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Elterngeld-Rechner: So kalkulieren Familien richtig!

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Rubrik: Specials

 

Pixabay © Herney


Werdende Eltern fragen sich frühzeitig, wie der Start der frisch gebackenen Familie finanziell gelingen soll. Wie viel steht den Eltern und dem Neugeborenen eigentlich zu? Wie lässt sich das Elterngeld für die eigene Familie folgerichtig kalkulieren? Dies sind die häufigsten Fragen, die in diesem Artikel eine Antwort finden.

Schritt für Schritt Elterngeld berechnen

Die Berechnung des Elterngelds ist eigentlich gar nicht so schwierig. Grundsätzlich pegelt die Höhe zwischen mindestens 300 € und maximal 1800 €. Dabei bildet die Höhe des Nettoeinkommens den Anhaltspunkt für die Berechnung. Entgegen weitläufiger Meinungen bekommen auch Selbständige und Freiberufler Elterngeld. Schließlich ist es möglich, ganz einfach die Berechnung anhand der Einkommensverhältnisse anzustellen. Das Elterngeld ist dafür da, sich ausreichend Zeit nach der Geburt des Kindes zu nehmen, um sich um den Familienzuwachs zu kümmern. Wenn Sie wie Ihre Kinder gerne spielen, können Sie mit karamba große Gewinne absahnen.

Merkliche Veränderungen haben sich für die Kinder ergeben, die nach dem 1.7.2015 auf die Welt gekommen sind. Denn diese Familien haben die Chance, sich zum einen abzuwechseln und zum anderen nicht nur die Basiszahlungen in Anspruch zu nehmen, sondern auch das Elterngeld Plus. Konkrete Informationen zur Kombination und Beantragung gibt es u.a. auf dem Elterngeld-Portal Elterngeld.de.

Basiselterngeld: Diese Zahlungen gibt es für maximal 14 Monate für beide Eltern zusammen. Mutter und Vater haben die Chance, die Zahlungen aufzuteilen. Wobei ein Elternteil mindestens und maximal 12 Monate für sich beanspruchen kann. Die zusätzlichen zwei Monate stehen dem anderen Elternteil frei zur Verfügung. Um die finanzielle Belastung für Alleinstehende etwas aufzulockern, setzt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend auf eine 14-monatige Zahlung.

Elterngeld plus: Nun wollen viele Eltern nicht komplett zuhause bleiben, sondern wieder in Teilzeit arbeiten. Hier gibt es eben die Hälfte des Elterngelds, dafür aber über die doppelte Laufzeit. Infolgedessen kommen auf einen Monat Basisgeld wiederum zwei Monate Elterngeld Plus. Zudem kommt noch der Partnerschaftsbonus hinzu, wenn beide Eltern wieder Teilzeit arbeiten und sich die Kinderbetreuung aufteilen. Hier gibt es nochmals vier zusätzliche Monate.

 

Antrag: Es ist nicht empfehlenswert, bis auf den letzten Drücker mit der Beantragung zu warten. Schlimmstenfalls verschieben sich die ersten Zahlungen, was zu finanziellen Problemen führen kann. Für all diejenigen, die vorab kein Einkommen bezogen haben oder arbeitslos sind, gibt es das Elterngeld in Mindesthöhe über 300 €. Würde man dies nun auf das Elterngeld Plus beziehen, ergibt die Rechnung 150 € Minimum.

Berechnung: Berechnungsgrundlage bildet das durchschnittliche Nettoeinkommen der letzten 12 Monate vor der Geburt. Bis zu einer maximalen Grenze von 1200 € gibt es 67 % Elterngeld. Anschließend erhöht sich der Anteil der Prozente alle zwei Euro um 0,1 %. Wer mehr als 2769,23 € verdient, hat ohnehin Anspruch auf das maximale Elterngeld in Höhe von 1800 €. Um unverbindlich und in wenigen Augenblicken das tatsächliche Elterngeld zu berechnen, bietet sich der offizielle Elterngeldrechner an.

Voraussetzung: Zum einen darf das Einkommen aufs Jahr gerechnet nicht über 500.000 € liegen. Zum anderen dürfen die Eltern nicht mehr als 30 Stunden in der Woche arbeiten. Alle anderen Väter und Mütter haben ohnehin Anspruch auf die Zahlung.


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