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Bundesweit werden mehr als 40 verschiedene Kontomodelle für Girokonten angeboten

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Rubrik: Girokonten

 

Ein Girokonto ist heutzutage unverzichtbar. Doch muss man für die Kontoführung Gebühren in Kauf nehmen oder gibt es auch kostenlose Modelle? Tatsächlich zahlen immer noch viele Verbraucher Gebühren für ihr Girokonto. Dabei ist die Auswahl der Banken, die kostenlose Girokonten anbieten deutlich höher, als viele annehmen. Das Verbraucherportal biallo.de hat aktuell die verschiedenen Kontomodelle von rund 1.400 Geldhäusern in der Bundesrepublik unter die Lupe genommen. Mehr als 40 Geldhäuser bieten demnach Girokonten ohne Gebühren an. Dabei zählen sowohl Privatbanken als auch Sparkassen und genossenschaftliche Institute zu den Anbietern. Die neue Untersuchung macht deutlich, dass insbesondere regional verankerte Unternehmen an den verbraucherfreundlichen Kontomodellen festhalten möchten.

Laut dem Bericht sind es drei überregionale Filialbanken, zwölf Direktbanken, drei Sparda-Banken, zehn PSD-Banken, zwei Sparkassen und zehn Volks- und Raiffeisenbanken, welche ein kostenloses Modell für Girokonten bereitstellen. Folgende Kriterien müssen die Konten dabei erfüllen, um gelistet zu werden: Es dürfen keine monatlichen Gebühren anfallen, es darf kein Mindestgeldeingang zur Bedingung gemacht werden und Girokarte und Online-Überweisungen müssen kostenlos sein. Einen Vergleich einiger Möglichkeiten finden Sie auch bei dem Verbraucherportal Getestet.de. Wer noch etwas Geld für sein Girokonto braucht, kann sein Glück bei neue-spielautomaten.de versuchen.

Folgende Institute haben ein solches Kontomodell:

Überregionale Filialbanken: BBBank, Santander Bank, Santander Consumer Bank

Direktbanken: 1822 Direkt, Comdirect, Consorsbank, Cronbank, Deutsche Skatbank, DKB, Edekabank, Fidor Bank, ING-Diba, N26, Norisbank, Wüstenrot Bank

Sparda-Banken: Sparda-Bank Hessen, Sparda-Bank München, Sparda-Bank Südwest

PSD Banken: PSD Bank Braunschweig, PSD Bank Karlsruhe-Neustadt, PSD Bank Kiel, PSD Bank Koblenz, PSD Bank Kökn, PSD Bank München, PSD Bank Nürnberg, PSD Bank Rhein Ruhr, PSD Bank Westfalen Lippe, PSD Bank Niederbayern-Oberpfalz (fungiert als Direktbank)

Sparkassen: Stadtsparkasse Burgdorf, Stadt- und Kreissparkasse Erlangen

VR-Banken: Raiffeisenbank Oberursel, Raiffeisenbank Ottenbach, Raiffeisenbank Westhausen, Rostocker Volks- und Raiffeisenbank, Vereinigte Raiffeisenbank Burgstädt, Volksbank Gebhardshain, Volksbank Heilbronn, Volksbank Lauterecken, Volksbank Wilhelmshaven, VR-Bank Coburg

Um welche Kontomodelle es sich handelt und durch welche Merkmale sich diese auszeichnen, können Sie dem Biallo-Girokontenvergleich entnehmen. Der Vergleich umfasst Daten nahezu aller Anbieter im gesamten Bundesgebiet. Differenziert wird nach Filial- und Online-Konten sowie nach Schüler-, Studenten-, und Basistarifen. Mithilfe der Postleitzahl-Suchfunktion können Verbraucher die Konditionen ihres Girokontos Herauszufiltern und diese mit anderen Anbietern in ihrer Region vergleichen. Da tatsächlich eine große Zahl der Verbraucher in Deutschland Gebühren für ihr Girokonto zahlen, lohnt es sich mit der Thematik auseinandersetzen. Bei vielen kostenlosen Modellen sind sogar kostenlose Kreditkarten inklusive. Man kann also wirklich sagen, dass Kosten für die Kontoführung wirklich vermeidbar sind.  

Bildrechte:© Erica Guilane-Nachez - Fotolia.com


Preisunterschiede über 100 Euro p.a.?

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