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Fertiggerichte - Zugaben unerwünscht!

 

(rgz). Draußen pfeift ein kalter Wind um die Häuser, dazu dieser ständige Nieselregen: Wer in der Herbstzeit die Tür hinter sich zuzieht, ist meist heilfroh, zu Hause zu sein. Jetzt noch ein heißes Getränk und eine ordentliche, warme Mahlzeit, damit die Wärme wieder von innen kommt - doch gerade abends nach der Arbeit ist für viele die Vorstellung, nun aufwendig mit dem Kochen anzufangen, ein Graus. Also ein Fertiggericht?

Foto: djd/Frosta

Hier gilt es aufmerksam zu sein und die Zutatenliste genau zu studieren. Etliche Produkte sind nicht nur zu fett, zu salzig oder zu süß, viele enthalten auch Zusatz- und Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker und Aromen, die nicht ganz unbedenklich sind. Die Alternative sind Hersteller, die auf derlei unerwünschte "Zugaben" freiwillig verzichten.

So hat etwa Frosta ein in dieser Form einzigartiges Reinheitsgebot erlassen: Neben strengen Richtlinien für Anbau, Aufzucht und Produktion der Rohwaren, wird komplett auf den Einsatz von Geschmacksverstärkern, Farbstoffen, modifizierten Stärken, Emulgatoren, Stabilisatoren sowie künstlichen oder natürlichen Aromen verzichtet. Verwendet werden ausschließlich naturbelassene Zutaten: frisch gepresster Knoblauch statt Knoblauchpulver, frisch geriebener Parmesan statt Schmelzkäse oder Rindfleisch aus ganzjähriger Freilandhaltung ohne Zufütterung.


gedruckt am  21.04.2021