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Kombikessel – umweltfreundlich heizen und Geld sparen

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So lassen sich die teuren fossilen Brennstoffe einsparen

Kombikessel – umweltfreundlich heizen und Geld sparen Foto: djd/Fröling Heizkessel- und Behälterbau

Foto: djd/Fröling Heizkessel- und Behälterbau

Das Heizen von Wohnraum wird immer teurer, sofern man mit fossilen Brennstoffen heizt. Denn diese gehen langsam zur Neige. Die Folge: die Preise werden immer teurer. Frohlocken lassen Hausbesitzer dagegen Heizsysteme, die unterschiedliche Brennstoffe nutzen können, wie beispielsweise ein Kombikessel. Der Biomassespezialist Fröling hat mit dem Scheitholzkessel S4 Turbo F einen Kessel geschaffen, der keine Wünsche offen lässt. Man kann ihn problemlos zum Kombikessel SP Dual umfunktionieren. Benötigt wird dazu nur ein separates Pelletsmodul.

Nachrüstung jederzeit möglich

Wird der Scheitholzkessel mit der Pelletseinheit kombiniert, kann er über die Holzpellets gezündet werden – und das vollautomatisch. Möglich machen das zwei getrennte Brennkammern, die einen Wechsel zwischen Scheitholz und Pellets zulassen. Besonders praktisch ist das, wenn die Bewohner längere Zeit nicht zuhause sind und so kein Scheitholz nachlegen können. Das heißt: Ist das Scheitholz verbraucht, schaltet der Kombikessel automatisch auf Pelletsbetrieb um. Das Haus bleibt warm und auch das Warmwasser steht jederzeit zur Verfügung. Bedient wird der Kessel über eine Steuereinheit, die auch als Raumbediengerät in den Wohnbereich integriert werden kann.

Fünf Größen für jeden Anspruch

Sparen kann man im Übrigen nicht nur im Einfamilienhaus, sondern auch in einem landwirtschaftlichen Betrieb und sogar in noch größeren Objekten. Dafür stehen Kombikessel in Leistungsgrößen zwischen 15 und 40 kW zur Verfügung. Die Versorgung der Pelletseinheit kann auf den jeweiligen Ort angepasst werden. Sollte ein separater Raum zur Lagerung zur Verfügung stehen, lassen sich die gängigen Austragsysteme wie Saugschnecken- und Saugsysteme weiterhin nutzen. Möglich sind auch Sacksilos im Gebäude oder Erdtanks im Freien, die unterirdisch angebracht werden.


Geld-Magazin, 31.07.2012

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gedruckt am  13.07.2020