (bzw. die Hinterbliebenen) herausbekommt, wird natürlich nicht gesagt.</p>
<h3>Beispielrechnung zeigt: Rendite bei Sterbegeldversicherung&nbsp;fast Null</h3>
<p>Ein Rechenbeispiel: eine heute 65jährige Frau müßte für eine Versicherungssumme von 5.000 Euro 20 Jahre lang monatlich 28,19 Euro zahlen. Das macht eingezahlte Beiträge von 6.765,60 Euro. Die Versicherungsleistung beträgt inklusive nicht garantierter Gewinnanteilen 7.000 Euro.&nbsp;</p>
<p>Würde die Dame 20 Jahre lang den entsprechenden Betrag in ein Sparkonto (Tagesgeld, Sparplan, selbst Bausparvertrag!) einzahlen, so hätte sie (bzw. die Hinterbliebenen) übrigens 8.758,24 Euro. Hierfür wurde eine Guthabenverzinsung von 2,50 % p.a. - also vergleichsweise gering - unterstellt.</p>
<p>Bei dem genannten Rechenbeispiel hat die Versicherung eine Rendite von 0,34 % p.a. Damit den Versicherungsschutz zu erkaufen, der da heißt: nach einer Laufzeit von in der Regel 3 Jahren wird im Todesfall die volle Versicherungssumme ausgezahlt, ist einfach zu teuer. Nach 3 Jahren wären im obigen Fall schon 1.054,51 Euro auf einem Sparkonto zusammengekommen.</p>
<p>Bei einem 65jährigen Mann sieht es noch krasser aus: Er muss monatlich, 20 Jahre lang, 37,02 Euro zahlen. Das liegt an der höheren Sterbewahrscheinlichkeit der Herren. Dafür erhielte er ebenfalls die 7.000 Euro. Allein die eingezahlten Beiträge machen schon 8.884,80 Euro aus! Mit einer anderen Spar-Anlage (wieder die 2,50 % p.a. unterstellt) würde er nach 3 Jahren bereits 1.384,82 Euro angespart haben, und nach 20 Jahren 11.501,63 Euro!&nbsp;</p>
<p>Auch FINANZtest hatte nachgerechnet und kam zum Schluss: maximal für jüngere Personen, so um die 45 Jahre alt, würde sich der Abschluss einer solchen Sterbegeldversicherung lohnen. Aber selbst dann könnte man leicht mit einem normalen Sparplan dasselbe Ergebnis erzielen - vorausgesetzt man lebt die 20 Jahre. Und die Personen im Alter ab Mitte Fünfzig, die gezielt von den Versicherungen auf die Sterbegeldversicherung angesprochen werden, fahren auf jeden Fall mit einem anderen Sparplan besser.</p>
<p><b>Fazit und Geld-Magazin.de-Tipp: </b>Finger weg - lassen Sie sich nicht durch Emotionen bzw. ein eingeredetes schlechtes Gewissen zu einer schlechten Anlageentscheidung überreden!<br />Und Kindern sowie Enkeln kann man nur empfehlen, dieses vielleicht etwas delikate Thema bereits heute mit der älteren Generation anzusprechen, damit diese nicht &quot;gut gemeint&quot; eine solche überflüssige Versicherung abschließen.</p>
<p>Für die Berechnung wurde übrigens das Angebot der Ergo Direkt Versicherungen genommen, die als Direktversicherer traditionell sehr günstige Tarife hat. Andere Anbieter sind noch ungünstiger.</p>
<p>Geld-Magazin.de, 21.03.2010</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="finanzen/versicherungen.html" title="Versicherungen">Versicherungen</a></category>
			
			
			<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 07:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fahrradcomputer im Test: Meist &quot;gut&quot;</title>
			<link>http://www.geld-magazin.de/lifestyle/sport/sport-einzelansicht/article/fahrradcomputer-im-test-meist-gut.html</link>
			<description>Zum Herumradeln reicht ein altmodischer Tachometer. Will man aber richtig Trainieren beim Radfahren, dann muss ein Fahrradcomputer her. Dabei sollten Sie sich vor dem Kauf überlegen, was Sie genau benötigen - dann reicht vielleicht ein Modell für 20 Euro statt 380 ....
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum Herumradeln reicht ein altmodischer Tachometer. Will man aber richtig Trainieren beim Radfahren, dann muss ein Fahrradcomputer her. Dabei sollten Sie sich vor dem Kauf überlegen, was Sie genau benötigen - dann reicht vielleicht ein Modell für 20 Euro statt 380 ....
 <p>Rechtzeitig zu Beginn der neuen Radsaison hat Stiftung Warentest getestet: 13 einfache Fahrradcomputer, die Geschwindigkeit und gefahrene Kilometer - natürlich digital - anzeigen, und 6 Multifunktionsgeräte, die unter anderem auch die Herzfrequenz messen.</p>
<p>Dabei sind die Preisunterschiede zwischen einfach und multi beachtlich: Der preiswerteste einfache Fahrradcomputer kostetet 8 (!) Euro. Der teuerste multifunktionale kam auf 380 Euro. </p>
<p><b>Tipp:</b> Haben Sie schon eine hochmoderne Pulsuhr? Ggf. mit GPS? Dann brauchen Sie nicht noch zusätzlich so ein tolles High-Tech-Teil fürs Rad.&nbsp;Denn fast alle Funktionen, wie Herzfrequenzmessung und Erfassung der Streckendaten, hätten Sie bereits über Ihre Pulsuhr. Und können sie genauso am PC auswerten.</p>
<h3>Gute einfache Fahrradcomputer kosten circa 20 Euro</h3>
<p>Als Testsieger bei den einfachen, kabelgebundenen&nbsp;Fahrradcomputern schloss der Sigma BC 109 ab, Durchschnittspreis 23 Euro. Mit aufs Treppchen kamen der BBB BCP-03 (23 Euro) und der Cateye Strada (34 Euro). Aller erhielten ein &quot;gut&quot;. Als Einziger durchgefallen, also &quot;mangelhaft&quot;, war der Ventura XIV Art-Nr. 244525.</p>
<p>Nur drei&nbsp;Geräte mit Funkübertragung waren im <a href="http://www.test.de/themen/freizeit-reise/test/Fahrradcomputer-Tempo-und-Tourdaten-im-Blick-1847351-1852688/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" >Test</a> dabei: Dabei gab es zwischen den beiden &quot;Guten&quot; über 100 % Preisunterschied! Der Sigma BC 1609 STS Cadence lag in der Note knapp vor, im Preis mit 70 Euro aber ganz klar hinter dem Ciclomaster CM 4.2 mit 30 Euro.</p>
<h3>Montage einfach, Installation und Einstellung schwierig</h3>
<p>Die Tester bemängelten, dass zwar die Montage der Fahrradcomputer immer recht einfach sei und nur wenige Minuten dauere. Stunden könne man dagegen am PC verbringen, bis die Software für die Multifunktionsgeräte installiert sei, ebenso dauere die Einstellung der Fahrrad-Computer.</p>
<p>Geld-Magazin.de, 21.03.2010</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="lifestyle/sport.html" title="Sport">Sport</a></category>
			
			
			<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 07:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Haar-Knigge für Jobsucher</title>
			<link>http://www.geld-magazin.de/lifestyle/mode/mode-einzelansicht/article/haar-knigge-fuer-jobsucher.html</link>
			<description>Styling-Sünden können den Traumjob kosten.
(dtd). Styling-Sünden können den Traumjob kosten! - Deshalb sollten sich alle Bewerber rechtzeitig vor dem Vorstellungsgespräch überlegen, mit welcher Frisur sie sich beim Personalchef in ein möglichst gutes Licht setzen können. Hier unsere Tipps für Sie: </description>
			<content:encoded><![CDATA[Styling-Sünden können den Traumjob kosten.
(dtd). Styling-Sünden können den Traumjob kosten! - Deshalb sollten sich alle Bewerber rechtzeitig vor dem Vorstellungsgespräch überlegen, mit welcher Frisur sie sich beim Personalchef in ein möglichst gutes Licht setzen können. Hier unsere Tipps für Sie:  <p>Wichtig ist, alles zu vermeiden, was unordentlich wirkt. Lange Haare sollten Jobkandidaten am besten zurückgekämmt tragen und dabei darauf achten, dass keine Strähnchen rausrutschen. Denn der offene ungehinderte Blick auf das Gesicht ist beim ersten Eindruck besonders wichtig. Ein klassischer Knoten oder Pferdeschwanz sind hier eine gute Wahl. </p>
<p>Haarspray bitte nur zurückhaltend verwenden. Das gilt auch für Haargel. Verspielte Details wie Spangen oder Bänder haben in der Bewerbungsfrisur nichts verloren. </p>
<p>Kein erkennbarer Nachwuchs bei gefärbten Haaren! - Das könnte den Eindruck erwecken, der Kandidat lege keinen Wert auf die äußere Erscheinung. </p>
<p>Ein Friseurbesuch ist immer eine gute Investition. Allerdings sollte der Besuch am besten eine Woche vor dem Gespräch stattfinden. Meist liegen die Haare erst einige Tage nach dem Schnitt so richtig perfekt. Außerdem fühlt man sich mit einem frischen Styling oft nicht gleich wohl und muss sich erst ein wenig daran gewöhnen.</p>
<p>Vital, kräftig und gesund sollen die Haare sein! - Wer damit Probleme hat, sollte seinen Haaren viel Pflege gönnen und sie auch innerlich mit einem guten Nahrungsergänzungsmittel aus Bockshornsamen stärken (erhältlich in der Apotheke).</p>
<p>Für Bewerbungsfotos gilt: Frauen sollten bei der Frisur darauf achten, nicht allzu weiblich rüberzukommen. Die Diplomsoziologin Anke von Rennenkampff hat sich im Rahmen ihrer Doktorarbeit mit dem Thema Bewerbungsfoto auseinandergesetzt und dabei herausgefunden, dass die Jobchancen einer Frau tatsächlich umso besser waren, je männlicher sie auf dem Bild wirkte.<br /></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="lifestyle/mode.html" title="Mode">Mode</a></category>
			
			
			<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 06:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr Sicherheit für Hund oder Katze als Beifahrer</title>
			<link>http://www.geld-magazin.de/lifestyle/tiere/tiere-einzelansicht/article/mehr-sicherheit-fuer-tierische-beifahrer.html</link>
			<description>Denn solche tierischen Beifahrer wie Hund oder Katze werden beim Aufprall zum Geschoss.
(djd/verpd) Wer sein Haustier im Auto transportiert, ist für dessen sichere Mitnahme verantwortlich – und muss mit den geeigneten Mitteln dafür sorgen, dass die Fahrzeugbeherrschung durch das Tier zu keiner Zeit beeinträchtigt wird.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Denn solche tierischen Beifahrer wie Hund oder Katze werden beim Aufprall zum Geschoss.
(djd/verpd) Wer sein Haustier im Auto transportiert, ist für dessen sichere Mitnahme verantwortlich – und muss mit den geeigneten Mitteln dafür sorgen, dass die Fahrzeugbeherrschung durch das Tier zu keiner Zeit beeinträchtigt wird. <p>Autofahrer, die ihren Hund während der Fahrt ungesichert im Pkw mitfahren lassen, gefährden nicht nur ihren vierbeinigen Freund, sondern auch sich selbst. Das bedeutet in konkreten Zahlen: Ein ungesicherter Hund mit einem Körpergewicht von 20 kg schleudert bei dieser Geschwindigkeit im Falle eines Aufpralls mit einer Wucht von 600 Kilogramm durch den Wagen.</p>
<h3>Sicherheitsgeschirr benutzen</h3>
<p>Um den Vierbeiner im Auto ordnungsgemäß zu sichern, empfiehlt sich die Benutzung von Spezialgeschirr. Dieses wird dem Tier über Brust und Kopf gezogen und zusätzlich am Sicherheitsgurt befestigt. Je nach Größe, Kraft und Gewicht des Vierbeiners hängt die Sicherheit auch von der Beschaffenheit der Ösen und Verschlüsse ab. Während bei kleineren Tieren durchaus auch Ösen aus Kunststoff eine ausreichende Sicherheit gewährleisten, sollten diese bei größeren aus Metall sein.</p>
<h3>Weitere Schutzmaßnahmen</h3>
<p>Wer seinen Hund bei längeren Autofahrten nicht anketten möchte, kann auf Transportboxen zurückgreifen oder ein Trenngitter im Innenraum des Fahrzeugs installieren. Für eine solche Sicherung muss man jedoch etwas tiefer in die Tasche greifen. Allerdings stellt man so auf jeden Fall sicher, dass das Haustier nicht in die Nähe von Lenkrad, Kupplung und Pedale kommt und dadurch eventuell die Fahrzeugbeherrschung beeinträchtigt.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="lifestyle/tiere.html" title="Tiere">Tiere</a></category>
			
			
			<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 06:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschlands hässlichstes Bad gewinnt 10.000 Euro</title>
			<link>http://www.geld-magazin.de/lifestyle/trends/trends-einzelansicht/article/deutschlands-haesslichstes-bad-gewinnt-10000-euro.html</link>
			<description>Jedes dritte deutsche Bad ist nach Schätzungen der Bauwirtschaft älter als 20 Jahre und damit dringend modernisierungsbedürftig. Der Traum vom Wohlfühlbad muss aber keiner bleiben: Die Qualitätsinitiative &quot;Deutsche Fliese&quot; ruft zum Foto-Wettbewerb auf. Dem Gewinner winkt eine Modernisierung im Wert von 10.000 Euro.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jedes dritte deutsche Bad ist nach Schätzungen der Bauwirtschaft älter als 20 Jahre und damit dringend modernisierungsbedürftig. Der Traum vom Wohlfühlbad muss aber keiner bleiben: Die Qualitätsinitiative &quot;Deutsche Fliese&quot; ruft zum Foto-Wettbewerb auf. Dem Gewinner winkt eine Modernisierung im Wert von 10.000 Euro.
 <p>Also: Stammt Ihr Bad aus den 70er? Mit beige / braunem Dekor zum Beispiel? Ein klarer Kandidat zum Mitmachen!</p>
<h3>Gesucht wird Deutschlands hässlichstes Bad</h3>
<p>Ab sofort können Eigentümer eines &quot;preiswürdigen&quot; Bades ihre Fotos auf <a href="http://www.deutschefliese.de/" target="_blank" >www.deutschefliese.de</a> hochladen. Per Online-Voting wird bis Ende Mai über das hässlichste Bad abgestimmt. </p>
<h3>Endlich ein Wohlfühlbad - einfach gewinnen</h3>
<p>Längst ist das Bad zum privaten Rückzugsraum mit Wohncharakter geworden. Zwar sind Wohlfühlbäder nicht zum Schnäppchenpreis zu haben, doch die Investition lohnt sich. Besonders das Gestaltungselement Fliese trägt entscheidend zur Raumatmosphäre bei. Der Besitzer des hässlichsten Bads kann sein Traumbad mit der &quot;Deutschen Fliese&quot; realisieren. </p>
<p>Er gewinnt eine Modernisierung im Wert von 10.000 Euro. Für den Zweit- und Drittplazierten werden Fliesen aus dem Sortiment der an der Qualitätsinitiative &quot;Deutsche Fliese&quot; angeschlossenen deutschen Hersteller im Wert von 1.000 bzw. 500 Euro verlost. </p>
<p>Mehr Informationen und die Teilnahmebedingungen unter <a href="http://www.deutschefliese.de/" target="_blank" >www.deutschefliese.de</a>. Machen Sie mit beim &quot;ugly bath award&quot;!</p>
<p>19.03.2010</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="lifestyle/trends.html" title="Trends">Trends</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 07:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das legt der Osterhase ins Osternest</title>
			<link>http://www.geld-magazin.de/einkaufen/specials/specials-einzelansicht/article/das-legt-der-osterhase-ins-osternest.html</link>
			<description>Wir wissen nicht, was dieser freundliche Osterhase empfiehlt. An Ostern scheiden sich ja auch die Geister: Die einen sagen, es wird kommerzialisiert wie Weihnachten. Andere halten es mit Garfield: &quot;Gimme, gimme, gimme&quot; - zu deutsch &quot;schenkt mir ordentlich, Leute!&quot;. Hier ein paar Osterideen für jeden Geldbeutel.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir wissen nicht, was dieser freundliche Osterhase empfiehlt. An Ostern scheiden sich ja auch die Geister: Die einen sagen, es wird kommerzialisiert wie Weihnachten. Andere halten es mit Garfield: &quot;Gimme, gimme, gimme&quot; - zu deutsch &quot;schenkt mir ordentlich, Leute!&quot;. Hier ein paar Osterideen für jeden Geldbeutel.
 <h3>Osterdekoration und Osternester selbst basteln</h3>
<p>Das macht eigentlich Groß und Klein Spaß: Die Osterdekoration und nicht zuletzt auch die Osternester selbst basteln. Einfache Variante: Eierkartons oder leere (Plastik)schüsseln nehmen, mit Kunstgras oder echtem Gras füllen, und je nach Geschmack mit kleinen Holzeiern, Hühnchen, Hasen oder Ähnlichem füllen.</p>
<p>Für die Fortgeschrittenen (was der Schreiberin dieser Zeilen nie gelungen ist!): Eier auspusten. Rohe Eier vorsichtig an beiden Enden anstechen, und dann an einer Seite pusten, dabei das Ei über eine Schüssel halten. So geht das Eigelb und Eiweiß nicht verloren, am Abend dieses Basteltages gibt es dann halt Rührei, oder es wird ein Kuchen gebacken. Oder der Leckerschmecker-Geheimtipp: Gekleppertes Ei. Kennen Sie nicht? Das sind zwei Eigelb verrührt mit einem Eßlöffel Zucker, und einem Spritzer Zitronensaft. Schmeckt sehr gut, aber wegen des Kaloriengehaltes nicht zuviele trinken ... Zurück zum ausgepusteten Ei. Das kann jetzt wieder je nach Geschmack bemalt werden.</p>
<p>Weitere Anregungen und Ideen finden Sie bei <a href="http://basteln-zu-ostern-eierfaerb.html/#c4067" target="_blank" >basteln-zu-ostern</a>.</p>
<h3>Ostergeschenke, die nichts kosten</h3>
<p>Ein&nbsp;Spaziergang über Wiesen und Felder, oder eine Wanderung, macht der ganzen Familie Spaß. Und dabei kann man&nbsp;immer mal wieder Osternester finden (wenn einer vorgegangen ist ...). Oder derjenige kriegt den großen Schokoladenhasen, der&nbsp;die meisten Hasen und Kaninchen auf dem Feld sieht. Zeigen Sie Fantasie!</p>
<p>Ein Gutschein kommt immer gut. Ideen:</p><ul><li>Für Eltern: Ein Tag, an dem allein die Kinder bestimmen dürfen, was gemacht wird, und gegessen wird, und im Fernsehen geschaut wird ....</li><li>Für Männer: Sie schenken Ihrer Liebsten einen Tag, an dem sie nichts tun muß. Frühstück machen Sie, dann&nbsp;begleiten Sie sie ohne Murren und Drängeln zu einem Shopping-Trip usw.</li><li>Für Frauen: Ihr Liebster kriegt das Frühstück ans Bett, und am geschenkten Tag begleiten Sie ihn zu einem Fußballspiel (oder zu was auch immer er Lust hat, er darf bestimmen).&nbsp;</li></ul><h3>Die Oster-Klassiker</h3>
<p>Ein Osterhase darf natürlich in keinem&nbsp;Osternest fehlen. Aber achten Sie auf den Geschmack der / des Beschenkten: Manche mögen nur weiße Schokolade, andere lieben wieder&nbsp;die dunkle. Und wieder andere mögen gar keine Schokolade, sondern wollen &quot;ihren&quot; Hasen lieber aus Fruchtgummi.</p>
<p>Dann vielleicht noch ein paar Eier dazu. Neben denen aus dem Laden (Fondant, Gelee, Schoko, Waffel ...) natürlich die selbst hartgekochten und gefärbten! Auch hier gibt es viele Vorlieben: Der einer sperrt lieber die ganze Familie aus, und kocht / färbt 30 Eier im Akkord. Der andere planscht mit der ganzen Familie in Wasser und Farben. Unser <b>Tipp</b>:&nbsp;Gummihandschuhe beim Färben anziehen, sonst sind nicht nur die Eier dauerhaft bunt!</p>
<p>Und falls Sie nicht wissen sollten, wer denn die ganzen Eier essen soll - die kann man auch gut für andere Gerichte einsetzen, z.B. mit verschiedenen Dips, oder dem Klassiker &quot;Frankfurter Grüne Soße&quot;. </p>
<p>Vor dem Verzehr ein Muss: Eierschlagen, sprich immer zwei klopfen die spitze Seite ihrer Eier gegeneinander - wessen Eierschale zuerst kaputt geht, hat verloren.</p>
<p>Auch der selbstgebackene Kuchen, das Osterlamm vom Bäcker oder Ähnliches kommen immer gut an. &nbsp;</p>
<h3>Ostergeschenke, die etwas mehr Geld kosten&nbsp;</h3>
<p>Und die sich gut verstecken lassen, denn auch Erwachsenen kann es sehr viel Spaß machen,&nbsp;die Hinterlassenschaften vom Osterhasen erst mal suchen zu müssen (und für die Kalorienbewußten unter uns: So verbrennt man schon ein paar dieser&nbsp;später anstehenden Schoko-Kalorien).</p>
<p>Eine CD, eine DVD, ein spannendes Buch, ein Kinogutschein,&nbsp;ein Gutschein für ein Abendessen,&nbsp;ein Gutschein für einen&nbsp;Tag in Legoland / Safaripark / im Zoo.</p>
<h3>Ideen für Osterhasen mit Geld</h3>
<p>Da kommt wieder der Klassiker: <a href="http://www.spar-mit.com/?et_cid=238&amp;et_lid=595047&amp;et_sub=home" title="Kurzreise über Spar mit!" target="_blank" >Kurzreise</a>. Musicalkarten. Erlebnisgutscheine, z.B. von Jochen Schweizer oder mydays.</p>
<p>Und etwas, was sich super im Osternest verstecken läßt, schön glitzert und glänzt: Gold. An dieser Idee, die die Reisebank hatte, scheiden sich natürlich die Geister:&nbsp;Was für manche&nbsp;eine&nbsp;gute Abwechslung wäre, ist für die anderen einfach ein zu wertvolles&nbsp;Geschenk zu Ostern.&nbsp;Aber teuer muss ja nicht sein. Solche Münzen gibt es ab 54 Euro (die&nbsp;<a href="https://www.reisebank-gold.de/index.cgi/detail;id=39" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" >Australien Nugget Känguruh</a>), den <a href="https://www.reisebank-gold.de/index.cgi/detail;id=8" title="https://www.reisebank-gold.de/index.cgi/detail;id=8" target="_blank" >1-Gramm-Goldbarren </a>ab 42 Euro. Schade, dass es keine Goldbarren oder Münzen mit Hasenmotiv gibt.</p>
<p>Eines wünschen wir uns aber sicher alle: Schönes Wetter und blühende Blumen zu Ostern! Dann hat nicht nur der Osterhase gute Laune.</p>
<p>Geld-Magazin.de, 19.03.2010</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="einkaufen/specials.html" title="Specials">Specials</a></category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 07:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Private Haftpflicht: Auf diese Versicherung besser nicht verzichten</title>
			<link>http://www.geld-magazin.de/finanzen/versicherungen/versicherungen-einzelansicht/article/private-haftpflicht-auf-diese-versicherung-besser-nicht-verzichten.html</link>
			<description>Viele Versicherungen sind überflüssig, diese hier sollten Sie aber auf jeden Fall haben: die private Haftpflichtversicherung. Denn als Faustregel für die Notwendigkeit einer Versicherung gilt: Je größer die finanziellen Folgen bei einem Schaden, desto weniger sollte auf diese Versicherung verzichtet werden.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Viele Versicherungen sind überflüssig, diese hier sollten Sie aber auf jeden Fall haben: die private Haftpflichtversicherung. Denn als Faustregel für die Notwendigkeit einer Versicherung gilt: Je größer die finanziellen Folgen bei einem Schaden, desto weniger sollte auf diese Versicherung verzichtet werden.
 <p>Fast ein Drittel der Deutschen hat keine Privathaftpflicht - das ist umso bedenklicher, denn gerade bei solche Schadensfälle können zum finanziellen Ruin führen.</p>
<p>Ab dem siebten Lebensjahr muss man für einen angerichteten Schaden&nbsp; in unbegrenzter Höhe&nbsp;&quot;geradestehen&quot;, also haften. Dabei ist es egal, ob der Schaden vorsätzlich oder versehentlich verursacht wurde&nbsp;(§ 823 BGB).</p>
<p>Beispiele gefällig, wie schnell es gehen kann? Von preiswert bis teuer ....</p><ul><li>Heruntergeworfene Vase</li><li>Die eigene Katze, die Nachbars Sofa zerkratzt</li><li>Der Senffleck auf dem Mantel eines Passanten beim Volksfest <br />... aber eben auch</li><li>wenn Sie als Fußgänger / Fahrradfahrer unachtsam sind, und einen Unfall verursachen. Dann haften Sie für die Schäden (Sach- und Personen!) sowie ggf. Schmerzensgeld sowie ggf. Verdienstausfall usw.</li><li>Beim Bergwandern treten Sie einen Stein los, oder verursachen beim Skifahren einen Schneerutsch.... </li></ul><p>Beispiele könnten wir endlos aufzählen. Aber das Prinzip ist klar: Sie haften als Verursacher für alle Schäden, inklusive Folgen für die Zukunft.</p>
<h3>Schaden in ausreichender Höhe absichern</h3>
<p>Als Deckungssumme wird 5 Millionen Euro empfohlen. Das ist nicht zu hoch: Schmerzensgelder, Verdienstausfall für die Zukunft hochgerechnet, oder wenn aus Unachtsamkeit (z.B. zündelnde Kinder) ein Feuer entsteht, ein Haus abbrennt usw.</p>
<p><b>Tipp:</b> Wie erwähnt, sind Kinder unter 7 Jahren &quot;deliktunfähig&quot;. Daher gibt es für den entstandenen Schaden eigentlich keinen rechtlich Schuldigen. Die Haftpflicht der Eltern springt nicht ein - es sei denn, den Eltern wird Verletzung der Aufsichtspflicht nachgewiesen. Für solche Fälle sollte auch das Risiko &quot;Schaden aus Aktionen&nbsp;nicht deliktfähiger Kinder&quot; mit&nbsp;in der Police abgedeckt sein. Für den Straßenverkehr gilt übrigens statt 7 Jahre die Altersgrenze 10 Jahre. Ältere Kinder sind generell immer bei den Eltern mitversichert.&nbsp;</p>
<h3>Beiträge vergleichen - hier kann man sparen</h3>
<p>Auch bei der Privathaftpflicht gibt es massive Beitragsunterschiede zwischen den einzelnen Anbietern. Und auch wenn Sie mit Ihrer bestehenden Privathaftpflicht zufrieden sind, lohnt sich ein Vergleich. Denn rund zwei Drittel der Versicherungsgesellschaften haben neue Tarife auf den Markt gebracht, die den von FINANZtest geforderten Grundschutz enthalten.</p>
<p>Die Jahresbeiträge für einen Single beginnen ab rund 48 Euro (HUK24 und <a href="http://www.grundvers.de/privatkunden.html" title="Pro Domo" target="_blank" >Pro Domo</a>), für die Familie liegt der günstigste Anbieter um die 80 Euro (<a href="http://www.huk24.de/produkte/ph/index.jsp?ID=A1084" title="HUK24" target="_blank" >HUK24</a>), der teuerste noch mit &quot;sehr gut&quot; bewertete für die Deckungssumme 15 Millionen bei über 160 Euro (Nürnberger Versicherung). Dies ermittelte FINANZtest im Vergleich März 2010.&nbsp;</p>
<p>Und wenn Sie selbst vergleichen möchten, ob Sie derzeit zuviel zahlen: <a href="vergleichsrechner/versicherungen/privathaftpflichtversicherung.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Vergleichsrechner Privathaftpflicht</a>.</p>
<p><b>Tipp</b>: Hunde und Pferde müssen separat versichert werden.&nbsp;Andere Tiere (Katzen, Kaninchen, Papageien usw.) sind in der &quot;Menschenhaftpflicht&quot; mit&nbsp;abgedeckt.</p>
<p>Geld-Magazin.de, 19.03.2010&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="finanzen/versicherungen.html" title="Versicherungen">Versicherungen</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 07:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Zahlen, Tipps und Trends rund um das Fahrrad</title>
			<link>http://www.geld-magazin.de/lifestyle/sport/sport-einzelansicht/article/raus-aus-dem-keller-auf-zwei-raedern-in-den-fruehling.html</link>
			<description>(dtd). Wer hätte das gedacht: Statistisch gesehen ist das Fahrrad das Verkehrsmittel Nummer eins in Deutschland. Laut ADAC schätzen Experten, dass es rund 70 Millionen Fahrräder in Deutschland gibt, dagegen sind nur 41 Millionen Pkw registriert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[(dtd). Wer hätte das gedacht: Statistisch gesehen ist das Fahrrad das Verkehrsmittel Nummer eins in Deutschland. Laut ADAC schätzen Experten, dass es rund 70 Millionen Fahrräder in Deutschland gibt, dagegen sind nur 41 Millionen Pkw registriert. <p>Laut einer aktuellen Studie des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs (ADFC) von 2009 ist das Fahrrad im Vergleich zu Auto, Bahn oder Bus, das Verkehrsmittel mit dem höchsten Spaßfaktor. Und der ist sehr vielseitig. Es gibt City-, Trekking-, Mountainbikes, Fitness- und Rennräder, Falträder, Liegeräder und natürlich Kinder- und Jugendräder. Im Kommen sind sogenannte E-Bikes oder Pedelecs. Das sind Fahrräder mit einem elektrischen Hilfsantrieb. Nach Zahlen des deutschen Zweirad-Industrie-Verbands (ZIV) wurden 2005 rund 25.000 E-Bikes verkauft, im Jahr 2008 waren es 100.000. Experten rechnen mit einer weiter steigenden Nachfrage. Dennoch ist der Marktanteil der E-Bikes am Gesamtvolumen der in Deutschland verkauften Räder mit rund 2,5 Prozent sehr gering.<br /><br />Am beliebtesten sind die Trekking-, City- und Mountainbikes. Sie halten einen Marktanteil von 80 Prozent. Die Unterschiede in Preis und Ausstattung sind groß und Technik ist auch beim Fahrrad ein großes Thema. Die Zeiten, in denen der Drahtesel ein treues Gefährt war, um von einem Ort zum anderen zu kommen, sind längst vorbei. Stylish und trendy wollen die Radfahrer sein, mit der neuesten Gangschaltung, dem leichtesten Rahmen oder der perfekten Federung. Modisch aktuell sind auch die Zubehörteile wie Körbe, Taschen oder Kartenhalter. Trendy ist hier, was chic aussieht, praktisch in Größe und Form ist, sich durch Multifunktionalität und Flexibiliät auszeichnet: Ein Fahrradkorb ist nicht mehr starr angebracht, sondern kann gleichzeitig für den Einkauf mitgenommen werden, und Lenkertaschen verwandeln sich in Handtaschen. <br /><br /></p>
<h3>Ohne Schnickschnack</h3>
<p><br />Doch aus den angesagten Metropolen der Welt ist bereits ein neuer Trend, eine Gegenbewegung zum voll ausgestatteten Fahrrad, auf dem Weg:&nbsp; Das Fixie- oder Singlespeed-Fahrrad ist ein Rad ohne technischen Schnickschnack. Ursprünglich kommen diese Szene-Fahrräder aus dem Rennsport. Da sie auf Rennrädern basieren, die für den Bahnsport und deshalb ohne Gangschaltung, ohne Freilauf und meist auch ohne Bremsen konzipiert sind, sind diese Räder für Ungeübte mit Vorsicht zu genießen. Denn sobald sich das Hinterrad dreht, kommen auch die Pedale in Schwung. Die fehlende Gangschaltung erfordert reichlich Muskelkraft, erst recht der Bremsvorgang. Das Rad kommt zum Stehen, in dem der Fahrer sich gegen die Drehbewegung der Pedale stemmt.<br /></p>
<h3>Sehen und gesehen werden - Sicherheit geht vor</h3>
<p><br />Fahrrad fahren ist gefährlich: 456 tödlich verunglückte und fast 79.000 verletzte Radfahrer verzeichnete das Statistische Bundesamt für das Jahr 2008. Die meisten Opfer sind jünger als 15 Jahre und älter als 65 Jahre. Die unfallreichste Zeit sind die Sommermonate. Mit der bundesweiten Kampagne &quot;Risiko raus&quot; (<a href="http://www.risiko-raus.de/" title="Öffnet externen Link im aktuellen Fenster" target="_top" >www.riskio-raus.de</a>) zeigen die gesetzliche Unfallversicherung zusammen mit den Berufsgenossenschaften und Unfallkassen Fehlverhalten im Straßenverkehr auf, um gerade auch Fahrradunfälle zu vermeiden. &quot;Wir wollen die Menschen dazu motivieren, den Kopf einzuschalten und mehr Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. Denn jeder Einzelne kann dazu beitragen, die Sicherheit beim Fahren und Transportieren zu erhöhen&quot;, so Dr. Walter Eichendorf, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR).<br /><br />Es besteht zwar keine Helmpflicht für Radfahrer, dennoch wollen immer mehr Radler auf den Fahrradhelm nicht mehr verzichten, um sich selbst zu schützen.<br />Laut Stiftung Warentest sollten Fahrradhelme drei Kriterien erfüllen, damit der Kopfschutz auch wirklich getragen wird. Der wichtigste Punkt ist natürlich die Sicherheit, weshalb Material und Form eine besondere Bedeutung haben. Für die buchstäbliche Tragfähigkeit des Helms spielen Handhabung und Komfort eine nicht zu unterschätzende Rolle. Der Helm sollte sich leicht einstellen lassen, so dass er bequem auf- und abgezogen werden kann. Ebenso sollte er nach längerem Tragen keine Druckstellen verursachen. Gute Helme gibt es schon ab 25 Euro.<br /><br />Die Beleuchtung ist das A und O am Fahrrad, um von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen zu werden. Laut Warentest sind die meisten Fahrradlampen oft schlecht und auch falsch montiert. Die neuen Räder haben im Vergleich zu früher leistungsstarke Lampen und alle vorgeschriebenen Reflektoren. Weitere Informationen unter <a href="http://www.test.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_top" >www.test.de</a> und <a href="http://www.adfc.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_top" >www.adfc.de</a>.<br /><br />Helle Kleidung und richtiges Verhalten sind weitere Möglichkeiten Unfälle im Straßenverkehr zu vermeiden. Es gibt aber noch mehr, wie der Erfinder-Wettbewerb des Versicherers HDI-Gerling zeigt. &quot;Wir sind sicher, dass es viele gute Einfälle rund um das Thema Sicherheit gibt&quot;, erklärt Andreas Ahrenbeck von HDI-Gerling die Idee zum Innovationspreis für Sicherheit, der 2010 erneut ausgeschrieben ist (<a href="http://www.hdi-gerling.de/inoovationspreis" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_top" >www.hdi-gerling.de/innovationspreis</a>).<br /><br /><br /><br /></p>
<h3>Das muss sein - Die Ausrüstung nach Vorschrift</h3>
<p><br />Auch für Fahrräder gilt die Straßenverkehrszulassungsordnung, kurz StVZO. Wer auf öffentlichen Straßen mit seinem Drahtesel unterwegs ist und ihn nicht vorschriftsmäßig ausgestattet hat, riskiert bei einer Kontrolle eine Mängelanzeige und wird im schlimmsten Fall zur Kasse gebeten. In der StVZO (<a href="http://www.gesetze-im-internet.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_top" >www.gesetze-im-internet.de</a>) ist genau festgelegt, was wo am Fahrrad zu sitzen und zu wirken hat, auf den Millimeter genau. Deshalb hier nur ein grober Überblick: Jedes Fahrrad muss eine Klingel sowie zwei unabhängig voneinander funktionierende Bremsen haben. Pflicht sind vorne ein weißer Rückstrahler sowie ein weißes oder gelbes Licht, hinten ein roter Rückstrahler und ein rotes Rücklicht. An den Pedalen sind gelbe oder orange Rückstrahler anzubringen, in Vorder- und Hinterrad müssen jeweils zwei gelbe Rückstrahler eingebaut werden, es sei denn, die Reifen reflektieren seitlich.<br />&nbsp;<br /><br /></p>
<h3>Ein Rad für jede Gelegenheit - Geländegängig oder straßenerprobt</h3>
<p><br />(dtd). Die Stiftung Warentest hat die gängigsten Fahrradtypen beschrieben und getestet: Ideal für längere Touren oder einen Fahrrad-Urlaub ist das Trekkingbike. Zwar fährt es auch in mäßigem Gelände gut, doch ist es vor allem ein Rad für die Straße beziehungsweise für festen Untergrund. <br />Das Cityrad ist der Klassiker. Laut Stiftung Warentest werden jährlich etwa eine Million Cityräder verkauft. Sie sind vor allem bei Frauen und der „Genration 50 Plus“ beliebt, weil sie sowohl für den Alltag als auch für Freizeitaktivitäten geeignet sind. Allerdings gibt es hier Qualitätsunterschiede, die auch preislich spürbar sind. <br /><br />Für das Mountainbike mit seinen 27 Gängen, grob profilierten, dicken Reifen und leistungsstarken Bremsen sind Steigungen und Abfahrten, Bordsteinkanten, Kopfsteinpflaster oder Straßenbahnschienen&nbsp; kein Problem. Doch auch hier sollte laut Stiftung Warentest der Biker genauer hinsehen, denn nicht alle Mountainbikes sind so robust wie sie aussehen.<br /><br />Ein Rennrad ist leicht, schnell und wendig und ein reines Sportgerät. Für den Straßenverkehr sind Rennräder nur bedingt zugelassen, weil auf Klingel und Reflektoren zugunsten der Schnelligkeit verzichtet wurde. Bei der Beleuchtung gibt eis eine Sonderregel, wonach Batterieleuchten zum Anstecken mitgeführt werden sollen, wenn das Rad weniger als elf Kilogramm wiegt. <br /><br />E-Bikes sind Fahrräder mit einem unterstützenden Elektroantrieb, der bei Bedarf dazu geschaltet werden kann – auch ohne eigene Tretkraft. Ein E-Bike ist vergleichbar mit einem Elektromofa. Bei einem Pedelec (Pedal Electric Cycle) hingegen schaltet sich der Motor unterstützend ein. Das heißt der Fahrer muss trotzdem noch in die Pedale treten. Je nach Ausstattung und Leistung sind für beide Fahrradtypen besondere Vorschriften zu beachten.<br /><br />Die Falträder von heute haben mit den Klappfahrrädern aus den 70iger Jahren wenig gemein. Eleganter als damals und zum Teil von einem herkömmlichen Fahrrad kaum zu unterscheiden stehen sie für ihren Einsatz bereit. Sie sind so konstruiert, dass sie sich auf Reisetaschenformat zusammenlegen lassen. Handhabung, Ausstattung und Preis sind sehr unterschiedlich. Weitere Informationen zu allen Typen von Fahrrädern unter <a href="http://www.test.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_top" >www.test .de</a> und <a href="http://www.adfc.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_top" >www.adfc.de</a>.<br /><br /><br /></p>
<h3>Vorsicht Punkte - Radfahren und Bußgeld</h3>
<p><br />Oh ja: Für Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung auf dem Fahrrad gibt es Bußgeld, Punkte beim Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg, Strafen oder sogar Führerscheinentzug. Hier ein kleiner Auszug aus dem Regelkatalog für Radfahrer: Wer alkoholisiert am Straßenverkehr teilnimmt – ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Auto, und dabei noch andere gefährdet, muss seinen Führerschein abgeben. Empfindliche Strafen (Fahrverbot), hohe Bußgelder und Punkte gibt es bei der Missachtung einer roten Ampel. Fahrrad ohne Klingel und Beleuchtung, Fahren mit Kopfhörern oder freihändig fahren kosten jeweils zehn Euro. Wer mit dem Handy am Lenker erwischt wird zahlt 25 Euro. Wer den beschilderten Radweg nicht benutzt zahlt 15 Euro, und wer sich an Fußgängerüberwegen nicht richtig ordnungsgemäß verhält zahlt 40 Euro. Wer mehr dazu wissen möchte kann sich direkt beim Kraftfahrt-Bundesamt (<a href="http://www.kba.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_top" >www.kba.de</a>) informieren. Zusammenstellungen gibt es auch unter <a href="http://www.adfc.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_top" >www.adfc.de</a>; <a href="http://www.clever-radfahren.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_top" >www.clever-radfahren.de</a>;&nbsp;<a href="http://www.mtb-biking.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_top" >mtb-biking.de</a>.<br /><br /><br /></p>
<h3>Tipps für den Fahrradkauf</h3>
<p><br />(dtd). Ob neu oder gebraucht gekauft, das Fahrrad sollte auf seinen neuen Besitzer eingestellt sein. Um die passende Größe eines Fahrradrahmens ermitteln zu können, sind die Rahmenhöhe und die Oberrohrlänge wichtig. Als Rahmenhöhe wird meist der Abstand von der Mitte des Tretlagers bis zur Oberkante des Sattelrohrs angegeben. Die Oberrohrlänge wird von der Mitte des Steuerrohrs bis zur Mitte des Sattelrohrs gemessen. Das Oberrohr sollte so niedrig sein, dass der Fahrer es nicht berührt, wenn er es zwischen den Beinen hat. Außerdem sollte der Lenker soweit vom Sattel entfernt sein, dass die Beine beim Fahren nicht an die Lenkstange stoßen.<br /><br /><br /></p>
<h3>Vor Diebstahl ist keiner gefeit - Versicherungen und Schlösser</h3>
<p><br />Vor Fahrraddiebstahl ist kein Radler gefeit. Meist ist das Rad über die Hausratversicherung abgedeckt, mit oder ohne Aufpreis. Wer nur sein Fahrrad versichern möchte, kann ähnlich wie beim Auto, aus verschiedenen Angeboten wählen, beispielsweise bei Arag oder Bike-Assekuranz. <br />Wer keine Versicherung möchte, kann in ein traditionelles Fahrradschloss investieren. Doch: Die billigen Schlösser sind kein Hindernis für Diebe und auch nicht jedes teure Schloss ist sicher. Um es den Fahrraddieben nicht allzu leicht zu machen, sollte nicht nur der Rahmen, sondern auch das Vorderrad an einen unverrückbaren Gegenstand gekettet werden. Noch ein Tipp: Ein kodiertes Fahrrad ist für Diebe weniger attraktiv, weil man die Kodierung auch bei einer Umlackierung noch erkennen kann.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="lifestyle/sport.html" title="Sport">Sport</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 06:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Eine Einzelraumregelung spart bares Geld</title>
			<link>http://www.geld-magazin.de/finanzen/immobilien/immobilien-einzelansicht/article/eine-einzelraumregelung-spart-bares-geld.html</link>
			<description>Neue Regelungen bei KfW-Sonderförderung beachten.
(djd/pt). Verbesserungen an der Heizungsanlage des Hauses lohnen sich. Wer dauerhaft seine Energiekosten senkt, wird dafür sogar vom Staat belohnt. Im Rahmen der KfW-Sonderförderung gibt es Zuschüsse zur Heizungsoptimierung: Ganze 25 Prozent der Rechnung übernimmt die öffentliche Hand. Vom 1. April 2010 an ändern sich allerdings einige Bedingungen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neue Regelungen bei KfW-Sonderförderung beachten.
(djd/pt). Verbesserungen an der Heizungsanlage des Hauses lohnen sich. Wer dauerhaft seine Energiekosten senkt, wird dafür sogar vom Staat belohnt. Im Rahmen der KfW-Sonderförderung gibt es Zuschüsse zur Heizungsoptimierung: Ganze 25 Prozent der Rechnung übernimmt die öffentliche Hand. Vom 1. April 2010 an ändern sich allerdings einige Bedingungen. <h3>Geld vom Staat für eine verbesserte Wärmeverteilung</h3>
<p>Geld vom Staat gibt es wie bisher, wenn der Heizungsinstallateur einen sogenannten hydraulischen Abgleich des Heizsystems vornimmt. Dieser sorgt dafür, dass die Heizkörper im Erdgeschoss die gleiche Temperatur haben wie die im Dachboden - und die Heizung so optimal läuft. Ebenfalls förderfähig ist der Austausch der Ventilregler an den Heizkörpern, wenn die neuen im Unterschied zu den alten voreinstellbar, das heißt zeitgesteuert, sind. Auch die Investition in eine Einzelraumregelung wie evohome von Honeywell ist förderfähig. Informationen zu diversen Energiesparlösungen und Adressen von Installateuren in der Nähe unter <a href="http://www.heizkostensparer.de/" target="_blank" >www.heizkostensparer.de</a>.</p>
<h3>Hydraulischer Abgleich ist ab 1. April 2010 Pflicht</h3>
<p>Ab 1. April gelten für die Gewährung der Förderung allerdings strengere Voraussetzungen als bisher. So müssen die wesentlichen Bestandteile der Heizungsanlage schon vor dem Jahr 2005 installiert worden sein. Der hydraulische Abgleich ist nun auf jeden Fall Pflicht, um in den Genuss von Fördergeldern zu kommen. Beträge unter 150 Euro werden nicht mehr ausbezahlt, die Gesamtrechnung muss demzufolge mindestens 600 Euro betragen. Aus falscher Sparsamkeit nur das Allernotwendigste zu machen, lohnt sich also eher nicht. Sinnvoll ist es, mit dem Heizungsfachmann einen gründlichen Check vorzunehmen und möglichst alle Schwachpunkte an der bestehenden Anlage zu beseitigen. Spätestens im kommenden Winter wird sich das spürbar auf die Heizkostenrechnung auswirken.<br /></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="finanzen/immobilien.html" title="Immobilien">Immobilien</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 06:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fremdwährungsdarlehen: Derzeit uninteressant</title>
			<link>http://www.geld-magazin.de/finanzen/immobilien/immobilien-einzelansicht/article/fremdwaehrungsdarlehen-derzeit-uninteressant.html</link>
			<description>In den letzten Jahren wurden sie oft als &quot;der Geheimtipp&quot; gehandelt: Baufinanzierungen in Fremdwährung, vor allem Schweizer Franken und Japanische Yen. Wie sieht es heute aus? Sind Fremdwährungskredite noch zu empfehlen?
</description>
			<content:encoded><![CDATA[In den letzten Jahren wurden sie oft als &quot;der Geheimtipp&quot; gehandelt: Baufinanzierungen in Fremdwährung, vor allem Schweizer Franken und Japanische Yen. Wie sieht es heute aus? Sind Fremdwährungskredite noch zu empfehlen?
 <p>Der Vorteil eines Fremdwährungsdarlehens ist einfach dargestellt: Sie nehmen die Baufinanzierung zum Beispiel in Schweizer Franken auf, zum in der Schweiz gängigen Marktzinssatz. Sagen wir einmal, der wäre 2 % effektiv p.a. Hier in Deutschland würden Sie (als Beispiel) 4 % effektiv zahlen müssen. Die 2 %-Punkte sind also Ihr Zinsvorteil. Natürlich kommt die Währung auch ins Spiel. Gewinnt der Euro gegenüber dem Schweizer Franken während der Laufzeit des Fremdwährungsdarlehens, so gewinnen Sie ebenfalls. Denn Ihr Euro ist ja mehr wert, Sie müssen weniger Euro für die Rückzahlung des Darlehens aufwenden als Sie eingesetzt haben.</p>
<p>Damit haben Sie genau die zwei Kriterien, wann sich ein solche Fremdwährungsdarlehen lohnt ... und wann eben nicht.</p><ol><li>Die Zinsen des Landes der anderen Währung sollten deutlich unter denen in Deutschland liegen, sodass ein Zinsvorteil herausspringt.</li><li>Die Währung sollte mindestens stabil sein, noch besser natürlich eine gegenüber dem Euro schwächelnde Währung.</li></ol><p>Wieder unser Beispiel, mit einem aktuellen Angebot der Deutschen Bank: Fremdwährungsdarlehen in Schweizer Franken, 2,1 % effektiv für 1 Jahr fest, für einen Finanzierungsbedarf von 250.000 Euro.</p>
<p>Was auf den ersten Blick schon stutzig macht:&nbsp;In dieser historischen Niedrigzinsphase ist es sinnvoll, sich diese niedrigen Zinsen möglichst langfristig zu sichern, mit Option auf viele mögliche Sonderzahlungen (kostenfrei) - warum also nur 1 Jahr Zinsbindung? Danach muss eine Anschlussfinanzierung erfolgen, zu den dann gültigen Zinssätzen ...</p>
<p>Die besten Baufinanzierungskonditionen liegen derzeit für 5 Jahre Zinsbindung bei 2,82 % p.a. effektiv. Also gerade mal 0,72 %-Punkte höher. Das wäre dann also der Zinsvorsprung, den man 1 Jahr fix realisiert hätte ....&nbsp;wie es dann mit der Anschlussfinanzierung aussieht, kann man natürlich heute nicht sagen. Sobald dieser Zins über 2,82 % effektiver Jahreszins liegen würde, hätte man verloren ....</p>
<p>Zweites Kriterium: Die Währung. Der Euro schwächelt massiv, sowohl gegenüber dem Schweizer Franken als auch dem japanischen Yen. Die 0,72 %-Punkte Zinsvorsprung machen im ersten Jahr&nbsp;1.800 Euro aus.&nbsp;Steigt der Schweizer Franken um 6 % im nächsten Jahr (so wie im letzten geschehen), dann muss man entweder 15.000 Euro mehr zurückzahlen, oder auf jeden Fall die Anschlussfinanzierung auch in Schweizer Franken machen, und auf bessere Zeiten hoffen. </p>
<h3>Fremdwährungsdarlehen lohnen bei grossem Zinsgefälle und stabilem / starkem Euro</h3>
<p>Das Zinsgefälle zwischen der Schweiz und Deutschland ist - bei weltweit &quot;Dank&quot; der Finanzkrise niedrigem Zinsniveau - nur gering.&nbsp;In Japan steigen die Leitzinsen zwar - langsam - wieder, um die Wirtschaft anzukurbeln. Da sie aber quasi vom &quot;Null-Zins-Niveau&quot; kommen, ist ein nennenswerter Zinsvorsprung die nächsten Monate nicht zu erwarten. Hier spricht also nichts für ein Fremdwährungsdarlehen.</p>
<p>Massiver wirkt sich das Währungsrisiko aus, das seit 2007&nbsp;zudem&nbsp;gewachsen ist: Der Schweizer Franken schwankte&nbsp;zum Euro um bis zu 16 %, der japanische Yen zum Euro sogar um 35 %.&nbsp;Und die Anzeichen dafür, dass die Eurokrise noch nicht ausgestanden ist, sind vorhanden. Spanien wird als&nbsp;ähnlicher Wackelkandidat wie Griechenland genannt, auch die Griechenland-Krise selbst ist nicht beendet. Daher ist das&nbsp;Währungsrisiko durchaus zu beachten.</p>
<p>Mit solchen Risiken könnte nicht nur die gesamte Baufinanzierung &quot;platzen&quot;, es könnte am Ende sogar das Risiko, dass Sie den&nbsp;gesamt fälligen Betrag nicht zurückzahlen könnten, bestehen. Ähnlich wie bei einer Baufinanzierung mit Tilgungsaussetzung gegen Fonds / fondsgebunden Lebensversicherung könnte es zu einer - mehr oder weniger großen - Lücke kommen.</p>
<p>Nicht umsonst erwägt unser Nachbarland Österreich, solche Fremdwährungskredite für Privatpersonen ganz zu verbieten (Quellen: <a href="http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/marktberichte/:kreditaufnahme-in-fremdwaehrungen-oesterreich-verbietet-carry-trades/50083003.html" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" >Financial Times Deutschland</a>, und&nbsp;<a href="http://derstandard.at/1267132120857/Risiko-waechst-Banken-stoppen-Fremdwaehrungs-Kredite" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" >Der Standard Österreich</a>, beide März 2010).&nbsp;Die dort ausgereichten Fremdwährungsdarlehen hatten zwischenzeitlich einen Marktanteil von gut einem Drittel erreicht.</p>
<h3>Fazit: Derzeit spricht nichts für Fremdwährungsdarlehen</h3>
<p>Vor allem risikobewusste Baufinanzierer nutzen besser das einheimische, niedrige Zinsniveau, und schlagen bei <a href="nc/vergleichsrechner/geld-finanzen/baufinanzierung-hypotheken.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >guten Zinsangeboten</a> mit möglichst langer Zinsbindung zu. Dabei sollten Sie aber auf jeden Fall möglichst viele, möglichst variable und kostenfreie Optionen auf Sonderzahlungen einbauen lassen. Denn eventuell später <a href="de/finanzen/immobilien/immobilien-einzelansicht/article/tipps-zur-vorfaelligkeitsentschaedigung.html" title="http://www.geld-magazin.de/de/finanzen/immobilien/immobilien-einzelansicht/article/tipps-zur-vorfaelligkeitsentschaedigung.html" >Vorfälligkeitsentschädigung</a> zahlen zu müssen muss ja nicht sein ....</p>
<p>Geld-Magazin.de, 16.03.2010</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="finanzen/immobilien.html" title="Immobilien">Immobilien</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 07:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie und wo Sie heutzutage am meisten sparen</title>
			<link>http://www.geld-magazin.de/einkaufen/specials/specials-einzelansicht/article/wie-und-wo-sie-heutzutage-am-meisten-sparen.html</link>
			<description>Nach einer aktuellen Umfrage der GfK, die europaweit durchgeführt wurde, versuchen Deutsche ihre Ausgaben zu reduzieren, um sich so &quot;durch die Krise zu sparen&quot;. Geld-Magazin.de stellt gegenüber, wo eingespart wird, und was tatsächlich das größte Sparpotential im Haushalt wäre. Sparen die Deutschen an den falschen Stellen?
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach einer aktuellen Umfrage der GfK, die europaweit durchgeführt wurde, versuchen Deutsche ihre Ausgaben zu reduzieren, um sich so &quot;durch die Krise zu sparen&quot;. Geld-Magazin.de stellt gegenüber, wo eingespart wird, und was tatsächlich das größte Sparpotential im Haushalt wäre. Sparen die Deutschen an den falschen Stellen?
 <p>Fast jeder Zweite (47,4 %) hat angegeben, Lebensmittel und Getränke so preisgünstig wie möglich zu kaufen. Ebenso wird am auswärts essen gehen gespart (47,9 %). Auch Kneipen-, Cafebesuche und Kino, Theater, Konzert werden seltener genutzt (40 % bzw, 37,6 %).</p>
<p>Unsere Einschätzung: Damit sparen Sie zwar übers Jahr schon ein paar hundert Euro - &quot;der große Wurf&quot; ist da aber nicht dabei. Hier ein paar <a href="einkaufen/specials/specials-einzelansicht/article/spar-tipps-beim-einkaufen.html" title="http://www.geld-magazin.de/einkaufen/specials/specials-einzelansicht/article/spar-tipps-beim-einkaufen.html" >Spar-Tipps beim Einkaufen</a>, die Sie vielleicht noch nicht kennen.</p>
<h3>Preissuchmaschinen und Preisvergleich online nutzen</h3>
<p>Der heißeste Tipp, bei dem Sie schnell viele Euros sparen können, ist natürlich: Nutzen Sie Preisvergleiche und Preissuchmaschinen im Internet. Beispiel Flachbildfernseher: 900 Euro gespart, minus 31 %. Oder Kühlschrank - ein aktuelles Beispiel aus dem Bekanntenkreis: der preiswerteste Onlineshop wollte 274 Euro weniger als beim Kauf im Laden.</p>
<h3>Urlaub, größere Anschaffungen - alles soll eine Nummer kleiner werden</h3>
<p>Jeder Dritte will&nbsp;2010 preiswerter Urlaub machen.&nbsp;Hier ist es schwer, pauschal einen Spartipp abzugeben. Bewährte Tipps:</p><ul><li>Urlaub in&nbsp;Deutschland ist nicht automatisch preiswerter als im Ausland</li><li>Pauschalreisen sind nicht immer billiger als einzeln den Flug, die Unterkunft gebucht</li><li>All-Inclusive-Angebote können sehr günstig sein, weil Sie sich das Essen gehen sparen - rechnen Sie aber auf jeden Fall die Alternativen Übernachtung / Frühstück versus Halbpension dagegen. Denn mittags isst man sowieso nicht soviel ... <br />Beispiel für ein 4-Sterne-Hotel auf Mallorca, Zeitraum Oktober 2010: Pauschal gebucht 213 Euro je Person teurer, als&nbsp; Flug und Hotel separat online gebucht. Und Preis pro Tag für Ü/F 26,55 Euro je Person, für Halbpension 51 Euro glatt - für die Differenz von 25,45 Euro kann eine Person sehr schön abends essen gehen. Im Jahr davor war die Differenz übrigens nur knapp 15 Euro - da war die Halbpension günstiger!</li><li>Für die Jüngeren / Flexibleren: Kennen Sie <a href="reisen/clever-reisen/clever-reisen-einzelansicht/article/couch-kostenlos-urlaubs-spartipp.html" title="http://www.geld-magazin.de/reisen/clever-reisen/clever-reisen-einzelansicht/article/couch-kostenlos-urlaubs-spartipp.html" >Couch Surfing</a>? Für die etwas weniger Unorthodoxen: <a href="reisen/eigene-anreise/eigene-anreisen-einzelansicht/article/im-urlaub-kostenlos-wohnen.html" title="http://www.geld-magazin.de/reisen/eigene-anreise/eigene-anreisen-einzelansicht/article/im-urlaub-kostenlos-wohnen.html" >Wohnungstausch - dann ist die Urlaubsunterkunft schon mal kostenlos</a>.&nbsp;</li></ul><p>Größere Anschaffungen wollen über 42 % verschieben. Unsere Meinung: Das spart zwar erstmal Geld, kann aber auch viel Geld kosten ... denn ineffektive oder veraltete Geräte können ganz schön ins Geld gehen. So schluckt die <a href="vergleichsrechner/energie/pumpen-check.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >veraltete Heizungspumpe</a> jährlich über 100 Euro zusätzlichen Strom. Sie sollten also auf jeden Fall prüfen, ob Sie auch solche <a href="energie/spartipps/spartipps-einzelansicht/article/dafuer-geht-im-haushalt-der-strom-drauf.html" title="http://www.geld-magazin.de/energie/spartipps/spartipps-einzelansicht/article/dafuer-geht-im-haushalt-der-strom-drauf.html" >Stromfresser im Haushalt</a> haben!</p>
<h3>Das&nbsp;meiste Sparpotential&nbsp;wollen die Wenigsten nutzen</h3>
<h3>1. Versicherungen - bis zu 400 Euro pro Jahr einsparen</h3>
<p>Nur jeder Fünfte (19,5 %) will seine Versicherungen prüfen, ggf. kündigen oder zu einem günstigeren Anbieter wechseln. Dabei zeigt die Praxis: Mehrere hundert Euro pro&nbsp;Jahr verschenken die Deutschen, weil sie unnötige Versicherungen haben, oder&nbsp;nicht vergleichen, ob es preiswertere Anbieter gibt.</p>
<p><b>Geld-Magazin.de-Tipp</b>: Investieren Sie einen Nachmittag oder Abend, nehmen Sie sich Ihren Versicherungsordner vor. Gehen Sie anhand unserer Aufstellung &quot;<a href="finanzen/versicherungen/versicherungen-einzelansicht/article/welche-versicherungen-sie-wirklich-brauchen.html" title="http://www.geld-magazin.de/finanzen/versicherungen/versicherungen-einzelansicht/article/welche-versicherungen-sie-wirklich-brauchen.html" >Welche Versicherungen&nbsp;Sie wirklich brauchen</a>&quot; vor. Kündigen Sie Überflüssige. Bei allen anderen - rechnen Sie mit unserem <a href="vergleichsrechner/versicherungen.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Vergleichsrechner Versicherungen</a> durch, ob es nicht günstigere Anbieter gibt. Und wechseln dann auch - das ist meist weniger Aufwand als gedacht.<b> <br />Extra-Tipp</b>:&nbsp;Wenn zwei zusammenleben (Heirat oder auch Partnerschaft), dann sind oft <a href="finanzen/versicherungen/versicherungen-einzelansicht/article/nach-den-flitterwochen-versicherungs-check-machen.html" title="http://www.geld-magazin.de/finanzen/versicherungen/versicherungen-einzelansicht/article/nach-den-flitterwochen-versicherungs-check-machen.html" >Versicherungen doppelt</a>. Dafür gibt es aber Partnerpolicen, also die teurere kündigen!</p>
<h3>2. Energiekosten senken</h3>
<p>Gar nicht genannt war einer der anderen großen Ausgabeposten: Strom- bzw. Gaspreise. Hier sind ebenfalls mehrere hundert Euro pro Jahr Sparmöglichkeit drin. Und gerade werden die Preiserhöhungen für den Zeitpunkt &quot;ab 1. Mai geltend&quot; versandt; so erhöht zum Beispiel Vattenfall um 2,8 %. Hört sich nicht nach viel an? Bei einer Jahresrechnung von rund 1.200 Euro für eine Durchschnittsfamilie macht das auch 33 Euro aus. Und wenn man zu einem preiswerteren Anbieter wechselt, würde man nur knapp 800 Euro zahlen! Auch hier lohnt sich also das Vergleichen. <br /><b>Geld-Magazin.de-Tipp: </b>Nehmen Sie nicht irgendeinen Vergleichsrechner Strom oder Gas. Auch hier gibt es Qualitätsunterschiede. Je mehr Anbieter gelistet sind, und je individueller Sie Ihre Eingaben machen können, desto besser.<br />Der <a href="typo3/vergleichsrechner/energie/stromtarifrechner.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Stromvergleichsrechner</a>, den wir in Kooperation mit Verivox anbieten, ist übrigens der einzige mit &quot;sehr gut&quot; von der Stiftung Warentest ausgezeichnete, alle anderen schlossen nur mit maximal &quot;gut&quot; ab.<br />Und hier geht es zum <a href="typo3/vergleichsrechner/energie/gastarifrechner.html" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Gastarifrechner</a>.</p>
<h3>Mit einigen einmaligen Maßnahmen&nbsp;mehr&nbsp;Geld sparen als durch Klein-Klein-Aktionen</h3>
<p>Wie&nbsp;gesagt, viele schrecken vor dem zeitlichen Aufwand zurück, ihre&nbsp;Versicherungen zu durchforsten.&nbsp;Oder ihren Stromanbieter / Gasanbieter auf den Prüfstand zu stellen. Hier jeweils ein paar Stunden investiert, und Sie haben mehr Geld aufs Jahr gesehen gespart, als mit ein paar Mal weniger Essen gehen.</p>
<p>Geld-Magazin.de, 17.03.2010</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="einkaufen/specials.html" title="Specials">Specials</a></category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 07:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Geld fällt nicht vom Himmel - Vorsicht Abzocke</title>
			<link>http://www.geld-magazin.de/lifestyle/trends/trends-einzelansicht/article/geld-faellt-nicht-vom-himmel-vorsicht-abzocke.html</link>
			<description>Anscheinend glauben manche Zeitgenossen immer noch, man kann reich werden, ohne viel zu arbeiten. Bei anderen scheint es ja auch immer zu funktionieren ... und vielleicht klappt es ja doch .... Hier die Warnung vor ein paar leider immer wieder funktionierenden Abzocktricks.
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			<content:encoded><![CDATA[Anscheinend glauben manche Zeitgenossen immer noch, man kann reich werden, ohne viel zu arbeiten. Bei anderen scheint es ja auch immer zu funktionieren ... und vielleicht klappt es ja doch .... Hier die Warnung vor ein paar leider immer wieder funktionierenden Abzocktricks.
 <h3>Wohlstand heute</h3>
<p>Die Seite heißt &quot;Wohlstand-heute.com&quot; (bewußt keine Verlinkung!). Und verspricht &quot;bis zu 3.000 Euro die Woche online verdienen&quot;. Begeisterte Erfahrungsberichte suggerieren, bei allen klappt es und man selbst wäre ja blöd, wenn&nbsp;man nicht auch mitmacht. Als &quot;seriöses&quot; Aushängeschild fungiert ein Dr. Wintersiegel, langjähriger Chefentwickler der Deutschen Börse. Trotz munterem Suchen erfährt man ohne Hinterlassung seiner e-Mail-Adresse und Anforderung weiterer Informationen nicht, um was es eigentlich geht. Nur dass man schon heute 450 Euro verdienen würde.</p>
<p>Dahinter steckt eine Casino-Site, die Ihnen - mit einem angeblich todsicheren System, bei dem Sie, wenn Sie alles genau beachten, nie verlieren - das Geld aus der Tasche zieht. Wie im echten Leben: Die Bank gewinnt immer, der Spieler nicht.</p>
<h3>100 % Rendite, der absolute Geheimtipp ...</h3>
<p>Wenn er so geheim ist, warum erfahren Sie dann davon? Und um was geht es dieses Mal? Verdienen an den Währungsdifferenzen? Cocos? Swaps? Wetten, dass derjenige, der Ihnen dieses absolut einmalige, hochgeheime und extrem profitable Anlagegeschäft anbietet, mit lauter tollen (englischen) Finanzausdrücken um sich wirft. Das Sahnehäubchen: &quot;Damit haben die Banken ihre Milliardengewinne gemacht, jetzt holen wir kleine Leute uns auch ein Stück vom Kuchen!&quot; Damit kriegt man heute viele herum, denn &quot;die bösen Banken&quot;, das weiß man ja, scheffeln das Geld und halten uns arme Anleger bewußt dumm ... oder? So deutlich auf den Punkt gebracht riecht es doch ganz schön fischig ... Totalverlust statt 100 % Rendite sind fast garantiert - entweder weil das Geschäft zu risikoreich ist, oder der sogenannte Anlageberater selbst ist der Betrüger.</p>
<h3>Offiziell aussehende&nbsp;Rechnungen vom Amt, Mahnungen usw.</h3>
<p>Der Deutsche per se ist recht obrigkeitshörig.&nbsp;Kommt ein offiziell aussehendes Schreiben, zum Beispiel über den Eintrag in einem Verzeichnis (Internet, Telefon ..), dann zahlen bestimmt ein paar Mitmenschen, ohne sich zu wundern, die Rechnung. Noch perfider: Man kriegt den Korrekturabzug über einen abgeblichen Eintrag, soll ihn - auch wenn er paßt - unterschrieben zurückschicken, und beauftragt damit erst den (natürlich heftig kostenpflichtigen) Eintrag. Ähnlich geht es mit Mahnungen über Rechnungen, die es nie gab. Aber auch hier wieder: Die Abzocker rechnen mit der Angst vor Ärger der Angeschriebenen, und dass doch der eine oder andere zahlt.</p>
<p>Und überlegen Sie mal - diese Schreiben werden in hoher Stückzahl an gemietete Adressen gesandt. Zahlt nur einer unter 100, so ist das Porto (100 solcher Briefe kosten wenn es hoch kommt 50 Euro) dicke wieder drin. Und zahlen zwei, dann hat man schon ein sehr schönes Plus ...</p>
<p>Das Beste ist: Ignorieren, nicht zahlen, gar nichts tun.</p>
<h3>Kaffeefahrten</h3>
<p>Kaum zu glauben, dass dieser Uralt-Trick immer noch funktioniert. Jetzt ist es natürlich keine Einladung zu einer Ausflugsfahrt mehr, sondern die Abholung / Auszahlung eines Geld- oder hochwertigen Sachpreises. Das Ganze auf hochoffiziellem Briefpapier, mit Eindruck machendem, seriös wirkendem Absender. Das Einzige, was Sie &quot;gewinnen&quot;:&nbsp;Vertane Stunden, in denen Sie massivstem Kaufdruck&nbsp;psychologisch sehr gewiefter Verkäufer ausgesetzt waren ... und vielleicht die ein oder andere Kamelhaardecke, die Sie von Rheuma&nbsp;befreit,&nbsp;Haare wieder sprießen lässt ... und im Laden nur 20 %&nbsp;des jetzt&nbsp;gezahlten Preises gekostet hätte ....</p>
<p><b>Fazit</b>: Googeln Sie alle&nbsp;solchen tollen Angebote. Mit &quot;Name des Produktes / der Site&quot; und &quot;Erfahrungen&quot;. Dann haben Sie meist schon die negative Erkenntnis:&nbsp;Schweine können wirklich nicht fliegen, die Kinder bringt nicht der Klapperstorch, und Geld fällt auch nicht vom Himmel!</p>
<p>Geld-Magazin.de, 16.03.2010&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="lifestyle/trends.html" title="Trends">Trends</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 07:09:00 +0100</pubDate>
			
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