<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Geld Magazin - Tipps und Tricks zum Thema Geld sparen</title>
		<link>https://www.geld-magazin.de:443/</link>
		<description>Geld Magazin - Tipps und Tricks zum Thema Geld sparen, damit Sie mehr von Ihrem Geld haben</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Geld Magazin - Tipps und Tricks zum Thema Geld sparen</title>
			<url>https://www.geld-magazin.de:443/fileadmin/tt_news_article.gif</url>
			<link>https://www.geld-magazin.de:443/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Geld Magazin - Tipps und Tricks zum Thema Geld sparen, damit Sie mehr von Ihrem Geld haben</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Mon, 23 Sep 2019 08:57:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Entspannt im Ruhestand - Altersarmut vermeiden</title>
			<link>https://www.geld-magazin.de:443/finanzen/sparen-anlegen/sparen-anlegen-einzelansicht/article/entspannt-im-ruhestand-altersarmut-vermeiden.html</link>
			<description>Mehr als jeder fünfte Rentner könnte künftig ins Armutsrisiko rutschen: Das klingt dramatisch. Wenn eine solche Botschaft auch noch mit dem Siegel der doch so seriösen Bertelsmann-Stiftung verbreitet wird, erhält sie zusätzliches Gewicht. Werden wir Deutschen also alle im Alter am Hungertuch nagen? </description>
			<content:encoded><![CDATA[Mehr als jeder fünfte Rentner könnte künftig ins Armutsrisiko rutschen: Das klingt dramatisch. Wenn eine solche Botschaft auch noch mit dem Siegel der doch so seriösen Bertelsmann-Stiftung verbreitet wird, erhält sie zusätzliches Gewicht. Werden wir Deutschen also alle im Alter am Hungertuch nagen?  <p>Ganz klar, nein. Gerade einmal jeder 33. Rentner bezieht nach Zahlen des Arbeitgeberverbands tatsächlich Leistungen aus der Grundsicherung. Allerdings, das Rentenniveau sinkt.</p>
<p>Die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung werden künftig geringer ausfallen. Das liegt unter anderem an der sinkenden Geburtenrate und der wachsenden Zahl an Rentnern. Das Renteneintrittsalter soll bis zum Jahr 2029 schrittweise von 65 auf 67 Jahre angehoben werden. Wenn Sie sich jedoch vorzeitig zur Ruhe setzen wollen, fällt Ihre Rente aufgrund von Abzügen geringer aus. </p>
<p>Die voraussichtliche Höhe können Sie der Renteninformation entnehmen, die die Deutsche Rentenversicherung einmal pro Jahr postalisch an alle Versicherten schickt, die mindestens 27 Jahre alt sind und fünf Jahre lang Beiträge gezahlt haben. Bei dem angegebenen Betrag in der Renteninformation handelt es sich allerdings um die Bruttorente, von der noch Sozialabgaben und Steuern abgehen.</p>
<p>Menschen, die einen Handwerksberuf ausüben, viele Beschäftigte im Handel oder Arbeiter ohne Berufsausbildung: Sie alle eint die Tatsache, dass sie mit ihrem Gehalt zwar meist über die Runden kommen, von der staatlichen Rente allein aber nicht leben können, auch wenn sie jahrzehntelang in die Rentenkassen eingezahlt haben. Als armutsgefährdet gelten Personen, deren monatliches Nettoeinkommen unter 905 Euro liegt.</p>
<p>Angesichts des sinkenden Rentenniveaus in Deutschland fragen sich viele, wie sie Altersarmut vermeiden können. Das <a href="https://onlinecasinohex.com/lvbet/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >LVBet Angebot</a> wahrzunehmen, bringt in jedem Fall eine Menge Spaß und Gewinnmöglichkeiten gibt es auch.</p>
<p>Vielmehr ist es nötig, sich frühzeitig um eine private Altersvorsorge zu kümmern.</p>
<p><strong>Woran erkenne ich, dass ich betroffen bin?</strong></p>
<p>Ein Anhaltspunkt sind die Rentenbescheinigungen der Deutschen Rentenversicherung. Die regelmäßig zugeschickten Berichte geben Auskunft über die voraussichtliche Rente. Es sind zwar nur Prognosen, aber: Steht dort als zu erwartende Monatsrente eine dreistellige Zahl, sollte man unbedingt etwas unternehmen. Das jetzige Einkommen ist ein weiterer Indikator: Ein Durchschnittsverdiener mit einem Monatsbruttogehalt von knapp 3.100 Euro, fällt mit&nbsp;großer Wahrscheinlichkeit nicht in die Altersarmut. Zumindest nicht, wenn er den Großteil seines ganzen Arbeitslebens den Durchschnittslohn bekommt und mindestens 35 Jahre lang in die Rentenkasse einzahlt.</p>
<p>Insgesamt sollte man sich fragen: Wie viele Jahre werde ich wohl insgesamt im Job verbringen und Rentenbeiträge zahlen? Und wie viele Jahre habe ich vielleicht aufgrund von Kindererziehung, Auszeiten oder Arbeitslosigkeit nicht gearbeitet? Bekomme ich mal eine zusätzliche Betriebsrente? Erbe ich eventuell eine Immobilie?</p>
<p><strong>Wie kann ich Altersarmut vorbeugen?</strong></p>
<p>Das Wichtigste ist: Man sollte dafür sorgen, dass man eine gute Ausbildung bekommt und diese auch abschließt. Außerdem sollte man möglichst durchgängig in Vollzeit arbeiten – auch wenn es attraktiv klingt, für einige Jahre mal eine 60- oder 80-Prozent-Stelle anzunehmen, weil das die „Work-Life-Balance“ verbessert. Wer als Mann mindestens 35 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt hat, rutscht mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht in die Altersarmut. Frauen dagegen sind selbst mit mehr als 40 Berufsjahren noch von Altersarmut bedroht, was an ihrem durchschnittlich niedrigeren Einkommen liegt. Die beste Altersvorsorge ist, sich nicht nur auf die gesetzliche Rente zu verlassen, sondern auch selbst aktiv zu werden.</p>
<p><b>Der frühe Vogel…</b></p>
<p>Es ist empfehlenswert, frühzeitig mit der Altersvorsorge zu beginnen. Um Armut im Rentenalter zu vermeiden, gibt es private Vorsorgemöglichkeiten. Dazu zählt die Riester-Rente, bei der Sie der Staat mit Zulagen unterstützt. Gleichzeitig können Versicherte von Steuervorteilen profitieren. Ab Rentenbeginn erhalten Sie neben den Zahlungen aus der regulären Rentenkasse lebenslang garantierte Leistungen durch Ihre Riester-Rente. Auch eine betriebliche Altersvorsorge ist eine gute Möglichkeit, um Altersarmut zu vermeiden. Denn als Arbeitnehmer haben Sie einen gesetzlichen Anspruch darauf. Eine Form der betrieblichen Altersversorgung durch Entgeltumwandlung ist zum Beispiel die Direktversicherung. Mit dieser Zusatzrente sparen Sie außerdem Steuern und Sozialabgaben.</p>
<p><b>Sparen, sparen, sparen</b></p>
<p>Besonders eignet sich auch ein automatischer Sparplan, der einen bestimmten Betrag auf ein Unterkonto oder Fondsdepot überweist. Wenn man als 20-Jähriger damit beginnt, reichen erst einmal 25 bis 50 Euro im Monat. Damit lässt sich bis zur Rente bereits eine große Summe aufbauen, was am Zinseszinseffekt liegt. Wer dagegen erst Mitte 40 auf die Idee kommt zu sparen, muss überproportional mehr zurücklegen – nämlich mehrere hundert Euro im Monat. Eine Faustregel ist: Mindestens zehn Prozent des Nettoeinkommens sollte man stets für die Altersvorsorge zurücklegen. Und unbedingt durchhalten – es nützt nichts nach fünf Jahren die Strategie zu ändern oder zwischenzeitlich mit dem Sparen auszusetzen. Jedes Kleinvieh macht Mist, aber es wird nur ein großer Batzen daraus, wenn man es lange genug auf einen Haufen wirft.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="finanzen/sparen-anlegen.html" target="33" title="Sparen &amp; Anlegen">Sparen &amp; Anlegen</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Sep 2019 08:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Entspannt im Ruhestand - Altersarmut vermeiden</title>
			<link>https://www.geld-magazin.de:443/home/article/entspannt-im-ruhestand-altersarmut-vermeiden-1.html</link>
			<description>Mehr als jeder fünfte Rentner könnte künftig ins Armutsrisiko rutschen: Das klingt dramatisch. Wenn eine solche Botschaft auch noch mit dem Siegel der doch so seriösen Bertelsmann-Stiftung verbreitet wird, erhält sie zusätzliches Gewicht. Werden wir Deutschen also alle im Alter am Hungertuch nagen? </description>
			<content:encoded><![CDATA[Mehr als jeder fünfte Rentner könnte künftig ins Armutsrisiko rutschen: Das klingt dramatisch. Wenn eine solche Botschaft auch noch mit dem Siegel der doch so seriösen Bertelsmann-Stiftung verbreitet wird, erhält sie zusätzliches Gewicht. Werden wir Deutschen also alle im Alter am Hungertuch nagen?  <p>Ganz klar, nein. Gerade einmal jeder 33. Rentner bezieht nach Zahlen des Arbeitgeberverbands tatsächlich Leistungen aus der Grundsicherung. Allerdings, das Rentenniveau sinkt.</p>
<p>Die Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung werden künftig geringer ausfallen. Das liegt unter anderem an der sinkenden Geburtenrate und der wachsenden Zahl an Rentnern. Das Renteneintrittsalter soll bis zum Jahr 2029 schrittweise von 65 auf 67 Jahre angehoben werden. Wenn Sie sich jedoch vorzeitig zur Ruhe setzen wollen, fällt Ihre Rente aufgrund von Abzügen geringer aus. </p>
<p>Die voraussichtliche Höhe können Sie der Renteninformation entnehmen, die die Deutsche Rentenversicherung einmal pro Jahr postalisch an alle Versicherten schickt, die mindestens 27 Jahre alt sind und fünf Jahre lang Beiträge gezahlt haben. Bei dem angegebenen Betrag in der Renteninformation handelt es sich allerdings um die Bruttorente, von der noch Sozialabgaben und Steuern abgehen.</p>
<p>Menschen, die einen Handwerksberuf ausüben, viele Beschäftigte im Handel oder Arbeiter ohne Berufsausbildung: Sie alle eint die Tatsache, dass sie mit ihrem Gehalt zwar meist über die Runden kommen, von der staatlichen Rente allein aber nicht leben können, auch wenn sie jahrzehntelang in die Rentenkassen eingezahlt haben. Als armutsgefährdet gelten Personen, deren monatliches Nettoeinkommen unter 905 Euro liegt.</p>
<p>Angesichts des sinkenden Rentenniveaus in Deutschland fragen sich viele, wie sie Altersarmut vermeiden können. Regelmäßig das <a href="https://onlinecasinohex.com/lvbet/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >LVBet Angebot</a> wahrzunehmen kann helfen, aber nicht jeder ist ein Glückspilz. </p>
<p>Vielmehr ist es nötig, sich frühzeitig um eine private Altersvorsorge zu kümmern.</p>
<p><strong>Woran erkenne ich, dass ich betroffen bin?</strong></p>
<p>Ein Anhaltspunkt sind die Rentenbescheinigungen der Deutschen Rentenversicherung. Die regelmäßig zugeschickten Berichte geben Auskunft über die voraussichtliche Rente. Es sind zwar nur Prognosen, aber: Steht dort als zu erwartende Monatsrente eine dreistellige Zahl, sollte man unbedingt etwas unternehmen. Das jetzige Einkommen ist ein weiterer Indikator: Ein Durchschnittsverdiener mit einem Monatsbruttogehalt von knapp 3.100 Euro, fällt mit&nbsp;großer Wahrscheinlichkeit nicht in die Altersarmut. Zumindest nicht, wenn er den Großteil seines ganzen Arbeitslebens den Durchschnittslohn bekommt und mindestens 35 Jahre lang in die Rentenkasse einzahlt.</p>
<p>Insgesamt sollte man sich fragen: Wie viele Jahre werde ich wohl insgesamt im Job verbringen und Rentenbeiträge zahlen? Und wie viele Jahre habe ich vielleicht aufgrund von Kindererziehung, Auszeiten oder Arbeitslosigkeit nicht gearbeitet? Bekomme ich mal eine zusätzliche Betriebsrente? Erbe ich eventuell eine Immobilie?</p>
<p><strong>Wie kann ich Altersarmut vorbeugen?</strong></p>
<p>Das Wichtigste ist: Man sollte dafür sorgen, dass man eine gute Ausbildung bekommt und diese auch abschließt. Außerdem sollte man möglichst durchgängig in Vollzeit arbeiten – auch wenn es attraktiv klingt, für einige Jahre mal eine 60- oder 80-Prozent-Stelle anzunehmen, weil das die „Work-Life-Balance“ verbessert. Wer als Mann mindestens 35 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt hat, rutscht mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht in die Altersarmut. Frauen dagegen sind selbst mit mehr als 40 Berufsjahren noch von Altersarmut bedroht, was an ihrem durchschnittlich niedrigeren Einkommen liegt. Die beste Altersvorsorge ist, sich nicht nur auf die gesetzliche Rente zu verlassen, sondern auch selbst aktiv zu werden.</p>
<p><b>Der frühe Vogel…</b></p>
<p>Es ist empfehlenswert, frühzeitig mit der Altersvorsorge zu beginnen. Um Armut im Rentenalter zu vermeiden, gibt es private Vorsorgemöglichkeiten. Dazu zählt die Riester-Rente, bei der Sie der Staat mit Zulagen unterstützt. Gleichzeitig können Versicherte von Steuervorteilen profitieren. Ab Rentenbeginn erhalten Sie neben den Zahlungen aus der regulären Rentenkasse lebenslang garantierte Leistungen durch Ihre Riester-Rente. Auch eine betriebliche Altersvorsorge ist eine gute Möglichkeit, um Altersarmut zu vermeiden. Denn als Arbeitnehmer haben Sie einen gesetzlichen Anspruch darauf. Eine Form der betrieblichen Altersversorgung durch Entgeltumwandlung ist zum Beispiel die Direktversicherung. Mit dieser Zusatzrente sparen Sie außerdem Steuern und Sozialabgaben.</p>
<p><b>Sparen, sparen, sparen</b></p>
<p>Besonders eignet sich auch ein automatischer Sparplan, der einen bestimmten Betrag auf ein Unterkonto oder Fondsdepot überweist. Wenn man als 20-Jähriger damit beginnt, reichen erst einmal 25 bis 50 Euro im Monat. Damit lässt sich bis zur Rente bereits eine große Summe aufbauen, was am Zinseszinseffekt liegt. Wer dagegen erst Mitte 40 auf die Idee kommt zu sparen, muss überproportional mehr zurücklegen – nämlich mehrere hundert Euro im Monat. Eine Faustregel ist: Mindestens zehn Prozent des Nettoeinkommens sollte man stets für die Altersvorsorge zurücklegen. Und unbedingt durchhalten – es nützt nichts nach fünf Jahren die Strategie zu ändern oder zwischenzeitlich mit dem Sparen auszusetzen. Jedes Kleinvieh macht Mist, aber es wird nur ein großer Batzen daraus, wenn man es lange genug auf einen Haufen wirft.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Sep 2019 08:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was tun, wenn das Geld knapp ist?</title>
			<link>https://www.geld-magazin.de:443/finanzen/kredite/kredite-einzelansicht/article/was-tun-wenn-das-geld-knapp-ist-1.html</link>
			<description>In vielen Fällen entsteht ein kurzfristiger Geldbedarf unverhofft. Daher ist es wichtig, sich für jedwede Eventualitäten eine finanzielle Rücklage zu schaffen, auf welche im Notfall zugegriffen werden kann. Es empfiehlt sich hier 2 bis 3 Monatsgehälter auf die Seite zu legen. Auch mit wenig finanziellem Spielraum lässt sich mittel- bis langfristig ein solides Polster schaffen, wenn regelmäßig Beträge zurückgelegt werden. Doch, was, wenn ein finanzieller Engpass eintritt und keine Rücklagen vorhanden sind?</description>
			<content:encoded><![CDATA[In vielen Fällen entsteht ein kurzfristiger Geldbedarf unverhofft. Daher ist es wichtig, sich für jedwede Eventualitäten eine finanzielle Rücklage zu schaffen, auf welche im Notfall zugegriffen werden kann. Es empfiehlt sich hier 2 bis 3 Monatsgehälter auf die Seite zu legen. Auch mit wenig finanziellem Spielraum lässt sich mittel- bis langfristig ein solides Polster schaffen, wenn regelmäßig Beträge zurückgelegt werden. Doch, was, wenn ein finanzieller Engpass eintritt und keine Rücklagen vorhanden sind? <p><b>Kurzfristiger Bedarf erfordert schnelles Handeln</b></p>
<p>Es gibt eine Reihe unterschiedlicher Optionen, um einen kurzfristigen Geldbedarf zu decken. Zuallererst sollte immer geprüft werden, ob eine Ratenzahlung oder ein Zahlungsaufschub möglich ist. Wenn dies der Fall ist, gilt es aber nicht sich auf dieser Erleichterung auszuruhen, sondern vielmehr genauso schnell zu handeln als wäre der Aufschub nicht möglich. Also woher nehmen, wenn nicht stehlen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Möglichkeit 1: Altes verkaufen</b></p>
<p>Die meisten Menschen nennen mehr ihr Eigen als sie eigentlich wissen. Über die Jahre sammelt sich vieles, was vielleicht einen Wert hat, aber nicht wirklich genutzt wird. Ob Kleidung, Technik oder Sonstiges: Im Internet gibt es zahllose Portale, auf denen man alte Dinge an den Mann bringen kann. In jedem Fall sollte man diese Option erwägen, um etwas Geld zu generieren, auch, wenn es nicht ausreicht, um den kompletten Bedarf zu decken. Im Zweifel hat man wenigstens mal ausgemistet, was auch nie verkehr ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Möglichkeit 2: Freunde und Verwandte fragen</b></p>
<p>Das Naheliegendste wäre zunächst einmal Freund und Verwandte, um finanzielle Unterstützung zu bitten. Oftmals ist dies mit Scham Verbunde, in vielen Fällen wollen Freunde und Verwandte jedoch helfen, wenn sie denn gebeten werden. Je nachdem, um welchen Betrag es im Einzelfall geht, ist es jedoch immer noch besser, seine Scham zu überwinden und sich anzuvertrauen, anstatt diese Option grundsätzlich auszuschließen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Möglichkeit 3: Pfandhaus</b></p>
<p>Pfandhäuser stellen eine gute Möglichkeit dar, kurzfristig Geld zu mobilisieren, sofern man denn Wertgegenstände besitzt. Wertgegenstände wie Schmuck, hochpreisige Elektronik oder auch Autos können in entsprechenden Pfandhäusern gegen einen bestimmten Betrag beliehen werden. Selbstverständlich ist der Betrag geringer, den man für das jeweilige Pfand erhält, als bei einem Verkauf herauskommen würde, dabei behält man jedoch die Möglichkeit, den Pfand wieder auszulösen. Wer am Ende der Frist nicht in der Lage ist, den Pfandkredit zurückzuzahlen, verliert den Anspruch auf seinen beliehenen Pfand.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Möglichkeit 4: Dispo-Kredit beanspruchen</b></p>
<p>Die Nutzung des Dispokredits hat zwar den Vorteil, dass er praktisch sofort genutzt werden kann, dennoch fallen hier überdurchschnittlich hohe Zinsen an. Somit kann die Nutzung des Dispos zwar eine Option sein, es lohnt sich aber vorher nach Angeboten für Überbrückungskredite zu schauen. In vielen Fällen sind diese die günstigere Option.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Möglichkeit 5: Überbrückungskredit aufnehmen</b></p>
<p>In manchen Fällen bietet sich ein Überbrückungskredit an, um auf einen kurzfristigen finanziellen Engpass zu reagieren. Oftmals sind Kredite über kleinere Summen dabei schon für günstigere Zinsen zu haben, als bei einem Dispo-Kredit anfallen. Wer sich für einen Überbrückungskredit entscheidet, sollte die Konditionen verschiedener Anbieter jedoch genau überprüfen, um auch tatsächlich den Kredit zu erhalten, der die wenigsten Kosten verursacht. Dabei gilt es nicht nur nach klassischen Kreditangeboten zu schauen, neue innovative Kredite sind ebenfalls eine Möglichkeit kurzfristig finanzielle mittel verfügbar zu machen. Die Kredu Kreditkarte beispielsweise ermöglicht es, einen Betrag bis zu 3000 Euro schnell und unkompliziert zu leihen. Dieser kann innerhalb von 28 Tagen zurückgezahlt werden. Wer also wirklich dringenden finanziellen Bedarf hat, der sollte sich das Angebot unter&nbsp;<a href="https://www.kredu.de/kreditkarte/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >https://www.kredu.de/kreditkarte/</a>&nbsp;einmal ansehen. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Vor- und Nachteile abwägen</b></p>
<p>Alle diese Varianten stellen Möglichkeiten dar, ohne, dass eine zwangsläufig besser oder schlechter als die andere ist. Vielmehr kommt es auf die individuellen Umstände an, den benötigten Betrag und die Dringlichkeit des Bedarfs. Wer sich für einen Kredit entscheidet, sollte sich die Zeit nehmen und sich für ein gutes Angebot entscheiden. In jedem Fall, ob man sich das Geld bei Freunden bzw. einer Bank leiht oder aber Wertgegenstände im Pfandhaus beleiht, gilt es sicherzustellen, das der Kredit bzw. das Pfandgeld auch innerhalb der Frist zurückgezahlt werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Rücklagen bilden</b></p>
<p>Um zukünftig auf ähnliche Situationen vorbereitet zu sein, ist es sinnvoll, Rücklagen zu bilden. Dabei kommt es weniger darauf an, wie viel regelmäßig zurückgelegt werden kann, sondern, dass überhaupt regelmäßige Beträge gespart werden. Ob dies nun unter dem Kopfkissen oder auf einem separaten Konto stattfindet, spielt eher eine untergeordnete Rolle. Die Regelmäßigkeit wird mit der Zeit eine Routine und mit einem gewissen Betrag an Rücklagen lebt es sich wesentlich entspannter, als jederzeit mit einem erneuten kurzfristigen Bedarf zu rechnen. Sei es, wenn die Waschmaschine oder das Auto plötzlich defekt sind&nbsp;<a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/betriebskosten-checkliste-fuer-frustrierte-mieter-a-767244.html" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >oder, wenn die Nebenkostenrückzahlungen</a> unerwartet hoch ausfallen.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="finanzen/kredite.html" target="32" title="Kredite">Kredite</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Jul 2019 07:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was tun, wenn das Geld knapp ist?</title>
			<link>https://www.geld-magazin.de:443/home/article/was-tun-wenn-das-geld-knapp-ist-2.html</link>
			<description>In vielen Fällen entsteht ein kurzfristiger Geldbedarf unverhofft. Daher ist es wichtig, sich für jedwede Eventualitäten eine finanzielle Rücklage zu schaffen, auf welche im Notfall zugegriffen werden kann. Es empfiehlt sich hier 2 bis 3 Monatsgehälter auf die Seite zu legen. Auch mit wenig finanziellem Spielraum lässt sich mittel- bis langfristig ein solides Polster schaffen, wenn regelmäßig Beträge zurückgelegt werden. Doch, was, wenn ein finanzieller Engpass eintritt und keine Rücklagen vorhanden sind?</description>
			<content:encoded><![CDATA[In vielen Fällen entsteht ein kurzfristiger Geldbedarf unverhofft. Daher ist es wichtig, sich für jedwede Eventualitäten eine finanzielle Rücklage zu schaffen, auf welche im Notfall zugegriffen werden kann. Es empfiehlt sich hier 2 bis 3 Monatsgehälter auf die Seite zu legen. Auch mit wenig finanziellem Spielraum lässt sich mittel- bis langfristig ein solides Polster schaffen, wenn regelmäßig Beträge zurückgelegt werden. Doch, was, wenn ein finanzieller Engpass eintritt und keine Rücklagen vorhanden sind? <p><b>Kurzfristiger Bedarf erfordert schnelles Handeln</b></p>
<p>Es gibt eine Reihe unterschiedlicher Optionen, um einen kurzfristigen Geldbedarf zu decken. Zuallererst sollte immer geprüft werden, ob eine Ratenzahlung oder ein Zahlungsaufschub möglich ist. Wenn dies der Fall ist, gilt es aber nicht sich auf dieser Erleichterung auszuruhen, sondern vielmehr genauso schnell zu handeln als wäre der Aufschub nicht möglich. Also woher nehmen, wenn nicht stehlen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Möglichkeit 1: Altes verkaufen</b></p>
<p>Die meisten Menschen nennen mehr ihr Eigen als sie eigentlich wissen. Über die Jahre sammelt sich vieles, was vielleicht einen Wert hat, aber nicht wirklich genutzt wird. Ob Kleidung, Technik oder Sonstiges: Im Internet gibt es zahllose Portale, auf denen man alte Dinge an den Mann bringen kann. In jedem Fall sollte man diese Option erwägen, um etwas Geld zu generieren, auch, wenn es nicht ausreicht, um den kompletten Bedarf zu decken. Im Zweifel hat man wenigstens mal ausgemistet, was auch nie verkehr ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Möglichkeit 2: Freunde und Verwandte fragen</b></p>
<p>Das Naheliegendste wäre zunächst einmal Freund und Verwandte, um finanzielle Unterstützung zu bitten. Oftmals ist dies mit Scham Verbunde, in vielen Fällen wollen Freunde und Verwandte jedoch helfen, wenn sie denn gebeten werden. Je nachdem, um welchen Betrag es im Einzelfall geht, ist es jedoch immer noch besser, seine Scham zu überwinden und sich anzuvertrauen, anstatt diese Option grundsätzlich auszuschließen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Möglichkeit 3: Pfandhaus</b></p>
<p>Pfandhäuser stellen eine gute Möglichkeit dar, kurzfristig Geld zu mobilisieren, sofern man denn Wertgegenstände besitzt. Wertgegenstände wie Schmuck, hochpreisige Elektronik oder auch Autos können in entsprechenden Pfandhäusern gegen einen bestimmten Betrag beliehen werden. Selbstverständlich ist der Betrag geringer, den man für das jeweilige Pfand erhält, als bei einem Verkauf herauskommen würde, dabei behält man jedoch die Möglichkeit, den Pfand wieder auszulösen. Wer am Ende der Frist nicht in der Lage ist, den Pfandkredit zurückzuzahlen, verliert den Anspruch auf seinen beliehenen Pfand.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Möglichkeit 4: Dispo-Kredit beanspruchen</b></p>
<p>Die Nutzung des Dispokredits hat zwar den Vorteil, dass er praktisch sofort genutzt werden kann, dennoch fallen hier überdurchschnittlich hohe Zinsen an. Somit kann die Nutzung des Dispos zwar eine Option sein, es lohnt sich aber vorher nach Angeboten für Überbrückungskredite zu schauen. In vielen Fällen sind diese die günstigere Option.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Möglichkeit 5: Überbrückungskredit aufnehmen</b></p>
<p>In manchen Fällen bietet sich ein Überbrückungskredit an, um auf einen kurzfristigen finanziellen Engpass zu reagieren. Oftmals sind Kredite über kleinere Summen dabei schon für günstigere Zinsen zu haben, als bei einem Dispo-Kredit anfallen. Wer sich für einen Überbrückungskredit entscheidet, sollte die Konditionen verschiedener Anbieter jedoch genau überprüfen, um auch tatsächlich den Kredit zu erhalten, der die wenigsten Kosten verursacht. Dabei gilt es nicht nur nach klassischen Kreditangeboten zu schauen, neue innovative Kredite sind ebenfalls eine Möglichkeit kurzfristig finanzielle mittel verfügbar zu machen. Die Kredu Kreditkarte beispielsweise ermöglicht es, einen Betrag bis zu 3000 Euro schnell und unkompliziert zu leihen. Dieser kann innerhalb von 28 Tagen zurückgezahlt werden. Wer also wirklich dringenden finanziellen Bedarf hat, der sollte sich das Angebot unter&nbsp;<a href="https://www.kredu.de/kreditkarte" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >https://www.kredu.de/kreditkarte/</a>&nbsp;einmal <a href="https://www.kredu.de/kreditkarte/" target="_blank" >ansehen.</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Vor- und Nachteile abwägen</b></p>
<p>Alle diese Varianten stellen Möglichkeiten dar, ohne, dass eine zwangsläufig besser oder schlechter als die andere ist. Vielmehr kommt es auf die individuellen Umstände an, den benötigten Betrag und die Dringlichkeit des Bedarfs. Wer sich für einen Kredit entscheidet, sollte sich die Zeit nehmen und sich für ein gutes Angebot entscheiden. In jedem Fall, ob man sich das Geld bei Freunden bzw. einer Bank leiht oder aber Wertgegenstände im Pfandhaus beleiht, gilt es sicherzustellen, das der Kredit bzw. das Pfandgeld auch innerhalb der Frist zurückgezahlt werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Rücklagen bilden</b></p>
<p>Um zukünftig auf ähnliche Situationen vorbereitet zu sein, ist es sinnvoll, Rücklagen zu bilden. Dabei kommt es weniger darauf an, wie viel regelmäßig zurückgelegt werden kann, sondern, dass überhaupt regelmäßige Beträge gespart werden. Ob dies nun unter dem Kopfkissen oder auf einem separaten Konto stattfindet, spielt eher eine untergeordnete Rolle. Die Regelmäßigkeit wird mit der Zeit eine Routine und mit einem gewissen Betrag an Rücklagen lebt es sich wesentlich entspannter, als jederzeit mit einem erneuten kurzfristigen Bedarf zu rechnen. Sei es, wenn die Waschmaschine oder das Auto plötzlich defekt sind&nbsp;<a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/betriebskosten-checkliste-fuer-frustrierte-mieter-a-767244.html" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >oder, wenn die Nebenkostenrückzahlungen</a>&lt;/a&gt; unerwartet hoch ausfallen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Jul 2019 07:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was tun, wenn das Geld knapp ist?</title>
			<link>https://www.geld-magazin.de:443/home/article/was-tun-wenn-das-geld-knapp-ist-3.html</link>
			<description>In vielen Fällen entsteht ein kurzfristiger Geldbedarf unverhofft. Daher ist es wichtig, sich für jedwede Eventualitäten eine finanzielle Rücklage zu schaffen, auf welche im Notfall zugegriffen werden kann. Es empfiehlt sich hier 2 bis 3 Monatsgehälter auf die Seite zu legen. Auch mit wenig finanziellem Spielraum lässt sich mittel- bis langfristig ein solides Polster schaffen, wenn regelmäßig Beträge zurückgelegt werden. Doch, was, wenn ein finanzieller Engpass eintritt und keine Rücklagen vorhanden sind?</description>
			<content:encoded><![CDATA[In vielen Fällen entsteht ein kurzfristiger Geldbedarf unverhofft. Daher ist es wichtig, sich für jedwede Eventualitäten eine finanzielle Rücklage zu schaffen, auf welche im Notfall zugegriffen werden kann. Es empfiehlt sich hier 2 bis 3 Monatsgehälter auf die Seite zu legen. Auch mit wenig finanziellem Spielraum lässt sich mittel- bis langfristig ein solides Polster schaffen, wenn regelmäßig Beträge zurückgelegt werden. Doch, was, wenn ein finanzieller Engpass eintritt und keine Rücklagen vorhanden sind? <p><b>Kurzfristiger Bedarf erfordert schnelles Handeln</b></p>
<p>Es gibt eine Reihe unterschiedlicher Optionen, um einen kurzfristigen Geldbedarf zu decken. Zuallererst sollte immer geprüft werden, ob eine Ratenzahlung oder ein Zahlungsaufschub möglich ist. Wenn dies der Fall ist, gilt es aber nicht sich auf dieser Erleichterung auszuruhen, sondern vielmehr genauso schnell zu handeln als wäre der Aufschub nicht möglich. Also woher nehmen, wenn nicht stehlen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Möglichkeit 1: Altes verkaufen</b></p>
<p>Die meisten Menschen nennen mehr ihr Eigen als sie eigentlich wissen. Über die Jahre sammelt sich vieles, was vielleicht einen Wert hat, aber nicht wirklich genutzt wird. Ob Kleidung, Technik oder Sonstiges: Im Internet gibt es zahllose Portale, auf denen man alte Dinge an den Mann bringen kann. In jedem Fall sollte man diese Option erwägen, um etwas Geld zu generieren, auch, wenn es nicht ausreicht, um den kompletten Bedarf zu decken. Im Zweifel hat man wenigstens mal ausgemistet, was auch nie verkehr ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Möglichkeit 2: Freunde und Verwandte fragen</b></p>
<p>Das Naheliegendste wäre zunächst einmal Freund und Verwandte, um finanzielle Unterstützung zu bitten. Oftmals ist dies mit Scham Verbunde, in vielen Fällen wollen Freunde und Verwandte jedoch helfen, wenn sie denn gebeten werden. Je nachdem, um welchen Betrag es im Einzelfall geht, ist es jedoch immer noch besser, seine Scham zu überwinden und sich anzuvertrauen, anstatt diese Option grundsätzlich auszuschließen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Möglichkeit 3: Pfandhaus</b></p>
<p>Pfandhäuser stellen eine gute Möglichkeit dar, kurzfristig Geld zu mobilisieren, sofern man denn Wertgegenstände besitzt. Wertgegenstände wie Schmuck, hochpreisige Elektronik oder auch Autos können in entsprechenden Pfandhäusern gegen einen bestimmten Betrag beliehen werden. Selbstverständlich ist der Betrag geringer, den man für das jeweilige Pfand erhält, als bei einem Verkauf herauskommen würde, dabei behält man jedoch die Möglichkeit, den Pfand wieder auszulösen. Wer am Ende der Frist nicht in der Lage ist, den Pfandkredit zurückzuzahlen, verliert den Anspruch auf seinen beliehenen Pfand.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Möglichkeit 4: Dispo-Kredit beanspruchen</b></p>
<p>Die Nutzung des Dispokredits hat zwar den Vorteil, dass er praktisch sofort genutzt werden kann, dennoch fallen hier überdurchschnittlich hohe Zinsen an. Somit kann die Nutzung des Dispos zwar eine Option sein, es lohnt sich aber vorher nach Angeboten für Überbrückungskredite zu schauen. In vielen Fällen sind diese die günstigere Option.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Möglichkeit 5: Überbrückungskredit aufnehmen</b></p>
<p>In manchen Fällen bietet sich ein Überbrückungskredit an, um auf einen kurzfristigen finanziellen Engpass zu reagieren. Oftmals sind Kredite über kleinere Summen dabei schon für günstigere Zinsen zu haben, als bei einem Dispo-Kredit anfallen. Wer sich für einen Überbrückungskredit entscheidet, sollte die Konditionen verschiedener Anbieter jedoch genau überprüfen, um auch tatsächlich den Kredit zu erhalten, der die wenigsten Kosten verursacht. Dabei gilt es nicht nur nach klassischen Kreditangeboten zu schauen, neue innovative Kredite sind ebenfalls eine Möglichkeit kurzfristig finanzielle mittel verfügbar zu machen. Die Kredu Kreditkarte beispielsweise ermöglicht es, einen Betrag bis zu 3000 Euro schnell und unkompliziert zu leihen. Dieser kann innerhalb von 28 Tagen zurückgezahlt werden. Wer also wirklich dringenden finanziellen Bedarf hat, der sollte sich das Angebot unter&nbsp;<a href="https://www.kredu.de/kreditkarte" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >https://www.kredu.de/kreditkarte/</a>&nbsp;einmal <a href="https://www.kredu.de/kreditkarte/" target="_blank" >ansehen.</a> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Vor- und Nachteile abwägen</b></p>
<p>Alle diese Varianten stellen Möglichkeiten dar, ohne, dass eine zwangsläufig besser oder schlechter als die andere ist. Vielmehr kommt es auf die individuellen Umstände an, den benötigten Betrag und die Dringlichkeit des Bedarfs. Wer sich für einen Kredit entscheidet, sollte sich die Zeit nehmen und sich für ein gutes Angebot entscheiden. In jedem Fall, ob man sich das Geld bei Freunden bzw. einer Bank leiht oder aber Wertgegenstände im Pfandhaus beleiht, gilt es sicherzustellen, das der Kredit bzw. das Pfandgeld auch innerhalb der Frist zurückgezahlt werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Rücklagen bilden</b></p>
<p>Um zukünftig auf ähnliche Situationen vorbereitet zu sein, ist es sinnvoll, Rücklagen zu bilden. Dabei kommt es weniger darauf an, wie viel regelmäßig zurückgelegt werden kann, sondern, dass überhaupt regelmäßige Beträge gespart werden. Ob dies nun unter dem Kopfkissen oder auf einem separaten Konto stattfindet, spielt eher eine untergeordnete Rolle. Die Regelmäßigkeit wird mit der Zeit eine Routine und mit einem gewissen Betrag an Rücklagen lebt es sich wesentlich entspannter, als jederzeit mit einem erneuten kurzfristigen Bedarf zu rechnen. Sei es, wenn die Waschmaschine oder das Auto plötzlich defekt sind&nbsp;<a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/betriebskosten-checkliste-fuer-frustrierte-mieter-a-767244.html" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >oder, wenn die Nebenkostenrückzahlungen</a> unerwartet hoch ausfallen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Jul 2019 07:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kreditvergleiche und Co. können bares Geld sparen</title>
			<link>https://www.geld-magazin.de:443/finanzen/sparen-anlegen/sparen-anlegen-einzelansicht/article/kreditvergleiche-und-co-koennen-bares-geld-sparen.html</link>
			<description>Die Zeiten für Anleger und Sparer stehen schlecht. Die  Nullzinspolitik der EZB hat klassische Spar- und Anlageprodukte  unattraktiv gemacht. Verbraucher müssen sich also nach Alternativen  umsehen, um ihr Geld möglichst rentabel anzulegen. Für Kreditsuchende  hingegen sind gute Zeiten, selten war die Gelegenheit so günstig eine  größere Anschaffung mittels eines Kredits zu finanzieren. Empfehlenswert  ist es, vor einer Kreditaufnahme oder der Eröffnung eines Depots oder  Tagesgeldkontos die Produkte unterschiedlicher Anbieter untereinander zu  vergleichen, um das am besten zu einem passende Angebot zu finden. Das  Internet bietet einfache Möglichkeiten, unterschiedliche Finanzprodukte  miteinander zu vergleichen. Für Girokonten, Kredite und Kreditkarten,  Depots, Festgeldkonten und viele andere Finanzprodukte stehen jeweils  eigene Vergleichsrechner zur Verfügung.

Girokonten

Zwar werden schon lange keine attraktiven Zinsen mehr auf  Girokonto-Guthaben vergeben, dennoch lohnt sich ein Vergleich  unterschiedlicher Anbieter. Kostenlose Kontoführung wird heute von  nahezu keiner Filialbank mehr ohne Bedingungen angeboten. Wer also  keinen bestimmten monatlichen Geldeingang nachweisen kann oder andere  Bedingungen nicht erfüllen kann, der sollte ein Girokonto bei einer  Direktbank wählen. Im Gegensatz zu Filialbanken verfügen diese über  keine Niederlassungen, für Service muss also entweder das Telefon oder  der E-Mail Kontakt gewählt werden. Zudem besitzen Direktbanken meist  keine eigenen Geldautomaten, hier sollte man darauf achten, welche  Automaten man kostenlos benutzen kann. Neukunden werden oftmals mit  einem Bonus belohnt, etwa ein gewisser Geldbetrag als  Willkommensgeschenk. Wer auf eine persönliche Beratung vor Ort also  verzichten kann, kann durch einen Wechsel des Girokontos bares Geld  sparen und unter Umständen von attraktiven Boni profitieren.

Kredite

Viele Situationen machen eine Kreditaufnahme unumgänglich. Sei es für  die Finanzierung einer Immobilie, eines Autos oder eines Urlaubs. Auch  können jederzeit Situationen auftreten, in denen ein finanzieller  Engpass einen Kredit erfordert, etwa, wenn das Auto repariert werden  muss oder eine neue Waschmaschine angeschafft werden muss. In jedem Fall  sollten Verbraucher die Kreditangebote einzelner Banken und  Finanzdienstleister untereinander vergleichen, um nicht mehr für den  Kredit zu bezahlen als nötig. Schon ein kleiner Zinsunterschied kann bei  einem hohen Betrag schnell mehrere Tausend Euro Mehrkosten verursachen.  Bei einem Vergleich sollte nicht nur der Effektivzins betrachtet  werden, sondern auch die Kreditkonditionen und etwaige Zusatzkosten.

Unter folgendem Link lässt sich in sekundenschnelle ein Kreditvergleich online durchführen.

Kreditkarten

Kreditkarten machen das Bezahlen in vielen Situationen einfacher,  manchmal sind sie sogar zwingend notwendig. Die Kosten und  Gebührenmodelle verschiedener Kreditkartenarten und Anbieter  unterscheiden sich teilweise erheblich. Grundsätzlich unterscheidet man  zwischen &quot;echten&quot; Charge-Kreditkarten und sogenannten  Debit-Kreditkarten. Charge Kreditkarten buchen die mit ihnen getätigten  Zahlungen in regelmäßigen Abständen von einem Referenzkonto ab. Bei  Debit-Kreditkarten hingegen wird das Referenzkonto unmittelbar belastet.

Depots

Schon eine ganze Weile erfreuen sich Depots bei Privatpersonen großer  Beliebtheit. Depots ermöglichen einen einfachen Aufbau eines Vermögens  mit Wertpapieren.

Bei der Auswahl des passenden Depots gilt es diverse Aspekte zu  beachten. Welches Depot das jeweils beste ist, hängt immer mit den  individuellen Zielen und Vorstellungen ab. Nicht nur Filialbanken und  Direktbanken bieten Depots für Privatpersonen an, auch diverse  Online-Broker haben teilweise attraktive Konditionen. Eine  Verwaltungsgebühr erheben Direktbanken und Online-Broker nicht. Kosten  entstehen dennoch und diese unterscheiden sich teilweise stark von  Anbieter zu</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Zeiten für Anleger und Sparer stehen schlecht. Die  Nullzinspolitik der EZB hat klassische Spar- und Anlageprodukte  unattraktiv gemacht. Verbraucher müssen sich also nach Alternativen  umsehen, um ihr Geld möglichst rentabel anzulegen. Für Kreditsuchende  hingegen sind gute Zeiten, selten war die Gelegenheit so günstig eine  größere Anschaffung mittels eines Kredits zu finanzieren. Empfehlenswert  ist es, vor einer Kreditaufnahme oder der Eröffnung eines Depots oder  Tagesgeldkontos die Produkte unterschiedlicher Anbieter untereinander zu  vergleichen, um das am besten zu einem passende Angebot zu finden. Das  Internet bietet einfache Möglichkeiten, unterschiedliche Finanzprodukte  miteinander zu vergleichen. Für Girokonten, Kredite und Kreditkarten,  Depots, Festgeldkonten und viele andere Finanzprodukte stehen jeweils  eigene Vergleichsrechner zur Verfügung.

Girokonten

Zwar werden schon lange keine attraktiven Zinsen mehr auf  Girokonto-Guthaben vergeben, dennoch lohnt sich ein Vergleich  unterschiedlicher Anbieter. Kostenlose Kontoführung wird heute von  nahezu keiner Filialbank mehr ohne Bedingungen angeboten. Wer also  keinen bestimmten monatlichen Geldeingang nachweisen kann oder andere  Bedingungen nicht erfüllen kann, der sollte ein Girokonto bei einer  Direktbank wählen. Im Gegensatz zu Filialbanken verfügen diese über  keine Niederlassungen, für Service muss also entweder das Telefon oder  der E-Mail Kontakt gewählt werden. Zudem besitzen Direktbanken meist  keine eigenen Geldautomaten, hier sollte man darauf achten, welche  Automaten man kostenlos benutzen kann. Neukunden werden oftmals mit  einem Bonus belohnt, etwa ein gewisser Geldbetrag als  Willkommensgeschenk. Wer auf eine persönliche Beratung vor Ort also  verzichten kann, kann durch einen Wechsel des Girokontos bares Geld  sparen und unter Umständen von attraktiven Boni profitieren.

Kredite

Viele Situationen machen eine Kreditaufnahme unumgänglich. Sei es für  die Finanzierung einer Immobilie, eines Autos oder eines Urlaubs. Auch  können jederzeit Situationen auftreten, in denen ein finanzieller  Engpass einen Kredit erfordert, etwa, wenn das Auto repariert werden  muss oder eine neue Waschmaschine angeschafft werden muss. In jedem Fall  sollten Verbraucher die Kreditangebote einzelner Banken und  Finanzdienstleister untereinander vergleichen, um nicht mehr für den  Kredit zu bezahlen als nötig. Schon ein kleiner Zinsunterschied kann bei  einem hohen Betrag schnell mehrere Tausend Euro Mehrkosten verursachen.  Bei einem Vergleich sollte nicht nur der Effektivzins betrachtet  werden, sondern auch die Kreditkonditionen und etwaige Zusatzkosten.

Unter folgendem Link lässt sich in sekundenschnelle ein Kreditvergleich online durchführen.

Kreditkarten

Kreditkarten machen das Bezahlen in vielen Situationen einfacher,  manchmal sind sie sogar zwingend notwendig. Die Kosten und  Gebührenmodelle verschiedener Kreditkartenarten und Anbieter  unterscheiden sich teilweise erheblich. Grundsätzlich unterscheidet man  zwischen &quot;echten&quot; Charge-Kreditkarten und sogenannten  Debit-Kreditkarten. Charge Kreditkarten buchen die mit ihnen getätigten  Zahlungen in regelmäßigen Abständen von einem Referenzkonto ab. Bei  Debit-Kreditkarten hingegen wird das Referenzkonto unmittelbar belastet.

Depots

Schon eine ganze Weile erfreuen sich Depots bei Privatpersonen großer  Beliebtheit. Depots ermöglichen einen einfachen Aufbau eines Vermögens  mit Wertpapieren.

Bei der Auswahl des passenden Depots gilt es diverse Aspekte zu  beachten. Welches Depot das jeweils beste ist, hängt immer mit den  individuellen Zielen und Vorstellungen ab. Nicht nur Filialbanken und  Direktbanken bieten Depots für Privatpersonen an, auch diverse  Online-Broker haben teilweise attraktive Konditionen. Eine  Verwaltungsgebühr erheben Direktbanken und Online-Broker nicht. Kosten  entstehen dennoch und diese unterscheiden sich teilweise stark von  Anbieter zu <p>Die Zeiten für Anleger und Sparer stehen schlecht. Die  Nullzinspolitik der EZB hat klassische Spar- und Anlageprodukte  unattraktiv gemacht. Verbraucher müssen sich also nach Alternativen  umsehen, um ihr Geld möglichst rentabel anzulegen. Für Kreditsuchende  hingegen sind gute Zeiten, selten war die Gelegenheit so günstig eine  größere Anschaffung mittels eines Kredits zu finanzieren. Empfehlenswert  ist es, vor einer Kreditaufnahme oder der Eröffnung eines Depots oder  Tagesgeldkontos die Produkte unterschiedlicher Anbieter untereinander zu  vergleichen, um das am besten zu einem passende Angebot zu finden. Das  Internet bietet einfache Möglichkeiten, unterschiedliche Finanzprodukte  miteinander zu vergleichen. Für Girokonten, Kredite und Kreditkarten,  Depots, Festgeldkonten und viele andere Finanzprodukte stehen jeweils  eigene Vergleichsrechner zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Girokonten</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zwar werden schon lange keine attraktiven Zinsen mehr auf  Girokonto-Guthaben vergeben, dennoch lohnt sich ein Vergleich  unterschiedlicher Anbieter. Kostenlose Kontoführung wird heute von  nahezu keiner Filialbank mehr ohne Bedingungen angeboten. Wer also  keinen bestimmten monatlichen Geldeingang nachweisen kann oder andere  Bedingungen nicht erfüllen kann, der sollte ein Girokonto bei einer  Direktbank wählen. Im Gegensatz zu Filialbanken verfügen diese über  keine Niederlassungen, für Service muss also entweder das Telefon oder  der E-Mail Kontakt gewählt werden. Zudem besitzen Direktbanken meist  keine eigenen Geldautomaten, hier sollte man darauf achten, welche  Automaten man kostenlos benutzen kann. Neukunden werden oftmals mit  einem Bonus belohnt, etwa ein gewisser Geldbetrag als  Willkommensgeschenk. Wer auf eine persönliche Beratung vor Ort also  verzichten kann, kann durch einen Wechsel des Girokontos bares Geld  sparen und unter Umständen von attraktiven Boni profitieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Kredite</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viele Situationen machen eine Kreditaufnahme unumgänglich. Sei es für  die Finanzierung einer Immobilie, eines Autos oder eines Urlaubs. Auch  können jederzeit Situationen auftreten, in denen ein finanzieller  Engpass einen Kredit erfordert, etwa, wenn das Auto repariert werden  muss oder eine neue Waschmaschine angeschafft werden muss. In jedem Fall  sollten Verbraucher die Kreditangebote einzelner Banken und  Finanzdienstleister untereinander vergleichen, um nicht mehr für den  Kredit zu bezahlen als nötig. Schon ein kleiner Zinsunterschied kann bei  einem hohen Betrag schnell mehrere Tausend Euro Mehrkosten verursachen.  Bei einem Vergleich sollte nicht nur der Effektivzins betrachtet  werden, sondern auch die Kreditkonditionen und etwaige Zusatzkosten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unter folgendem Link lässt sich in sekundenschnelle ein&nbsp;<a href="https://www.kredit-vergleich.com/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="https://www.kredit-vergleich.com/" class="external-link-new-window" >Kreditvergleich online durchführen</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Kreditkarten</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kreditkarten machen das Bezahlen in vielen Situationen einfacher,  manchmal sind sie sogar zwingend notwendig. Die Kosten und  Gebührenmodelle verschiedener Kreditkartenarten und Anbieter  unterscheiden sich teilweise erheblich. Grundsätzlich unterscheidet man  zwischen &quot;echten&quot; Charge-Kreditkarten und sogenannten  Debit-Kreditkarten. Charge Kreditkarten buchen die mit ihnen getätigten  Zahlungen in regelmäßigen Abständen von einem Referenzkonto ab. Bei  Debit-Kreditkarten hingegen wird das Referenzkonto unmittelbar belastet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Depots</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schon eine ganze Weile erfreuen sich Depots bei Privatpersonen großer  Beliebtheit. Depots ermöglichen einen einfachen Aufbau eines Vermögens  mit Wertpapieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei der Auswahl des passenden Depots gilt es diverse Aspekte zu  beachten. Welches Depot das jeweils beste ist, hängt immer mit den  individuellen Zielen und Vorstellungen ab. Nicht nur Filialbanken und  Direktbanken bieten Depots für Privatpersonen an, auch diverse  Online-Broker haben teilweise attraktive Konditionen. Eine  Verwaltungsgebühr erheben Direktbanken und Online-Broker nicht. Kosten  entstehen dennoch und diese unterscheiden sich teilweise stark von  Anbieter zu Anbieter. Zu diesen Kosten zählen beispielsweise  Orderkosten, die beim Verkauf / Kauf von Wertpapieren anfallen. Auch  individuelle Gebühren kann jeder Anbieter von Depots erheben. Mit einem  genauen Vergleich unterschiedlicher Depots kann man nicht nur kostenlose  Angebote herausfiltern, sondern genau das Depot finden, das am besten  zu den eigenen Ansprüchen passt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Festgeld und Tagesgeld</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch Tagesgeld und Festgeldkonten erfreuen sich wachsender  Beliebtheit bei Sparern und Anlegern. Während Festgeldkonten sich für  höhere Beträge eignen, kommen Tagesgeldkonten vor allem für Beträge bis  20.000 Euro in Betracht. Ein Tagesgeldkonto kann man zu Recht als  modernes Sparbuch bezeichnen, denn es bietet eine gute Verzinsung bei  voller Flexibilität. Der angelegte Betrag bleibt jederzeit verfügbar und  kann nach Belieben aufgestockt werden. Ein Tagesgeldkonto empfiehlt  sich zum Parken eines gewissen Betrags für Notfälle aber auch für das  Erreichen eines mittelfristigen Sparziels. Da die Verzinsung wesentlich  höher ist als die Verzinsung eines Girokontos, sollte jeder diese  Möglichkeit in Betracht ziehen, auch, weil die Kontoführung vollkommen  kostenlos ist. Ein Vergleich hilft hier den Anbieter zu finden, der die  besten Zinsen bei passenden Konditionen anbietet. Festgeldkonten  hingegen bieten eine höhere Verzinsung als Tagesgeldkonten, der  jeweilige Betrag steht dann jedoch für bestimmten Zeitraum nicht zur  Verfügung. Wer also eine eher langfristige Anlageform sucht, der findet  in&nbsp;<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/tagesgeld-wo-sparer-wieder-zinsen-bekommen-a-1234162.html" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/tagesgeld-wo-sparer-wieder-zinsen-bekommen-a-1234162.html" class="external-link-new-window" >einem Festgeldkonto lukrative Renditemöglichkeiten</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Egal, um welches Finanzprodukt es sich handelt, das Internet bietet  die Möglichkeit, sich schnell und unkompliziert einen Überblick über die  Konditionen verschiedener Anbieter zu verschaffen. Welches das jeweils  beste Angebot ist, kann nicht pauschal beantwortet werden, vielmehr sind  jeweils unterschiedliche Aspekte zu berücksichtigen. Wichtig ist, dass  das jeweilige Angebot immer zu den eigenen Ansprüchen passt.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="finanzen/sparen-anlegen.html" target="33" title="Sparen &amp; Anlegen">Sparen &amp; Anlegen</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Jun 2019 09:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Investment in Ethereum: Lohnt sich die Alternative zum Bitcoin?</title>
			<link>https://www.geld-magazin.de:443/finanzen/sparen-anlegen/sparen-anlegen-einzelansicht/article/investment-in-ethereum-lohnt-sich-die-alternative-zum-bitcoin.html</link>
			<description>Wer zu Beginn des Jahres 2017 in eine Kryptowährung investiert hat, der durfte sich zwölf Monate später über ein ausgesprochen attraktives Weihnachtsgeschenk freuen: 2017 gab es keine Kryptowährung, die nicht hohe Gewinne mit sich brachte. Der Bitcoin schoss von 1.000 US Dollar auf knapp 20.000 US Dollar, Ripple konnte von 0,006 US Dollar auf über 3 US Dollar klettern und Ethereum stieg von rund 8 US Dollar auf über 1.400 US Dollar.  
Jedoch folgte wenig später der Absturz: Investoren, die erst gegen Ende 2017 ihr Geld anlegten, waren die großen Verlierer - 2018 ging es nämlich nur nach unten. Doch auch wenn viele Anleger hohe Verluste einfahren mussten, so scheint es nun doch zu einem Comeback der digitalen Währungen zu kommen. Viele Experten sprechen auch von einem „Krypto-Frühling“. 

Ethereum: Die ewige Nummer 2?
Auch wenn der Bitcoin, gemessen an der Marktkapitalisierung, die absolute Nummer 1 ist, so gibt es dennoch auch andere interessante Kryptowährungen, die man keinesfalls ignorieren sollte. Hier kann unter anderem auch Ethereum, aktuell im Ranking der Top 100-Kryptowährungen auf Platz 2, genannt werden. Bei Ethereum handelt es sich aber nicht ausschließlich um eine digitale Währung, sondern um eine Plattform für dezentrale Apps und Smart Contracts. Das Ziel, das hier verfolgt wird? Die Schaffung eines Ökosystems, auf dessen Basis sodann eigene Programme wie Krypto-Projekte laufen. 
Vor allem sind hier die sogenannten Smart Contracts von wesentlicher Bedeutung. Hier handelt es sich um digitale Verträge, die auf „Wenn-Dann“-Funktionen basieren. Die Software überprüft die im Vertrag stehenden Inhalte und sorgt für die automatische Umsetzung - der Mensch rückt also in den Hintergrund. 
Die Kryptowährung, mit der etwa die Gebühren auf der Plattform bezahlt werden, nennt sich Ether. 
 
Worauf die Anleger achten sollten
Investiert man also sein Geld in Ethereum, so geht es nicht nur um eine digitale Währung, sondern um ein Unternehmen - durchaus ein Aspekt, der nicht unberücksichtigt bleiben sollte. Aber worauf ist sonst zu achten, wenn man sein Geld in Ethereum steckt?
Man braucht ein Ethereum Wallet. Das ist ein digitales Portemonnaie, in welchem sodann die erworbenen Coins aufbewahrt werden. Man muss also im Vorfeld in Erfahrung bringen, wer ein Wallet für Ethereum zur Verfügung stellt. 
Wird in Ethereum investiert, also tauscht man dann Euro (oder eine andere Fiatwährung) gegen digitale Coins, so sind natürlich auch die Gebühren relevant. Man sollte also im Vorfeld einen Vergleich anstellen, um so keine böse Überraschung zu erleben. Hier sind vor allem auch Testberichte von unabhängigen Plattformen interessant, die sich im Internet finden lassen.

Noch ist Luft nach oben
Berücksichtigt man den im Jahr 2017 dokumentierten Kursverlauf, so wird schnell klar, dass eine Investition in Ethereum durchaus hohe Gewinne mit sich bringen könnte. Jedoch zeigte das Jahr 2018 auch eindrucksvoll, dass hohe Verluste nicht ausgeschlossen werden dürfen. Wie soll man sich also entscheiden, wenn man sein Geld gewinnbringend investieren möchte?
Zuerst stellt sich die Frage, ob man nicht schon den besten Einstiegszeitpunkt verpasst hat. Zu Beginn des Jahres befand sich Ethereum noch im Bereich der 100 US Dollar - Mitte Mai kletterte man bereits in Richtung 250 US Dollar. Jedoch liegt man noch rund 81 Prozent unter dem Allzeithoch. Das bedeutet, dass noch viel Luft nach oben ist. Besonders vielversprechend sind auch die Prognosen: Zahlreiche Experten gehen davon aus, dass die digitalen Währungen 2019 neuerlich durchstarten könnten - vor allem auch deshalb, weil sich der Bitcoin ebenfalls auf einem Höhenflug befindet. Die Mutter aller Kryptowährungen ist von 3.500 US Dollar (Januar) auf über 8.000 US Dollar (Mitte Mai) geklettert.
 
Einsteigen oder auf eine Korrektur warten?
Auch wenn sich der Preis von Ethereum seit Beginn des Jahres mehr als verdoppelt hat, so heißt das nicht automatisch, dass man jetzt auf</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer zu Beginn des Jahres 2017 in eine Kryptowährung investiert hat, der durfte sich zwölf Monate später über ein ausgesprochen attraktives Weihnachtsgeschenk freuen: 2017 gab es keine Kryptowährung, die nicht hohe Gewinne mit sich brachte. Der Bitcoin schoss von 1.000 US Dollar auf knapp 20.000 US Dollar, Ripple konnte von 0,006 US Dollar auf über 3 US Dollar klettern und Ethereum stieg von rund 8 US Dollar auf über 1.400 US Dollar.  
Jedoch folgte wenig später der Absturz: Investoren, die erst gegen Ende 2017 ihr Geld anlegten, waren die großen Verlierer - 2018 ging es nämlich nur nach unten. Doch auch wenn viele Anleger hohe Verluste einfahren mussten, so scheint es nun doch zu einem Comeback der digitalen Währungen zu kommen. Viele Experten sprechen auch von einem „Krypto-Frühling“. 

Ethereum: Die ewige Nummer 2?
Auch wenn der Bitcoin, gemessen an der Marktkapitalisierung, die absolute Nummer 1 ist, so gibt es dennoch auch andere interessante Kryptowährungen, die man keinesfalls ignorieren sollte. Hier kann unter anderem auch Ethereum, aktuell im Ranking der Top 100-Kryptowährungen auf Platz 2, genannt werden. Bei Ethereum handelt es sich aber nicht ausschließlich um eine digitale Währung, sondern um eine Plattform für dezentrale Apps und Smart Contracts. Das Ziel, das hier verfolgt wird? Die Schaffung eines Ökosystems, auf dessen Basis sodann eigene Programme wie Krypto-Projekte laufen. 
Vor allem sind hier die sogenannten Smart Contracts von wesentlicher Bedeutung. Hier handelt es sich um digitale Verträge, die auf „Wenn-Dann“-Funktionen basieren. Die Software überprüft die im Vertrag stehenden Inhalte und sorgt für die automatische Umsetzung - der Mensch rückt also in den Hintergrund. 
Die Kryptowährung, mit der etwa die Gebühren auf der Plattform bezahlt werden, nennt sich Ether. 
 
Worauf die Anleger achten sollten
Investiert man also sein Geld in Ethereum, so geht es nicht nur um eine digitale Währung, sondern um ein Unternehmen - durchaus ein Aspekt, der nicht unberücksichtigt bleiben sollte. Aber worauf ist sonst zu achten, wenn man sein Geld in Ethereum steckt?
Man braucht ein Ethereum Wallet. Das ist ein digitales Portemonnaie, in welchem sodann die erworbenen Coins aufbewahrt werden. Man muss also im Vorfeld in Erfahrung bringen, wer ein Wallet für Ethereum zur Verfügung stellt. 
Wird in Ethereum investiert, also tauscht man dann Euro (oder eine andere Fiatwährung) gegen digitale Coins, so sind natürlich auch die Gebühren relevant. Man sollte also im Vorfeld einen Vergleich anstellen, um so keine böse Überraschung zu erleben. Hier sind vor allem auch Testberichte von unabhängigen Plattformen interessant, die sich im Internet finden lassen.

Noch ist Luft nach oben
Berücksichtigt man den im Jahr 2017 dokumentierten Kursverlauf, so wird schnell klar, dass eine Investition in Ethereum durchaus hohe Gewinne mit sich bringen könnte. Jedoch zeigte das Jahr 2018 auch eindrucksvoll, dass hohe Verluste nicht ausgeschlossen werden dürfen. Wie soll man sich also entscheiden, wenn man sein Geld gewinnbringend investieren möchte?
Zuerst stellt sich die Frage, ob man nicht schon den besten Einstiegszeitpunkt verpasst hat. Zu Beginn des Jahres befand sich Ethereum noch im Bereich der 100 US Dollar - Mitte Mai kletterte man bereits in Richtung 250 US Dollar. Jedoch liegt man noch rund 81 Prozent unter dem Allzeithoch. Das bedeutet, dass noch viel Luft nach oben ist. Besonders vielversprechend sind auch die Prognosen: Zahlreiche Experten gehen davon aus, dass die digitalen Währungen 2019 neuerlich durchstarten könnten - vor allem auch deshalb, weil sich der Bitcoin ebenfalls auf einem Höhenflug befindet. Die Mutter aller Kryptowährungen ist von 3.500 US Dollar (Januar) auf über 8.000 US Dollar (Mitte Mai) geklettert.
 
Einsteigen oder auf eine Korrektur warten?
Auch wenn sich der Preis von Ethereum seit Beginn des Jahres mehr als verdoppelt hat, so heißt das nicht automatisch, dass man jetzt auf <p><span lang="DE-AT">Wer zu Beginn des Jahres 2017 in eine Kryptowährung investiert hat, der durfte sich zwölf Monate später über ein ausgesprochen attraktives Weihnachtsgeschenk freuen: 2017 gab es keine Kryptowährung, die nicht hohe Gewinne mit sich brachte. Der Bitcoin schoss von 1.000 US Dollar auf knapp 20.000 US Dollar, Ripple konnte von 0,006 US Dollar auf über 3 US Dollar klettern und Ethereum stieg von rund 8 US Dollar auf über 1.400 US Dollar.</span><span lang="DE-AT">&nbsp;</span> </p>
<p><span lang="DE-AT">Jedoch folgte wenig später der Absturz: Investoren, die erst gegen Ende 2017 ihr Geld anlegten, waren die großen Verlierer - 2018 ging es nämlich nur nach unten. Doch auch wenn viele Anleger hohe Verluste einfahren mussten, so scheint es nun doch zu einem Comeback der digitalen Währungen zu kommen. Viele Experten sprechen auch </span><span lang="DE-AT">von einem „Krypto-Frühling“</span><span lang="DE-AT">. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><span lang="DE-AT">Ethereum: Die ewige Nummer 2?</span></b></p>
<p><span lang="DE-AT">Auch wenn der Bitcoin, gemessen an der Marktkapitalisierung, die absolute Nummer 1 ist, so gibt es dennoch auch andere interessante Kryptowährungen, die man keinesfalls ignorieren sollte. Hier kann unter anderem auch Ethereum, aktuell im Ranking der Top 100-Kryptowährungen auf Platz 2, genannt werden. Bei Ethereum handelt es sich aber nicht ausschließlich um eine digitale Währung, sondern um eine Plattform für dezentrale Apps und Smart Contracts. Das Ziel, das hier verfolgt wird? Die Schaffung eines Ökosystems, auf dessen Basis sodann eigene Programme wie Krypto-Projekte laufen. </span></p>
<p><span lang="DE-AT">Vor allem sind hier die sogenannten Smart Contracts von wesentlicher Bedeutung. Hier handelt es sich um digitale Verträge, die auf „Wenn-Dann“-Funktionen basieren. Die Software überprüft die im Vertrag stehenden Inhalte und sorgt für die automatische Umsetzung - der Mensch rückt also in den Hintergrund. </span></p>
<p><span lang="DE-AT">Die Kryptowährung, mit der etwa die Gebühren auf der Plattform bezahlt werden, nennt sich Ether. </span></p>
<p><span lang="DE-AT">&nbsp;</span></p>
<p><b><span lang="DE-AT">Worauf die Anleger achten sollten</span></b></p>
<p><span lang="DE-AT">Investiert man also sein Geld in Ethereum, so geht es nicht nur um eine digitale Währung, sondern um ein Unternehmen - durchaus ein Aspekt, der nicht unberücksichtigt bleiben sollte. Aber worauf ist sonst zu achten, wenn man sein Geld in Ethereum steckt?</span></p>
<p><a href="https://coincierge.de/wallets/ethereum-wallet/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE-AT">Man braucht ein Ethereum Wallet</span></a><span lang="DE-AT">. Das ist ein digitales Portemonnaie, in welchem sodann die erworbenen Coins aufbewahrt werden. Man muss also im Vorfeld in Erfahrung bringen, wer ein Wallet für Ethereum zur Verfügung stellt. </span></p>
<p><span lang="DE-AT">Wird in Ethereum investiert, also tauscht man dann Euro (oder eine andere Fiatwährung) gegen digitale Coins, so sind natürlich auch die Gebühren relevant. Man sollte also im Vorfeld einen Vergleich anstellen, um so keine böse Überraschung zu erleben. Hier sind vor allem auch Testberichte von unabhängigen Plattformen interessant, die sich im Internet finden lassen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b><span lang="DE-AT">Noch ist Luft nach oben</span></b></p>
<p><span lang="DE-AT">Berücksichtigt man den im Jahr 2017 dokumentierten Kursverlauf, so wird schnell klar, dass eine Investition in Ethereum durchaus hohe Gewinne mit sich bringen könnte. Jedoch zeigte das Jahr 2018 auch eindrucksvoll, dass hohe Verluste nicht ausgeschlossen werden dürfen. Wie soll man sich also entscheiden, wenn man sein </span><a href="https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/private-finanzen-gute-anlagetipps-hat-es-noch-nie-gegeben/5862236-9.html?ticket=ST-648834-0YJ7sEVIYSkhXQg66kvn-ap2" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" ><span lang="DE-AT">Geld gewinnbringend investieren</span></a><span lang="DE-AT"> möchte?</span></p>
<p><span lang="DE-AT">Zuerst stellt sich die Frage, ob man nicht schon den besten Einstiegszeitpunkt verpasst hat. Zu Beginn des Jahres befand sich Ethereum noch im Bereich der 100 US Dollar - Mitte Mai kletterte man bereits in Richtung 250 US Dollar. Jedoch liegt man noch rund 81 Prozent unter dem Allzeithoch. Das bedeutet, dass noch viel Luft nach oben ist. Besonders vielversprechend sind auch die Prognosen: Zahlreiche Experten gehen davon aus, dass die digitalen Währungen 2019 neuerlich durchstarten könnten - vor allem auch deshalb, weil sich der Bitcoin ebenfalls auf einem Höhenflug befindet. Die Mutter aller Kryptowährungen ist von 3.500 US Dollar (Januar) auf über 8.000 US Dollar (Mitte Mai) geklettert.</span></p>
<p><span lang="DE-AT">&nbsp;</span></p>
<p><b><span lang="DE-AT">Einsteigen oder auf eine Korrektur warten?</span></b></p>
<p><span lang="DE-AT">Auch wenn sich der Preis von Ethereum seit Beginn des Jahres mehr als verdoppelt hat, so heißt das nicht automatisch, dass man jetzt auf eine Korrektur warten muss. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Ethereum-Kurs weiter nach oben steigt, ist hoch. </span></p>
<p><span lang="DE-AT">Jedoch darf man nicht glauben, dass Gewinne vorprogrammiert sind. Die Prognosen sind zwar vielversprechend, jedoch können plötzliche Verluste, so etwa aufgrund nicht vorhersehbarer Ereignisse, niemals zur Gänze ausgeschlossen werden.</span></p>
<p><span lang="DE-AT">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="finanzen/sparen-anlegen.html" target="33" title="Sparen &amp; Anlegen">Sparen &amp; Anlegen</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 May 2019 14:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Investment in Ethereum: Lohnt sich die Alternative zum Bitcoin?</title>
			<link>https://www.geld-magazin.de:443/home/article/investment-in-ethereum-lohnt-sich-die-alternative-zum-bitcoin-1.html</link>
			<description>Wer zu Beginn des Jahres 2017 in eine Kryptowährung investiert hat, der durfte sich zwölf Monate später über ein ausgesprochen attraktives Weihnachtsgeschenk freuen: 2017 gab es keine Kryptowährung, die nicht hohe Gewinne mit sich brachte. Der Bitcoin schoss von 1.000 US Dollar auf knapp 20.000 US Dollar, Ripple konnte von 0,006 US Dollar auf über 3 US Dollar klettern und Ethereum stieg von rund 8 US Dollar auf über 1.400 US Dollar. 
 
Jedoch folgte wenig später der Absturz: Investoren, die erst gegen Ende 2017 ihr Geld anlegten, waren die großen Verlierer - 2018 ging es nämlich nur nach unten. Doch auch wenn viele Anleger hohe Verluste einfahren mussten, so scheint es nun doch zu einem Comeback der digitalen Währungen zu kommen. Viele Experten sprechen auch von einem „Krypto-Frühling“. 
 
Ethereum: Die ewige Nummer 2?
 
Auch wenn der Bitcoin, gemessen an der Marktkapitalisierung, die absolute Nummer 1 ist, so gibt es dennoch auch andere interessante Kryptowährungen, die man keinesfalls ignorieren sollte. Hier kann unter anderem auch Ethereum, aktuell im Ranking der Top 100-Kryptowährungen auf Platz 2, genannt werden. Bei Ethereum handelt es sich aber nicht ausschließlich um eine digitale Währung, sondern um eine Plattform für dezentrale Apps und Smart Contracts. Das Ziel, das hier verfolgt wird? Die Schaffung eines Ökosystems, auf dessen Basis sodann eigene Programme wie Krypto-Projekte laufen. 
 
Vor allem sind hier die sogenannten Smart Contracts von wesentlicher Bedeutung. Hier handelt es sich um digitale Verträge, die auf „Wenn-Dann“-Funktionen basieren. Die Software überprüft die im Vertrag stehenden Inhalte und sorgt für die automatische Umsetzung - der Mensch rückt also in den Hintergrund. 
 
Die Kryptowährung, mit der etwa die Gebühren auf der Plattform bezahlt werden, nennt sich Ether. 
 
Worauf die Anleger achten sollten
 
Investiert man also sein Geld in Ethereum, so geht es nicht nur um eine digitale Währung, sondern um ein Unternehmen - durchaus ein Aspekt, der nicht unberücksichtigt bleiben sollte. Aber worauf ist sonst zu achten, wenn man sein Geld in Ethereum steckt?
 
Man braucht ein Ethereum Wallet. Das ist ein digitales Portemonnaie, in welchem sodann die erworbenen Coins aufbewahrt werden. Man muss also im Vorfeld in Erfahrung bringen, wer ein Wallet für Ethereum zur Verfügung stellt. 
 
Wird in Ethereum investiert, also tauscht man dann Euro (oder eine andere Fiatwährung) gegen digitale Coins, so sind natürlich auch die Gebühren relevant. Man sollte also im Vorfeld einen Vergleich anstellen, um so keine böse Überraschung zu erleben. Hier sind vor allem auch Testberichte von unabhängigen Plattformen interessant, die sich im Internet finden lassen.
 
Noch ist Luft nach oben
 
Berücksichtigt man den im Jahr 2017 dokumentierten Kursverlauf, so wird schnell klar, dass eine Investition in Ethereum durchaus hohe Gewinne mit sich bringen könnte. Jedoch zeigte das Jahr 2018 auch eindrucksvoll, dass hohe Verluste nicht ausgeschlossen werden dürfen. Wie soll man sich also entscheiden, wenn man sein Geld gewinnbringend investieren möchte?
 
Zuerst stellt sich die Frage, ob man nicht schon den besten Einstiegszeitpunkt verpasst hat. Zu Beginn des Jahres befand sich Ethereum noch im Bereich der 100 US Dollar - Mitte Mai kletterte man bereits in Richtung 250 US Dollar. Jedoch liegt man noch rund 81 Prozent unter dem Allzeithoch. Das bedeutet, dass noch viel Luft nach oben ist. Besonders vielversprechend sind auch die Prognosen: Zahlreiche Experten gehen davon aus, dass die digitalen Währungen 2019 neuerlich durchstarten könnten - vor allem auch deshalb, weil sich der Bitcoin ebenfalls auf einem Höhenflug befindet. Die Mutter aller Kryptowährungen ist von 3.500 US Dollar (Januar) auf über 8.000 US Dollar (Mitte Mai) geklettert.
 
Einsteigen oder auf eine Korrektur warten?
 
Auch wenn sich der Preis von Ethereum seit Beginn</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer zu Beginn des Jahres 2017 in eine Kryptowährung investiert hat, der durfte sich zwölf Monate später über ein ausgesprochen attraktives Weihnachtsgeschenk freuen: 2017 gab es keine Kryptowährung, die nicht hohe Gewinne mit sich brachte. Der Bitcoin schoss von 1.000 US Dollar auf knapp 20.000 US Dollar, Ripple konnte von 0,006 US Dollar auf über 3 US Dollar klettern und Ethereum stieg von rund 8 US Dollar auf über 1.400 US Dollar. 
 
Jedoch folgte wenig später der Absturz: Investoren, die erst gegen Ende 2017 ihr Geld anlegten, waren die großen Verlierer - 2018 ging es nämlich nur nach unten. Doch auch wenn viele Anleger hohe Verluste einfahren mussten, so scheint es nun doch zu einem Comeback der digitalen Währungen zu kommen. Viele Experten sprechen auch von einem „Krypto-Frühling“. 
 
Ethereum: Die ewige Nummer 2?
 
Auch wenn der Bitcoin, gemessen an der Marktkapitalisierung, die absolute Nummer 1 ist, so gibt es dennoch auch andere interessante Kryptowährungen, die man keinesfalls ignorieren sollte. Hier kann unter anderem auch Ethereum, aktuell im Ranking der Top 100-Kryptowährungen auf Platz 2, genannt werden. Bei Ethereum handelt es sich aber nicht ausschließlich um eine digitale Währung, sondern um eine Plattform für dezentrale Apps und Smart Contracts. Das Ziel, das hier verfolgt wird? Die Schaffung eines Ökosystems, auf dessen Basis sodann eigene Programme wie Krypto-Projekte laufen. 
 
Vor allem sind hier die sogenannten Smart Contracts von wesentlicher Bedeutung. Hier handelt es sich um digitale Verträge, die auf „Wenn-Dann“-Funktionen basieren. Die Software überprüft die im Vertrag stehenden Inhalte und sorgt für die automatische Umsetzung - der Mensch rückt also in den Hintergrund. 
 
Die Kryptowährung, mit der etwa die Gebühren auf der Plattform bezahlt werden, nennt sich Ether. 
 
Worauf die Anleger achten sollten
 
Investiert man also sein Geld in Ethereum, so geht es nicht nur um eine digitale Währung, sondern um ein Unternehmen - durchaus ein Aspekt, der nicht unberücksichtigt bleiben sollte. Aber worauf ist sonst zu achten, wenn man sein Geld in Ethereum steckt?
 
Man braucht ein Ethereum Wallet. Das ist ein digitales Portemonnaie, in welchem sodann die erworbenen Coins aufbewahrt werden. Man muss also im Vorfeld in Erfahrung bringen, wer ein Wallet für Ethereum zur Verfügung stellt. 
 
Wird in Ethereum investiert, also tauscht man dann Euro (oder eine andere Fiatwährung) gegen digitale Coins, so sind natürlich auch die Gebühren relevant. Man sollte also im Vorfeld einen Vergleich anstellen, um so keine böse Überraschung zu erleben. Hier sind vor allem auch Testberichte von unabhängigen Plattformen interessant, die sich im Internet finden lassen.
 
Noch ist Luft nach oben
 
Berücksichtigt man den im Jahr 2017 dokumentierten Kursverlauf, so wird schnell klar, dass eine Investition in Ethereum durchaus hohe Gewinne mit sich bringen könnte. Jedoch zeigte das Jahr 2018 auch eindrucksvoll, dass hohe Verluste nicht ausgeschlossen werden dürfen. Wie soll man sich also entscheiden, wenn man sein Geld gewinnbringend investieren möchte?
 
Zuerst stellt sich die Frage, ob man nicht schon den besten Einstiegszeitpunkt verpasst hat. Zu Beginn des Jahres befand sich Ethereum noch im Bereich der 100 US Dollar - Mitte Mai kletterte man bereits in Richtung 250 US Dollar. Jedoch liegt man noch rund 81 Prozent unter dem Allzeithoch. Das bedeutet, dass noch viel Luft nach oben ist. Besonders vielversprechend sind auch die Prognosen: Zahlreiche Experten gehen davon aus, dass die digitalen Währungen 2019 neuerlich durchstarten könnten - vor allem auch deshalb, weil sich der Bitcoin ebenfalls auf einem Höhenflug befindet. Die Mutter aller Kryptowährungen ist von 3.500 US Dollar (Januar) auf über 8.000 US Dollar (Mitte Mai) geklettert.
 
Einsteigen oder auf eine Korrektur warten?
 
Auch wenn sich der Preis von Ethereum seit Beginn <p><span lang="DE-AT">Wer zu Beginn des Jahres 2017 in eine Kryptowährung investiert hat, der durfte sich zwölf Monate später über ein ausgesprochen attraktives Weihnachtsgeschenk freuen: 2017 gab es keine Kryptowährung, die nicht hohe Gewinne mit sich brachte. Der Bitcoin schoss von 1.000 US Dollar auf knapp 20.000 US Dollar, Ripple konnte von 0,006 US Dollar auf über 3 US Dollar klettern und Ethereum stieg von rund 8 US Dollar auf über 1.400 US Dollar. </span></p>
<p><span lang="DE-AT">&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE-AT">Jedoch folgte wenig später der Absturz: Investoren, die erst gegen Ende 2017 ihr Geld anlegten, waren die großen Verlierer - 2018 ging es nämlich nur nach unten. Doch auch wenn viele Anleger hohe Verluste einfahren mussten, so scheint es nun doch zu einem Comeback der digitalen Währungen zu kommen. Viele Experten sprechen auch </span><span lang="DE-AT">von einem „Krypto-Frühling“</span><span lang="DE-AT">. </span></p>
<p><span lang="DE-AT">&nbsp;</span></p>
<p><b><span lang="DE-AT">Ethereum: Die ewige Nummer 2?</span></b></p>
<p><span lang="DE-AT">&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE-AT">Auch wenn der Bitcoin, gemessen an der Marktkapitalisierung, die absolute Nummer 1 ist, so gibt es dennoch auch andere interessante Kryptowährungen, die man keinesfalls ignorieren sollte. Hier kann unter anderem auch Ethereum, aktuell im Ranking der Top 100-Kryptowährungen auf Platz 2, genannt werden. Bei Ethereum handelt es sich aber nicht ausschließlich um eine digitale Währung, sondern um eine Plattform für dezentrale Apps und Smart Contracts. Das Ziel, das hier verfolgt wird? Die Schaffung eines Ökosystems, auf dessen Basis sodann eigene Programme wie Krypto-Projekte laufen. </span></p>
<p><span lang="DE-AT">&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE-AT">Vor allem sind hier die sogenannten Smart Contracts von wesentlicher Bedeutung. Hier handelt es sich um digitale Verträge, die auf „Wenn-Dann“-Funktionen basieren. Die Software überprüft die im Vertrag stehenden Inhalte und sorgt für die automatische Umsetzung - der Mensch rückt also in den Hintergrund. </span></p>
<p><span lang="DE-AT">&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE-AT">Die Kryptowährung, mit der etwa die Gebühren auf der Plattform bezahlt werden, nennt sich Ether. </span></p>
<p><span lang="DE-AT">&nbsp;</span></p>
<p><b><span lang="DE-AT">Worauf die Anleger achten sollten</span></b></p>
<p><span lang="DE-AT">&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE-AT">Investiert man also sein Geld in Ethereum, so geht es nicht nur um eine digitale Währung, sondern um ein Unternehmen - durchaus ein Aspekt, der nicht unberücksichtigt bleiben sollte. Aber worauf ist sonst zu achten, wenn man sein Geld in Ethereum steckt?</span></p>
<p><span lang="DE-AT">&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE-AT">Man braucht ein Ethereum Wallet</span><span lang="DE-AT">. Das ist ein digitales Portemonnaie, in welchem sodann die erworbenen Coins aufbewahrt werden. Man muss also im Vorfeld in Erfahrung bringen, wer ein Wallet für Ethereum zur Verfügung stellt. </span></p>
<p><span lang="DE-AT">&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE-AT">Wird in Ethereum investiert, also tauscht man dann Euro (oder eine andere Fiatwährung) gegen digitale Coins, so sind natürlich auch die Gebühren relevant. Man sollte also im Vorfeld einen Vergleich anstellen, um so keine böse Überraschung zu erleben. Hier sind vor allem auch Testberichte von unabhängigen Plattformen interessant, die sich im Internet finden lassen.</span></p>
<p><span lang="DE-AT">&nbsp;</span></p>
<p><b><span lang="DE-AT">Noch ist Luft nach oben</span></b></p>
<p><span lang="DE-AT">&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE-AT">Berücksichtigt man den im Jahr 2017 dokumentierten Kursverlauf, so wird schnell klar, dass eine Investition in Ethereum durchaus hohe Gewinne mit sich bringen könnte. Jedoch zeigte das Jahr 2018 auch eindrucksvoll, dass hohe Verluste nicht ausgeschlossen werden dürfen. Wie soll man sich also entscheiden, wenn man sein </span><span lang="DE-AT">Geld gewinnbringend investieren</span><span lang="DE-AT"> möchte?</span></p>
<p><span lang="DE-AT">&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE-AT">Zuerst stellt sich die Frage, ob man nicht schon den besten Einstiegszeitpunkt verpasst hat. Zu Beginn des Jahres befand sich Ethereum noch im Bereich der 100 US Dollar - Mitte Mai kletterte man bereits in Richtung 250 US Dollar. Jedoch liegt man noch rund 81 Prozent unter dem Allzeithoch. Das bedeutet, dass noch viel Luft nach oben ist. Besonders vielversprechend sind auch die Prognosen: Zahlreiche Experten gehen davon aus, dass die digitalen Währungen 2019 neuerlich durchstarten könnten - vor allem auch deshalb, weil sich der Bitcoin ebenfalls auf einem Höhenflug befindet. Die Mutter aller Kryptowährungen ist von 3.500 US Dollar (Januar) auf über 8.000 US Dollar (Mitte Mai) geklettert.</span></p>
<p><span lang="DE-AT">&nbsp;</span></p>
<p><b><span lang="DE-AT">Einsteigen oder auf eine Korrektur warten?</span></b></p>
<p><b><span lang="DE-AT">&nbsp;</span></b></p>
<p><span lang="DE-AT">Auch wenn sich der Preis von Ethereum seit Beginn des Jahres mehr als verdoppelt hat, so heißt das nicht automatisch, dass man jetzt auf eine Korrektur warten muss. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Ethereum-Kurs weiter nach oben steigt, ist hoch. </span></p>
<p><span lang="DE-AT">&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE-AT">Jedoch darf man nicht glauben, dass Gewinne vorprogrammiert sind. Die Prognosen sind zwar vielversprechend, jedoch können plötzliche Verluste, so etwa aufgrund nicht vorhersehbarer Ereignisse, niemals zur Gänze ausgeschlossen werden.</span></p>
<p><span lang="DE-AT">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 May 2019 14:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umschuldung reduziert Kreditkosten und verbessert die Bonität </title>
			<link>https://www.geld-magazin.de:443/finanzen/aktuell/aktuell-einzelansicht/article/umschuldung-reduziert-kreditkosten-und-verbessert-die-bonitaet-1.html</link>
			<description>Neue Anschaffungen zu finanzieren anstatt lange darauf hin zu sparen,  ist heute eher die Regel als die Ausnahme. Grund dafür sind die  anhaltend niedrigen Zinsen. So können sich Verbraucher heute zu  unschlagbar günstigen Zinsen Geld leihen. Vergleichsportale bieten  Kreditsuchenden seit einiger Zeit Kleinkredite für 0,00% Zinsen an oder  werben sogar mit Minuszinsen. Davon abgesehen, dass es sich hier um  clevere Marketingkampagnen handelt, um neue Kunden zu gewinnen, bietet  der Markt Kreditsuchenden aufgrund des aktuellen Niedrigzinsniveaus  in  der Tat sehr gute Möglichkeiten, sich günstig Geld zu leihen.
Vor einigen Jahren sah das noch ganz anders aus. Wer beispielsweise  vor zehn Jahren einen Ratenkredit bei seiner Hausbank aufgenommen hat,  musste dafür trotz guter Bonität oft 5-7% Zinsen p.a. oder mehr  bezahlen. Würde derselbe Kreditnehmer heute eine Kreditanfrage bei  mehreren Anbietern stellen, so würde er mit hoher Wahrscheinlichkeit  gleich von mehreren Banken ein Kreditangebot für unter 2% eff.  Jahreszins erhalten. Diese Entwicklung räumt insbesondere Verbrauchern,  die bereits mehrere Ratenkredite am laufen haben, gute Chancen ein,  neuen finanziellen Spielraum zu gewinnen. 
Denn mit einer Umschuldung lassen sich teure Altkredite zu einem günstigeren Umschuldungskredit zusammenfassen  und die monatliche Ratenbelastung damit deutlich senken. Tatsächlich  lassen sich nicht nur Ratenkredite, sondern sämtliche Verbindlichkeiten  wie beispielsweise offene Kreditkartensalden oder der Dispo auf dem  Girokonto schnell und unkompliziert durch einen Umschuldungskredit  ablösen. 
Mit einer Umschuldung lassen sich mehrere positive Effekte für Kreditnehmer erzielen:
·        Kreditraten zusammenfassen und Überblick gewinnen  Wer mehrere Kredite bei verschiedenen Banken aufgenommen hat und/oder  seinen Dispo bereits soweit ausgereizt hat, dass er nur schwer wieder  aus den roten Zahlen heraus kommt, hat oft bereits den Überblick  verloren. Gerade in solchen Situationen sollten Schuldner nicht den Kopf  in den Sand stecken, sondern aktiv werden und die Finanzen wieder in  den Griff bekommen. Im Rahmen einer Umschuldung werden sämtliche  laufenden Verbindlichkeiten zu einer (niedrigeren) Monatsrate  zusammengefasst. Diese wird den finanziellen Möglichkeiten des  Kreditnehmers angepasst. Statt mehrerer Monatsraten hat der Schuldner  nur noch eine Kreditrate zu tragen.  Das macht es deutlich einfacher,  einen Überblick über seine Ausgaben zu erlangen und seine Finanzen  wieder in Griff zu bekommen.
·        Niedrigere Kreditkosten und drastische Reduzierung der monatlichen Kreditrate Kreditnehmer,  die Ihren Altkredit jetzt umschulden, erhalten in der Regel einen  deutlich niedrigeren Zinssatz, was zu einer Senkung der  Gesamtkreditkosten führt. Doch nicht nur das Zinsniveau, das sich in den  letzten Jahren stetig zugunsten der Kreditnehmer entwickelt hat, kann  zu einer Senkung der monatlichen Kreditbelastung führen. Auch die  Tatsache, dass beim Umschuldungskredit lediglich die Restschuld des  Altkredites finanziert wird (die in aller Regel deutlich niedriger ist  als der ursprünglich aufgenommene Kreditbetrag), lässt die Kreditraten  schmelzen. Darüber hinaus können bei der Ablösung bestehender  Ratenkredite durch einen neuen Umschuldungskredit sämtliche Rahmendaten  neu definiert und genau auf die aktuelle Finanzsituation des  Kreditnehmers zugeschnitten werden. Hat sich der Kreditnehmer  beispielsweise finanziell übernommen und kann seine aktuelle monatliche   Belastung nicht mehr tragen, so bietet der Umschuldungskredit die  ideale Gelegenheit, die Laufzeit zu verlängern und die Monatsrate den  finanziellen Möglichkeiten entsprechend anzupassen. 
·        Verbesserung der Bonität Mit der Ablösung  mehrerer Altkredite durch einen günstigeren Umschuldungskredit werden  alle Verbindlichkeiten zu</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neue Anschaffungen zu finanzieren anstatt lange darauf hin zu sparen,  ist heute eher die Regel als die Ausnahme. Grund dafür sind die  anhaltend niedrigen Zinsen. So können sich Verbraucher heute zu  unschlagbar günstigen Zinsen Geld leihen. Vergleichsportale bieten  Kreditsuchenden seit einiger Zeit Kleinkredite für 0,00% Zinsen an oder  werben sogar mit Minuszinsen. Davon abgesehen, dass es sich hier um  clevere Marketingkampagnen handelt, um neue Kunden zu gewinnen, bietet  der Markt Kreditsuchenden aufgrund des aktuellen Niedrigzinsniveaus  in  der Tat sehr gute Möglichkeiten, sich günstig Geld zu leihen.
Vor einigen Jahren sah das noch ganz anders aus. Wer beispielsweise  vor zehn Jahren einen Ratenkredit bei seiner Hausbank aufgenommen hat,  musste dafür trotz guter Bonität oft 5-7% Zinsen p.a. oder mehr  bezahlen. Würde derselbe Kreditnehmer heute eine Kreditanfrage bei  mehreren Anbietern stellen, so würde er mit hoher Wahrscheinlichkeit  gleich von mehreren Banken ein Kreditangebot für unter 2% eff.  Jahreszins erhalten. Diese Entwicklung räumt insbesondere Verbrauchern,  die bereits mehrere Ratenkredite am laufen haben, gute Chancen ein,  neuen finanziellen Spielraum zu gewinnen. 
Denn mit einer Umschuldung lassen sich teure Altkredite zu einem günstigeren Umschuldungskredit zusammenfassen  und die monatliche Ratenbelastung damit deutlich senken. Tatsächlich  lassen sich nicht nur Ratenkredite, sondern sämtliche Verbindlichkeiten  wie beispielsweise offene Kreditkartensalden oder der Dispo auf dem  Girokonto schnell und unkompliziert durch einen Umschuldungskredit  ablösen. 
Mit einer Umschuldung lassen sich mehrere positive Effekte für Kreditnehmer erzielen:
·        Kreditraten zusammenfassen und Überblick gewinnen  Wer mehrere Kredite bei verschiedenen Banken aufgenommen hat und/oder  seinen Dispo bereits soweit ausgereizt hat, dass er nur schwer wieder  aus den roten Zahlen heraus kommt, hat oft bereits den Überblick  verloren. Gerade in solchen Situationen sollten Schuldner nicht den Kopf  in den Sand stecken, sondern aktiv werden und die Finanzen wieder in  den Griff bekommen. Im Rahmen einer Umschuldung werden sämtliche  laufenden Verbindlichkeiten zu einer (niedrigeren) Monatsrate  zusammengefasst. Diese wird den finanziellen Möglichkeiten des  Kreditnehmers angepasst. Statt mehrerer Monatsraten hat der Schuldner  nur noch eine Kreditrate zu tragen.  Das macht es deutlich einfacher,  einen Überblick über seine Ausgaben zu erlangen und seine Finanzen  wieder in Griff zu bekommen.
·        Niedrigere Kreditkosten und drastische Reduzierung der monatlichen Kreditrate Kreditnehmer,  die Ihren Altkredit jetzt umschulden, erhalten in der Regel einen  deutlich niedrigeren Zinssatz, was zu einer Senkung der  Gesamtkreditkosten führt. Doch nicht nur das Zinsniveau, das sich in den  letzten Jahren stetig zugunsten der Kreditnehmer entwickelt hat, kann  zu einer Senkung der monatlichen Kreditbelastung führen. Auch die  Tatsache, dass beim Umschuldungskredit lediglich die Restschuld des  Altkredites finanziert wird (die in aller Regel deutlich niedriger ist  als der ursprünglich aufgenommene Kreditbetrag), lässt die Kreditraten  schmelzen. Darüber hinaus können bei der Ablösung bestehender  Ratenkredite durch einen neuen Umschuldungskredit sämtliche Rahmendaten  neu definiert und genau auf die aktuelle Finanzsituation des  Kreditnehmers zugeschnitten werden. Hat sich der Kreditnehmer  beispielsweise finanziell übernommen und kann seine aktuelle monatliche   Belastung nicht mehr tragen, so bietet der Umschuldungskredit die  ideale Gelegenheit, die Laufzeit zu verlängern und die Monatsrate den  finanziellen Möglichkeiten entsprechend anzupassen. 
·        Verbesserung der Bonität Mit der Ablösung  mehrerer Altkredite durch einen günstigeren Umschuldungskredit werden  alle Verbindlichkeiten zu <p>Neue Anschaffungen zu finanzieren anstatt lange darauf hin zu sparen,  ist heute eher die Regel als die Ausnahme. Grund dafür sind die  anhaltend niedrigen Zinsen. So können sich Verbraucher heute zu  unschlagbar günstigen Zinsen Geld leihen. Vergleichsportale bieten  Kreditsuchenden seit einiger Zeit Kleinkredite für 0,00% Zinsen an oder  werben sogar mit Minuszinsen. Davon abgesehen, dass es sich hier um  clevere Marketingkampagnen handelt, um neue Kunden zu gewinnen, bietet  der Markt Kreditsuchenden aufgrund des aktuellen Niedrigzinsniveaus &nbsp;in  der Tat sehr gute Möglichkeiten, sich günstig Geld zu leihen.</p>
<p>Vor einigen Jahren sah das noch ganz anders aus. Wer beispielsweise  vor zehn Jahren einen Ratenkredit bei seiner Hausbank aufgenommen hat,  musste dafür trotz guter Bonität oft 5-7% Zinsen p.a. oder mehr  bezahlen. Würde derselbe Kreditnehmer heute eine Kreditanfrage bei  mehreren Anbietern stellen, so würde er mit hoher Wahrscheinlichkeit  gleich von mehreren Banken ein Kreditangebot für unter 2% eff.  Jahreszins erhalten. Diese Entwicklung räumt insbesondere Verbrauchern,  die bereits mehrere Ratenkredite am laufen haben, gute Chancen ein,  neuen finanziellen Spielraum zu gewinnen. </p>
<p>Denn mit einer Umschuldung lassen sich teure Altkredite <a href="https://creditsun.de/umschuldungskredit/" target="_blank" >zu einem günstigeren Umschuldungskredit zusammenfassen</a>  und die monatliche Ratenbelastung damit deutlich senken. Tatsächlich  lassen sich nicht nur Ratenkredite, sondern sämtliche Verbindlichkeiten  wie beispielsweise offene Kreditkartensalden oder der Dispo auf dem  Girokonto schnell und unkompliziert durch einen Umschuldungskredit  ablösen. </p>
<p>Mit einer Umschuldung lassen sich mehrere positive Effekte für Kreditnehmer erzielen:</p>
<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>Kreditraten zusammenfassen und Überblick gewinnen</b><br />  Wer mehrere Kredite bei verschiedenen Banken aufgenommen hat und/oder  seinen Dispo bereits soweit ausgereizt hat, dass er nur schwer wieder  aus den roten Zahlen heraus kommt, hat oft bereits den Überblick  verloren. Gerade in solchen Situationen sollten Schuldner nicht den Kopf  in den Sand stecken, sondern aktiv werden und die Finanzen wieder in  den Griff bekommen. Im Rahmen einer Umschuldung werden sämtliche  laufenden Verbindlichkeiten zu einer (niedrigeren) Monatsrate  zusammengefasst. Diese wird den finanziellen Möglichkeiten des  Kreditnehmers angepasst. Statt mehrerer Monatsraten hat der Schuldner  nur noch eine Kreditrate zu tragen. &nbsp;Das macht es deutlich einfacher,  einen Überblick über seine Ausgaben zu erlangen und seine Finanzen  wieder in Griff zu bekommen.</p>
<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>Niedrigere Kreditkosten und drastische Reduzierung der monatlichen Kreditrate<br /> </b>Kreditnehmer,  die Ihren Altkredit jetzt umschulden, erhalten in der Regel einen  deutlich niedrigeren Zinssatz, was zu einer Senkung der  Gesamtkreditkosten führt. Doch nicht nur das Zinsniveau, das sich in den  letzten Jahren stetig zugunsten der Kreditnehmer entwickelt hat, kann  zu einer Senkung der monatlichen Kreditbelastung führen. Auch die  Tatsache, dass beim Umschuldungskredit lediglich die Restschuld des  Altkredites finanziert wird (die in aller Regel deutlich niedriger ist  als der ursprünglich aufgenommene Kreditbetrag), lässt die Kreditraten  schmelzen. Darüber hinaus können bei der Ablösung bestehender  Ratenkredite durch einen neuen Umschuldungskredit sämtliche Rahmendaten  neu definiert und genau auf die aktuelle Finanzsituation des  Kreditnehmers zugeschnitten werden. Hat sich der Kreditnehmer  beispielsweise finanziell übernommen und kann seine aktuelle monatliche&nbsp;  Belastung nicht mehr tragen, so bietet der Umschuldungskredit die  ideale Gelegenheit, die Laufzeit zu verlängern und die Monatsrate den  finanziellen Möglichkeiten entsprechend anzupassen. </p>
<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b>Verbesserung der Bonität</b><br /> Mit der Ablösung  mehrerer Altkredite durch einen günstigeren Umschuldungskredit werden  alle Verbindlichkeiten zu einer Kreditrate zusammengefasst. Das spart  nicht nur Geld, sondern hat auch den positiven Nebeneffekt, dass der  Schuldner nicht mehr verschiedene Kredite bei mehreren Gläubigern zu  unterschiedlichen Bedingungen und Zinskonditionen bedienen muss, sondern  lediglich eine monatliche Rate bei einem Gläubiger zu begleichen hat.  Die geringere Anzahl von Gläubigern bewerten Banken in der Regel sehr  positiv. Die Senkung der monatlichen Belastung durch eine Umschuldung  schafft neuen finanziellen Spielraum für den Kreditnehmer. Alle diese  Faktoren wirken sich positiv auf die Bonität und Kreditwürdigkeit des  Kreditnehmers aus. </p>
<p><b>Was beim Umschuldungskredit beachtet werden sollte</b></p>
<p>Ein Umschuldungskredit kann in vielerlei Hinsicht die finanzielle  Situation von Kreditnehmern optimieren. Doch gibt es auch Risiken oder  Nachteile, die mit einer Umschuldung verbunden sind? Zunächst sollten  Kreditnehmer in Erfahrung bringen, ob sich eine Umschuldung für Sie  lohnt bzw. wie hoch die Kostenersparnis ist, die mit einem  Umschuldungskredit erzielt werden kann. Als Grundregel gilt: Je höher  die Restschuld des Altkredites noch ist, je länger der Kredit noch läuft  und je größer der Unterschied zwischen dem alten und neuen Zinssatz  ist, desto mehr lohnt sich für einen Kreditnehmer eine Umschuldung.&nbsp; </p>
<p>Zunächst sollte geprüft werden, ob die bisherige Bank für die  vorzeitige Rückzahlung des Kredites eine „Strafgebühr“ für die  entgangenen Zinseinnahmen berechnet und in welcher Höhe diese ausfällt.  Wird eine sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung fällig, so sollte diese  in die Berechnung mit einbezogen werden. Seit Inkrafttreten der <a href="finanzen/kredite/kredite-einzelansicht/article/verbraucherkreditrichtlinie-neue-regeln-fuer-kredite.html" >Verbraucherkreditrichtlinie vom 11. Juni 2010</a>  dürfen Banken für vorzeitig getilgte Kredite, die noch mindestens 12  Monate laufen, eine Vorfälligkeitsentschädigung von maximal 1% der  Restschuld berechnen. Für Kredite, die weniger als 12 Monate laufen,  darf die Vorfälligkeitsentschädigung nicht höher als 0,5% der Restschuld  ausfallen. Damit hält sich die Höhe der Vorfälligkeitsentschädigung in  den meisten Fällen in Grenzen. Mittlerweile sind viele Banken sogar ganz  davon weggegangen und räumen ihren Kreditkunden die Möglichkeit einer  kostenfreien vorzeitigen Volltilgung ein. Doch selbst wenn die bisherige  Bank eine Vorfälligkeitsentschädigung verlangt, lohnt sich eine  Umschuldung in vielen Fällen dennoch. </p>]]></content:encoded>
			<category><a href="finanzen/aktuell.html" title="Aktuell">Aktuell</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2019 07:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kreditvergleiche und Co. können bares Geld sparen</title>
			<link>https://www.geld-magazin.de:443/finanzen/sparen-anlegen/sparen-anlegen-einzelansicht/article/vergleich-von-finanzprodukten-spart-bares-geld.html</link>
			<description>Die Zeiten für Anleger und Sparer stehen schlecht. Die Nullzinspolitik der EZB hat klassische Spar- und Anlageprodukte unattraktiv gemacht. Verbraucher müssen sich also nach Alternativen umsehen, um ihr Geld möglichst rentabel anzulegen. Für Kreditsuchende hingegen sind gute Zeiten, selten war die Gelegenheit so günstig eine größere Anschaffung mittels eines Kredits zu finanzieren. Empfehlenswert ist es, vor einer Kreditaufnahme oder der Eröffnung eines Depots oder Tagesgeldkontos die Produkte unterschiedlicher Anbieter untereinander zu vergleichen, um das am besten zu einem passende Angebot zu finden. Das Internet bietet einfache Möglichkeiten, unterschiedliche Finanzprodukte miteinander zu vergleichen. Für Girokonten, Kredite und Kreditkarten, Depots, Festgeldkonten und viele andere Finanzprodukte stehen jeweils eigene Vergleichsrechner zur Verfügung.

Girokonten

Zwar werden schon lange keine attraktiven Zinsen mehr auf Girokonto-Guthaben vergeben, dennoch lohnt sich ein Vergleich unterschiedlicher Anbieter. Kostenlose Kontoführung wird heute von nahezu keiner Filialbank mehr ohne Bedingungen angeboten. Wer also keinen bestimmten monatlichen Geldeingang nachweisen kann oder andere Bedingungen nicht erfüllen kann, der sollte ein Girokonto bei einer Direktbank wählen. Im Gegensatz zu Filialbanken verfügen diese über keine Niederlassungen, für Service muss also entweder das Telefon oder der E-Mail Kontakt gewählt werden. Zudem besitzen Direktbanken meist keine eigenen Geldautomaten, hier sollte man darauf achten, welche Automaten man kostenlos benutzen kann. Neukunden werden oftmals mit einem Bonus belohnt, etwa ein gewisser Geldbetrag als Willkommensgeschenk. Wer auf eine persönliche Beratung vor Ort also verzichten kann, kann durch einen Wechsel des Girokontos bares Geld sparen und unter Umständen von attraktiven Boni profitieren.

Kredite

Viele Situationen machen eine Kreditaufnahme unumgänglich. Sei es für die Finanzierung einer Immobilie, eines Autos oder eines Urlaubs. Auch können jederzeit Situationen auftreten, in denen ein finanzieller Engpass einen Kredit erfordert, etwa, wenn das Auto repariert werden muss oder eine neue Waschmaschine angeschafft werden muss. In jedem Fall sollten Verbraucher die Kreditangebote einzelner Banken und Finanzdienstleister untereinander vergleichen, um nicht mehr für den Kredit zu bezahlen als nötig. Schon ein kleiner Zinsunterschied kann bei einem hohen Betrag schnell mehrere Tausend Euro Mehrkosten verursachen. Bei einem Vergleich sollte nicht nur der Effektivzins betrachtet werden, sondern auch die Kreditkonditionen und etwaige Zusatzkosten.

Unter folgendem Link lässt sich in sekundenschnelle ein Kreditvergleich online durchführen.

Kreditkarten

Kreditkarten machen das Bezahlen in vielen Situationen einfacher, manchmal sind sie sogar zwingend notwendig. Die Kosten und Gebührenmodelle verschiedener Kreditkartenarten und Anbieter unterscheiden sich teilweise erheblich. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen &quot;echten&quot; Charge-Kreditkarten und sogenannten Debit-Kreditkarten. Charge Kreditkarten buchen die mit ihnen getätigten Zahlungen in regelmäßigen Abständen von einem Referenzkonto ab. Bei Debit-Kreditkarten hingegen wird das Referenzkonto unmittelbar belastet.

Depots

Schon eine ganze Weile erfreuen sich Depots bei Privatpersonen großer Beliebtheit. Depots ermöglichen einen einfachen Aufbau eines Vermögens mit Wertpapieren.

Bei der Auswahl des passenden Depots gilt es diverse Aspekte zu beachten. Welches Depot das jeweils beste ist, hängt immer mit den individuellen Zielen und Vorstellungen ab. Nicht nur Filialbanken und Direktbanken bieten Depots für Privatpersonen an, auch diverse Online-Broker haben teilweise attraktive Konditionen. Eine Verwaltungsgebühr erheben Direktbanken und Online-Broker nicht. Kosten entstehen dennoch und diese unterscheiden sich teilweise stark von Anbieter zu Anbieter. Zu diesen Kosten zählen beispielsweise</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Zeiten für Anleger und Sparer stehen schlecht. Die Nullzinspolitik der EZB hat klassische Spar- und Anlageprodukte unattraktiv gemacht. Verbraucher müssen sich also nach Alternativen umsehen, um ihr Geld möglichst rentabel anzulegen. Für Kreditsuchende hingegen sind gute Zeiten, selten war die Gelegenheit so günstig eine größere Anschaffung mittels eines Kredits zu finanzieren. Empfehlenswert ist es, vor einer Kreditaufnahme oder der Eröffnung eines Depots oder Tagesgeldkontos die Produkte unterschiedlicher Anbieter untereinander zu vergleichen, um das am besten zu einem passende Angebot zu finden. Das Internet bietet einfache Möglichkeiten, unterschiedliche Finanzprodukte miteinander zu vergleichen. Für Girokonten, Kredite und Kreditkarten, Depots, Festgeldkonten und viele andere Finanzprodukte stehen jeweils eigene Vergleichsrechner zur Verfügung.

Girokonten

Zwar werden schon lange keine attraktiven Zinsen mehr auf Girokonto-Guthaben vergeben, dennoch lohnt sich ein Vergleich unterschiedlicher Anbieter. Kostenlose Kontoführung wird heute von nahezu keiner Filialbank mehr ohne Bedingungen angeboten. Wer also keinen bestimmten monatlichen Geldeingang nachweisen kann oder andere Bedingungen nicht erfüllen kann, der sollte ein Girokonto bei einer Direktbank wählen. Im Gegensatz zu Filialbanken verfügen diese über keine Niederlassungen, für Service muss also entweder das Telefon oder der E-Mail Kontakt gewählt werden. Zudem besitzen Direktbanken meist keine eigenen Geldautomaten, hier sollte man darauf achten, welche Automaten man kostenlos benutzen kann. Neukunden werden oftmals mit einem Bonus belohnt, etwa ein gewisser Geldbetrag als Willkommensgeschenk. Wer auf eine persönliche Beratung vor Ort also verzichten kann, kann durch einen Wechsel des Girokontos bares Geld sparen und unter Umständen von attraktiven Boni profitieren.

Kredite

Viele Situationen machen eine Kreditaufnahme unumgänglich. Sei es für die Finanzierung einer Immobilie, eines Autos oder eines Urlaubs. Auch können jederzeit Situationen auftreten, in denen ein finanzieller Engpass einen Kredit erfordert, etwa, wenn das Auto repariert werden muss oder eine neue Waschmaschine angeschafft werden muss. In jedem Fall sollten Verbraucher die Kreditangebote einzelner Banken und Finanzdienstleister untereinander vergleichen, um nicht mehr für den Kredit zu bezahlen als nötig. Schon ein kleiner Zinsunterschied kann bei einem hohen Betrag schnell mehrere Tausend Euro Mehrkosten verursachen. Bei einem Vergleich sollte nicht nur der Effektivzins betrachtet werden, sondern auch die Kreditkonditionen und etwaige Zusatzkosten.

Unter folgendem Link lässt sich in sekundenschnelle ein Kreditvergleich online durchführen.

Kreditkarten

Kreditkarten machen das Bezahlen in vielen Situationen einfacher, manchmal sind sie sogar zwingend notwendig. Die Kosten und Gebührenmodelle verschiedener Kreditkartenarten und Anbieter unterscheiden sich teilweise erheblich. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen &quot;echten&quot; Charge-Kreditkarten und sogenannten Debit-Kreditkarten. Charge Kreditkarten buchen die mit ihnen getätigten Zahlungen in regelmäßigen Abständen von einem Referenzkonto ab. Bei Debit-Kreditkarten hingegen wird das Referenzkonto unmittelbar belastet.

Depots

Schon eine ganze Weile erfreuen sich Depots bei Privatpersonen großer Beliebtheit. Depots ermöglichen einen einfachen Aufbau eines Vermögens mit Wertpapieren.

Bei der Auswahl des passenden Depots gilt es diverse Aspekte zu beachten. Welches Depot das jeweils beste ist, hängt immer mit den individuellen Zielen und Vorstellungen ab. Nicht nur Filialbanken und Direktbanken bieten Depots für Privatpersonen an, auch diverse Online-Broker haben teilweise attraktive Konditionen. Eine Verwaltungsgebühr erheben Direktbanken und Online-Broker nicht. Kosten entstehen dennoch und diese unterscheiden sich teilweise stark von Anbieter zu Anbieter. Zu diesen Kosten zählen beispielsweise <p>Die Zeiten für Anleger und Sparer stehen schlecht. Die Nullzinspolitik der EZB hat klassische Spar- und Anlageprodukte unattraktiv gemacht. Verbraucher müssen sich also nach Alternativen umsehen, um ihr Geld möglichst rentabel anzulegen. Für Kreditsuchende hingegen sind gute Zeiten, selten war die Gelegenheit so günstig eine größere Anschaffung mittels eines Kredits zu finanzieren. Empfehlenswert ist es, vor einer Kreditaufnahme oder der Eröffnung eines Depots oder Tagesgeldkontos die Produkte unterschiedlicher Anbieter untereinander zu vergleichen, um das am besten zu einem passende Angebot zu finden. Das Internet bietet einfache Möglichkeiten, unterschiedliche Finanzprodukte miteinander zu vergleichen. Für Girokonten, Kredite und Kreditkarten, Depots, Festgeldkonten und viele andere Finanzprodukte stehen jeweils eigene Vergleichsrechner zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Girokonten</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zwar werden schon lange keine attraktiven Zinsen mehr auf Girokonto-Guthaben vergeben, dennoch lohnt sich ein Vergleich unterschiedlicher Anbieter. Kostenlose Kontoführung wird heute von nahezu keiner Filialbank mehr ohne Bedingungen angeboten. Wer also keinen bestimmten monatlichen Geldeingang nachweisen kann oder andere Bedingungen nicht erfüllen kann, der sollte ein Girokonto bei einer Direktbank wählen. Im Gegensatz zu Filialbanken verfügen diese über keine Niederlassungen, für Service muss also entweder das Telefon oder der E-Mail Kontakt gewählt werden. Zudem besitzen Direktbanken meist keine eigenen Geldautomaten, hier sollte man darauf achten, welche Automaten man kostenlos benutzen kann. Neukunden werden oftmals mit einem Bonus belohnt, etwa ein gewisser Geldbetrag als Willkommensgeschenk. Wer auf eine persönliche Beratung vor Ort also verzichten kann, kann durch einen Wechsel des Girokontos bares Geld sparen und unter Umständen von attraktiven Boni profitieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Kredite</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viele Situationen machen eine Kreditaufnahme unumgänglich. Sei es für die Finanzierung einer Immobilie, eines Autos oder eines Urlaubs. Auch können jederzeit Situationen auftreten, in denen ein finanzieller Engpass einen Kredit erfordert, etwa, wenn das Auto repariert werden muss oder eine neue Waschmaschine angeschafft werden muss. In jedem Fall sollten Verbraucher die Kreditangebote einzelner Banken und Finanzdienstleister untereinander vergleichen, um nicht mehr für den Kredit zu bezahlen als nötig. Schon ein kleiner Zinsunterschied kann bei einem hohen Betrag schnell mehrere Tausend Euro Mehrkosten verursachen. Bei einem Vergleich sollte nicht nur der Effektivzins betrachtet werden, sondern auch die Kreditkonditionen und etwaige Zusatzkosten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unter folgendem Link lässt sich in sekundenschnelle ein&nbsp;<a href="https://www.kredit-vergleich.com/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="https://www.kredit-vergleich.com/" class="external-link-new-window" >Kreditvergleich online durchführen</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Kreditkarten</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kreditkarten machen das Bezahlen in vielen Situationen einfacher, manchmal sind sie sogar zwingend notwendig. Die Kosten und Gebührenmodelle verschiedener Kreditkartenarten und Anbieter unterscheiden sich teilweise erheblich. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen &quot;echten&quot; Charge-Kreditkarten und sogenannten Debit-Kreditkarten. Charge Kreditkarten buchen die mit ihnen getätigten Zahlungen in regelmäßigen Abständen von einem Referenzkonto ab. Bei Debit-Kreditkarten hingegen wird das Referenzkonto unmittelbar belastet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Depots</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schon eine ganze Weile erfreuen sich Depots bei Privatpersonen großer Beliebtheit. Depots ermöglichen einen einfachen Aufbau eines Vermögens mit Wertpapieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei der Auswahl des passenden Depots gilt es diverse Aspekte zu beachten. Welches Depot das jeweils beste ist, hängt immer mit den individuellen Zielen und Vorstellungen ab. Nicht nur Filialbanken und Direktbanken bieten Depots für Privatpersonen an, auch diverse Online-Broker haben teilweise attraktive Konditionen. Eine Verwaltungsgebühr erheben Direktbanken und Online-Broker nicht. Kosten entstehen dennoch und diese unterscheiden sich teilweise stark von Anbieter zu Anbieter. Zu diesen Kosten zählen beispielsweise Orderkosten, die beim Verkauf / Kauf von Wertpapieren anfallen. Auch individuelle Gebühren kann jeder Anbieter von Depots erheben. Mit einem genauen Vergleich unterschiedlicher Depots kann man nicht nur kostenlose Angebote herausfiltern, sondern genau das Depot finden, das am besten zu den eigenen Ansprüchen passt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Festgeld und Tagesgeld</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch Tagesgeld und Festgeldkonten erfreuen sich wachsender Beliebtheit bei Sparern und Anlegern. Während Festgeldkonten sich für höhere Beträge eignen, kommen Tagesgeldkonten vor allem für Beträge bis 20.000 Euro in Betracht. Ein Tagesgeldkonto kann man zu Recht als modernes Sparbuch bezeichnen, denn es bietet eine gute Verzinsung bei voller Flexibilität. Der angelegte Betrag bleibt jederzeit verfügbar und kann nach Belieben aufgestockt werden. Ein Tagesgeldkonto empfiehlt sich zum Parken eines gewissen Betrags für Notfälle aber auch für das Erreichen eines mittelfristigen Sparziels. Da die Verzinsung wesentlich höher ist als die Verzinsung eines Girokontos, sollte jeder diese Möglichkeit in Betracht ziehen, auch, weil die Kontoführung vollkommen kostenlos ist. Ein Vergleich hilft hier den Anbieter zu finden, der die besten Zinsen bei passenden Konditionen anbietet. Festgeldkonten hingegen bieten eine höhere Verzinsung als Tagesgeldkonten, der jeweilige Betrag steht dann jedoch für bestimmten Zeitraum nicht zur Verfügung. Wer also eine eher langfristige Anlageform sucht, der findet in&nbsp;<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/tagesgeld-wo-sparer-wieder-zinsen-bekommen-a-1234162.html" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/tagesgeld-wo-sparer-wieder-zinsen-bekommen-a-1234162.html" class="external-link-new-window" >einem Festgeldkonto lukrative Renditemöglichkeiten</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Egal, um welches Finanzprodukt es sich handelt, das Internet bietet die Möglichkeit, sich schnell und unkompliziert einen Überblick über die Konditionen verschiedener Anbieter zu verschaffen. Welches das jeweils beste Angebot ist, kann nicht pauschal beantwortet werden, vielmehr sind jeweils unterschiedliche Aspekte zu berücksichtigen. Wichtig ist, dass das jeweilige Angebot immer zu den eigenen Ansprüchen passt.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="finanzen/sparen-anlegen.html" target="33" title="Sparen &amp; Anlegen">Sparen &amp; Anlegen</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Apr 2019 07:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vergleich von Finanzprodukten spart bares Geld</title>
			<link>https://www.geld-magazin.de:443/home/article/vergleich-von-finanzprodukten-spart-bares-geld-1.html</link>
			<description>Die Zeiten für Anleger und Sparer stehen schlecht. Die Nullzinspolitik der EZB hat klassische Spar- und Anlageprodukte unattraktiv gemacht. Verbraucher müssen sich also nach Alternativen umsehen, um ihr Geld möglichst rentabel anzulegen. Für Kreditsuchende hingegen sind gute Zeiten, selten war die Gelegenheit so günstig eine größere Anschaffung mittels eines Kredits zu finanzieren. Empfehlenswert ist es, vor einer Kreditaufnahme oder der Eröffnung eines Depots oder Tagesgeldkontos die Produkte unterschiedlicher Anbieter untereinander zu vergleichen, um das am besten zu einem passende Angebot zu finden. Das Internet bietet einfache Möglichkeiten, unterschiedliche Finanzprodukte miteinander zu vergleichen. Für Girokonten, Kredite und Kreditkarten, Depots, Festgeldkonten und viele andere Finanzprodukte stehen jeweils eigene Vergleichsrechner zur Verfügung.

Girokonten

Zwar werden schon lange keine attraktiven Zinsen mehr auf Girokonto-Guthaben vergeben, dennoch lohnt sich ein Vergleich unterschiedlicher Anbieter. Kostenlose Kontoführung wird heute von nahezu keiner Filialbank mehr ohne Bedingungen angeboten. Wer also keinen bestimmten monatlichen Geldeingang nachweisen kann oder andere Bedingungen nicht erfüllen kann, der sollte ein Girokonto bei einer Direktbank wählen. Im Gegensatz zu Filialbanken verfügen diese über keine Niederlassungen, für Service muss also entweder das Telefon oder der E-Mail Kontakt gewählt werden. Zudem besitzen Direktbanken meist keine eigenen Geldautomaten, hier sollte man darauf achten, welche Automaten man kostenlos benutzen kann. Neukunden werden oftmals mit einem Bonus belohnt, etwa ein gewisser Geldbetrag als Willkommensgeschenk. Wer auf eine persönliche Beratung vor Ort also verzichten kann, kann durch einen Wechsel des Girokontos bares Geld sparen und unter Umständen von attraktiven Boni profitieren.

Kredite

Viele Situationen machen eine Kreditaufnahme unumgänglich. Sei es für die Finanzierung einer Immobilie, eines Autos oder eines Urlaubs. Auch können jederzeit Situationen auftreten, in denen ein finanzieller Engpass einen Kredit erfordert, etwa, wenn das Auto repariert werden muss oder eine neue Waschmaschine angeschafft werden muss. In jedem Fall sollten Verbraucher die Kreditangebote einzelner Banken und Finanzdienstleister untereinander vergleichen, um nicht mehr für den Kredit zu bezahlen als nötig. Schon ein kleiner Zinsunterschied kann bei einem hohen Betrag schnell mehrere Tausend Euro Mehrkosten verursachen. Bei einem Vergleich sollte nicht nur der Effektivzins betrachtet werden, sondern auch die Kreditkonditionen und etwaige Zusatzkosten.

Unter folgendem Link lässt sich in sekundenschnelle ein Kreditvergleich online durchführen.

Kreditkarten

Kreditkarten machen das Bezahlen in vielen Situationen einfacher, manchmal sind sie sogar zwingend notwendig. Die Kosten und Gebührenmodelle verschiedener Kreditkartenarten und Anbieter unterscheiden sich teilweise erheblich. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen &quot;echten&quot; Charge-Kreditkarten und sogenannten Debit-Kreditkarten. Charge Kreditkarten buchen die mit ihnen getätigten Zahlungen in regelmäßigen Abständen von einem Referenzkonto ab. Bei Debit-Kreditkarten hingegen wird das Referenzkonto unmittelbar belastet.

Depots

Schon eine ganze Weile erfreuen sich Depots bei Privatpersonen großer Beliebtheit. Depots ermöglichen einen einfachen Aufbau eines Vermögens mit Wertpapieren.

Bei der Auswahl des passenden Depots gilt es diverse Aspekte zu beachten. Welches Depot das jeweils beste ist, hängt immer mit den individuellen Zielen und Vorstellungen ab. Nicht nur Filialbanken und Direktbanken bieten Depots für Privatpersonen an, auch diverse Online-Broker haben teilweise attraktive Konditionen. Eine Verwaltungsgebühr erheben Direktbanken und Online-Broker nicht. Kosten entstehen dennoch und diese unterscheiden sich teilweise stark von Anbieter zu Anbieter. Zu diesen Kosten zählen beispielsweise</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Zeiten für Anleger und Sparer stehen schlecht. Die Nullzinspolitik der EZB hat klassische Spar- und Anlageprodukte unattraktiv gemacht. Verbraucher müssen sich also nach Alternativen umsehen, um ihr Geld möglichst rentabel anzulegen. Für Kreditsuchende hingegen sind gute Zeiten, selten war die Gelegenheit so günstig eine größere Anschaffung mittels eines Kredits zu finanzieren. Empfehlenswert ist es, vor einer Kreditaufnahme oder der Eröffnung eines Depots oder Tagesgeldkontos die Produkte unterschiedlicher Anbieter untereinander zu vergleichen, um das am besten zu einem passende Angebot zu finden. Das Internet bietet einfache Möglichkeiten, unterschiedliche Finanzprodukte miteinander zu vergleichen. Für Girokonten, Kredite und Kreditkarten, Depots, Festgeldkonten und viele andere Finanzprodukte stehen jeweils eigene Vergleichsrechner zur Verfügung.

Girokonten

Zwar werden schon lange keine attraktiven Zinsen mehr auf Girokonto-Guthaben vergeben, dennoch lohnt sich ein Vergleich unterschiedlicher Anbieter. Kostenlose Kontoführung wird heute von nahezu keiner Filialbank mehr ohne Bedingungen angeboten. Wer also keinen bestimmten monatlichen Geldeingang nachweisen kann oder andere Bedingungen nicht erfüllen kann, der sollte ein Girokonto bei einer Direktbank wählen. Im Gegensatz zu Filialbanken verfügen diese über keine Niederlassungen, für Service muss also entweder das Telefon oder der E-Mail Kontakt gewählt werden. Zudem besitzen Direktbanken meist keine eigenen Geldautomaten, hier sollte man darauf achten, welche Automaten man kostenlos benutzen kann. Neukunden werden oftmals mit einem Bonus belohnt, etwa ein gewisser Geldbetrag als Willkommensgeschenk. Wer auf eine persönliche Beratung vor Ort also verzichten kann, kann durch einen Wechsel des Girokontos bares Geld sparen und unter Umständen von attraktiven Boni profitieren.

Kredite

Viele Situationen machen eine Kreditaufnahme unumgänglich. Sei es für die Finanzierung einer Immobilie, eines Autos oder eines Urlaubs. Auch können jederzeit Situationen auftreten, in denen ein finanzieller Engpass einen Kredit erfordert, etwa, wenn das Auto repariert werden muss oder eine neue Waschmaschine angeschafft werden muss. In jedem Fall sollten Verbraucher die Kreditangebote einzelner Banken und Finanzdienstleister untereinander vergleichen, um nicht mehr für den Kredit zu bezahlen als nötig. Schon ein kleiner Zinsunterschied kann bei einem hohen Betrag schnell mehrere Tausend Euro Mehrkosten verursachen. Bei einem Vergleich sollte nicht nur der Effektivzins betrachtet werden, sondern auch die Kreditkonditionen und etwaige Zusatzkosten.

Unter folgendem Link lässt sich in sekundenschnelle ein Kreditvergleich online durchführen.

Kreditkarten

Kreditkarten machen das Bezahlen in vielen Situationen einfacher, manchmal sind sie sogar zwingend notwendig. Die Kosten und Gebührenmodelle verschiedener Kreditkartenarten und Anbieter unterscheiden sich teilweise erheblich. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen &quot;echten&quot; Charge-Kreditkarten und sogenannten Debit-Kreditkarten. Charge Kreditkarten buchen die mit ihnen getätigten Zahlungen in regelmäßigen Abständen von einem Referenzkonto ab. Bei Debit-Kreditkarten hingegen wird das Referenzkonto unmittelbar belastet.

Depots

Schon eine ganze Weile erfreuen sich Depots bei Privatpersonen großer Beliebtheit. Depots ermöglichen einen einfachen Aufbau eines Vermögens mit Wertpapieren.

Bei der Auswahl des passenden Depots gilt es diverse Aspekte zu beachten. Welches Depot das jeweils beste ist, hängt immer mit den individuellen Zielen und Vorstellungen ab. Nicht nur Filialbanken und Direktbanken bieten Depots für Privatpersonen an, auch diverse Online-Broker haben teilweise attraktive Konditionen. Eine Verwaltungsgebühr erheben Direktbanken und Online-Broker nicht. Kosten entstehen dennoch und diese unterscheiden sich teilweise stark von Anbieter zu Anbieter. Zu diesen Kosten zählen beispielsweise <p>Die Zeiten für Anleger und Sparer stehen schlecht. Die Nullzinspolitik der EZB hat klassische Spar- und Anlageprodukte unattraktiv gemacht. Verbraucher müssen sich also nach Alternativen umsehen, um ihr Geld möglichst rentabel anzulegen. Für Kreditsuchende hingegen sind gute Zeiten, selten war die Gelegenheit so günstig eine größere Anschaffung mittels eines Kredits zu finanzieren. Empfehlenswert ist es, vor einer Kreditaufnahme oder der Eröffnung eines Depots oder Tagesgeldkontos die Produkte unterschiedlicher Anbieter untereinander zu vergleichen, um das am besten zu einem passende Angebot zu finden. Das Internet bietet einfache Möglichkeiten, unterschiedliche Finanzprodukte miteinander zu vergleichen. Für Girokonten, Kredite und Kreditkarten, Depots, Festgeldkonten und viele andere Finanzprodukte stehen jeweils eigene Vergleichsrechner zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Girokonten</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zwar werden schon lange keine attraktiven Zinsen mehr auf Girokonto-Guthaben vergeben, dennoch lohnt sich ein Vergleich unterschiedlicher Anbieter. Kostenlose Kontoführung wird heute von nahezu keiner Filialbank mehr ohne Bedingungen angeboten. Wer also keinen bestimmten monatlichen Geldeingang nachweisen kann oder andere Bedingungen nicht erfüllen kann, der sollte ein Girokonto bei einer Direktbank wählen. Im Gegensatz zu Filialbanken verfügen diese über keine Niederlassungen, für Service muss also entweder das Telefon oder der E-Mail Kontakt gewählt werden. Zudem besitzen Direktbanken meist keine eigenen Geldautomaten, hier sollte man darauf achten, welche Automaten man kostenlos benutzen kann. Neukunden werden oftmals mit einem Bonus belohnt, etwa ein gewisser Geldbetrag als Willkommensgeschenk. Wer auf eine persönliche Beratung vor Ort also verzichten kann, kann durch einen Wechsel des Girokontos bares Geld sparen und unter Umständen von attraktiven Boni profitieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Kredite</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viele Situationen machen eine Kreditaufnahme unumgänglich. Sei es für die Finanzierung einer Immobilie, eines Autos oder eines Urlaubs. Auch können jederzeit Situationen auftreten, in denen ein finanzieller Engpass einen Kredit erfordert, etwa, wenn das Auto repariert werden muss oder eine neue Waschmaschine angeschafft werden muss. In jedem Fall sollten Verbraucher die Kreditangebote einzelner Banken und Finanzdienstleister untereinander vergleichen, um nicht mehr für den Kredit zu bezahlen als nötig. Schon ein kleiner Zinsunterschied kann bei einem hohen Betrag schnell mehrere Tausend Euro Mehrkosten verursachen. Bei einem Vergleich sollte nicht nur der Effektivzins betrachtet werden, sondern auch die Kreditkonditionen und etwaige Zusatzkosten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unter folgendem Link lässt sich in sekundenschnelle ein&nbsp;<a href="https://www.kredit-vergleich.com/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="https://www.kredit-vergleich.com/" class="external-link-new-window" >Kreditvergleich online durchführen</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Kreditkarten</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kreditkarten machen das Bezahlen in vielen Situationen einfacher, manchmal sind sie sogar zwingend notwendig. Die Kosten und Gebührenmodelle verschiedener Kreditkartenarten und Anbieter unterscheiden sich teilweise erheblich. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen &quot;echten&quot; Charge-Kreditkarten und sogenannten Debit-Kreditkarten. Charge Kreditkarten buchen die mit ihnen getätigten Zahlungen in regelmäßigen Abständen von einem Referenzkonto ab. Bei Debit-Kreditkarten hingegen wird das Referenzkonto unmittelbar belastet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Depots</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schon eine ganze Weile erfreuen sich Depots bei Privatpersonen großer Beliebtheit. Depots ermöglichen einen einfachen Aufbau eines Vermögens mit Wertpapieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei der Auswahl des passenden Depots gilt es diverse Aspekte zu beachten. Welches Depot das jeweils beste ist, hängt immer mit den individuellen Zielen und Vorstellungen ab. Nicht nur Filialbanken und Direktbanken bieten Depots für Privatpersonen an, auch diverse Online-Broker haben teilweise attraktive Konditionen. Eine Verwaltungsgebühr erheben Direktbanken und Online-Broker nicht. Kosten entstehen dennoch und diese unterscheiden sich teilweise stark von Anbieter zu Anbieter. Zu diesen Kosten zählen beispielsweise Orderkosten, die beim Verkauf / Kauf von Wertpapieren anfallen. Auch individuelle Gebühren kann jeder Anbieter von Depots erheben. Mit einem genauen Vergleich unterschiedlicher Depots kann man nicht nur kostenlose Angebote herausfiltern, sondern genau das Depot finden, das am besten zu den eigenen Ansprüchen passt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Festgeld und Tagesgeld</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch Tagesgeld und Festgeldkonten erfreuen sich wachsender Beliebtheit bei Sparern und Anlegern. Während Festgeldkonten sich für höhere Beträge eignen, kommen Tagesgeldkonten vor allem für Beträge bis 20.000 Euro in Betracht. Ein Tagesgeldkonto kann man zu Recht als modernes Sparbuch bezeichnen, denn es bietet eine gute Verzinsung bei voller Flexibilität. Der angelegte Betrag bleibt jederzeit verfügbar und kann nach Belieben aufgestockt werden. Ein Tagesgeldkonto empfiehlt sich zum Parken eines gewissen Betrags für Notfälle aber auch für das Erreichen eines mittelfristigen Sparziels. Da die Verzinsung wesentlich höher ist als die Verzinsung eines Girokontos, sollte jeder diese Möglichkeit in Betracht ziehen, auch, weil die Kontoführung vollkommen kostenlos ist. Ein Vergleich hilft hier den Anbieter zu finden, der die besten Zinsen bei passenden Konditionen anbietet. Festgeldkonten hingegen bieten eine höhere Verzinsung als Tagesgeldkonten, der jeweilige Betrag steht dann jedoch für bestimmten Zeitraum nicht zur Verfügung. Wer also eine eher langfristige Anlageform sucht, der findet in&nbsp;<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/tagesgeld-wo-sparer-wieder-zinsen-bekommen-a-1234162.html" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/tagesgeld-wo-sparer-wieder-zinsen-bekommen-a-1234162.html" class="external-link-new-window" >einem Festgeldkonto lukrative Renditemöglichkeiten</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Egal, um welches Finanzprodukt es sich handelt, das Internet bietet die Möglichkeit, sich schnell und unkompliziert einen Überblick über die Konditionen verschiedener Anbieter zu verschaffen. Welches das jeweils beste Angebot ist, kann nicht pauschal beantwortet werden, vielmehr sind jeweils unterschiedliche Aspekte zu berücksichtigen. Wichtig ist, dass das jeweilige Angebot immer zu den eigenen Ansprüchen passt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Apr 2019 07:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Digital versichern: So überzeugt Coya Verbraucher von dem neuen Konzept</title>
			<link>https://www.geld-magazin.de:443/finanzen/versicherungen/versicherungen-einzelansicht/article/digital-versichern-so-ueberzeugt-coya-verbraucher-von-dem-neuen-konzept.html</link>
			<description>Wie funktioniert eine Versicherung in Zeiten des schnelllebigen digitalen Wandels? Der junge Versicherer Coya legt sein neues Konzept vor: Eine täglich kündbare Hausrat- und Fahrradversicherung zu günstigen Konditionen. Hat diese Idee Zukunft?
Dass in Deutschland das Thema Versicherung misstrauisch beäugt wird, liegt vor allem an den unflexiblen Versicherern, die Kunden auf lange Zeit binden und dabei den Hauptteil der Beiträge in die Vermittlung investieren. So zumindest sieht es das Startup Coya. Hier lässt sich eine Versicherung mit wenigen Klicks online abschließen und jederzeit neu konfigurieren. Andrew Shaw, der Gründer des jungen Unternehmens, steckt seit zwei Jahren zig Millionen Investorengelder in diese Idee, von der er vollends überzeugt ist. Aber kann eine digitale Versicherung in Deutschland überhaupt funktionieren?
Online versichern ohne ausufernde Bürokratie
Der Versicherer Coya wurde im September 2016 gegründet. Seit einigen Monaten bewirbt das Unternehmen seine Versicherungsleistungen intensiv in den sozialen Netzwerken. Bisher ist das Angebot begrenzt auf Hausrat- und Fahrraddiebstahlversicherung, doch es soll sich den Wünschen der Versicherten schon bald anpassen können. Die Webseite ist denkbar einfach zu nutzen. Registrieren, Tarif kalkulieren und sofort den monatlichen Beitrag zahlen. Damit ist die erste Hürde genommen. Statt Fachlatein einfach einige Male auf &quot;Weiter&quot; klicken. Sämtliche Versicherungsunterlagen erhält man abschließend in digitaler Form per E-Mail und einsehbar im eigenen Kundenkonto. 
Digitale Zukunft für Versicherer
Der Wechsel der Versicherung kann sich für Nutzer in barem Geld auszahlen, denn seit 2013 steigen die Beiträge kontinuierlich. Ohne Hausratversicherung kann es im Schadensfall schnell teuer werden. Ein Auslaufen der Waschmaschine genügt bereits, um hohe Schäden zu verursachen, Einbrüche, Feuer oder Hagel können Möbel schwer beschädigen. Ein einzelnes Elektrogerät schlägt dann direkt mit bis zu 500 Euro Kaufpreis zu Buche. Im Bereich der Fahrraddiebstähle sieht es in vielen Gegenden noch düsterer aus. In Städten wie Leipzig nimmt gerade dieses Delikt immer stärker zu, ein Problem für Studierende und alle, die mit dem Rad ihren Beitrag zum Umweltschutz leisten wollen. Die Fahrraddiebstahlversicherung lohnt sich vor allem für teure Unikate und Markenräder.
Das Angebot selbst ist also durchaus sinnvoll. Bereits ab 1,79 Euro im Monat können bei Coya Hausrat und ab 4,16 Euro Fahrräder versichert werden. Aber ist der digitale Abschluss auch für die meisten Versicherer eine Option? In Deutschland nutzen im Jahr 2018 rund 90 Prozent der Bevölkerung das Internet regelmäßig. Ein Großteil der Deutschen würde also von der Nutzung von Coya profitieren. Voraussetzung dafür ist eher das Vertrauen in den Versicherer, als Vorkenntnisse im Umgang mit dem Internet.
Versicherung wechseln ohne Risiko
Der Berliner Versicherer Coya bleibt optimistisch, schon bald den deutschen Markt zu erobern und den klassischen Versicherungsunternehmen den Rang abzulaufen, wenn es um Beliebtheit und Vertrauen geht. Der Umstand, dass die Versicherung täglich gekündigt werden kann, macht das Ausprobieren zusätzlich attraktiv für alle, die sich nicht langfristig binden möchten. So einfach war Versichern noch nie.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie funktioniert eine Versicherung in Zeiten des schnelllebigen digitalen Wandels? Der junge Versicherer Coya legt sein neues Konzept vor: Eine täglich kündbare Hausrat- und Fahrradversicherung zu günstigen Konditionen. Hat diese Idee Zukunft?
Dass in Deutschland das Thema Versicherung misstrauisch beäugt wird, liegt vor allem an den unflexiblen Versicherern, die Kunden auf lange Zeit binden und dabei den Hauptteil der Beiträge in die Vermittlung investieren. So zumindest sieht es das Startup Coya. Hier lässt sich eine Versicherung mit wenigen Klicks online abschließen und jederzeit neu konfigurieren. Andrew Shaw, der Gründer des jungen Unternehmens, steckt seit zwei Jahren zig Millionen Investorengelder in diese Idee, von der er vollends überzeugt ist. Aber kann eine digitale Versicherung in Deutschland überhaupt funktionieren?
Online versichern ohne ausufernde Bürokratie
Der Versicherer Coya wurde im September 2016 gegründet. Seit einigen Monaten bewirbt das Unternehmen seine Versicherungsleistungen intensiv in den sozialen Netzwerken. Bisher ist das Angebot begrenzt auf Hausrat- und Fahrraddiebstahlversicherung, doch es soll sich den Wünschen der Versicherten schon bald anpassen können. Die Webseite ist denkbar einfach zu nutzen. Registrieren, Tarif kalkulieren und sofort den monatlichen Beitrag zahlen. Damit ist die erste Hürde genommen. Statt Fachlatein einfach einige Male auf &quot;Weiter&quot; klicken. Sämtliche Versicherungsunterlagen erhält man abschließend in digitaler Form per E-Mail und einsehbar im eigenen Kundenkonto. 
Digitale Zukunft für Versicherer
Der Wechsel der Versicherung kann sich für Nutzer in barem Geld auszahlen, denn seit 2013 steigen die Beiträge kontinuierlich. Ohne Hausratversicherung kann es im Schadensfall schnell teuer werden. Ein Auslaufen der Waschmaschine genügt bereits, um hohe Schäden zu verursachen, Einbrüche, Feuer oder Hagel können Möbel schwer beschädigen. Ein einzelnes Elektrogerät schlägt dann direkt mit bis zu 500 Euro Kaufpreis zu Buche. Im Bereich der Fahrraddiebstähle sieht es in vielen Gegenden noch düsterer aus. In Städten wie Leipzig nimmt gerade dieses Delikt immer stärker zu, ein Problem für Studierende und alle, die mit dem Rad ihren Beitrag zum Umweltschutz leisten wollen. Die Fahrraddiebstahlversicherung lohnt sich vor allem für teure Unikate und Markenräder.
Das Angebot selbst ist also durchaus sinnvoll. Bereits ab 1,79 Euro im Monat können bei Coya Hausrat und ab 4,16 Euro Fahrräder versichert werden. Aber ist der digitale Abschluss auch für die meisten Versicherer eine Option? In Deutschland nutzen im Jahr 2018 rund 90 Prozent der Bevölkerung das Internet regelmäßig. Ein Großteil der Deutschen würde also von der Nutzung von Coya profitieren. Voraussetzung dafür ist eher das Vertrauen in den Versicherer, als Vorkenntnisse im Umgang mit dem Internet.
Versicherung wechseln ohne Risiko
Der Berliner Versicherer Coya bleibt optimistisch, schon bald den deutschen Markt zu erobern und den klassischen Versicherungsunternehmen den Rang abzulaufen, wenn es um Beliebtheit und Vertrauen geht. Der Umstand, dass die Versicherung täglich gekündigt werden kann, macht das Ausprobieren zusätzlich attraktiv für alle, die sich nicht langfristig binden möchten. So einfach war Versichern noch nie. <p>Wie funktioniert eine Versicherung in Zeiten des schnelllebigen digitalen Wandels? Der junge Versicherer <a href="https://coya.com/" target="_blank" >Coya</a> legt sein neues Konzept vor: Eine täglich kündbare Hausrat- und Fahrradversicherung zu günstigen Konditionen. Hat diese Idee Zukunft?</p>
<p>Dass in Deutschland das Thema Versicherung <a href="https://www.augsburger-allgemeine.de/themenwelten/wirtschaft/Deutsche-misstrauen-Banken-und-Versicherungen-id7516656.html" target="_blank" >misstrauisch beäugt wird</a>, liegt vor allem an den unflexiblen Versicherern, die Kunden auf lange Zeit binden und dabei den Hauptteil der Beiträge in die Vermittlung investieren. So zumindest sieht es das Startup Coya. Hier lässt sich eine Versicherung mit wenigen Klicks online abschließen und jederzeit neu konfigurieren. Andrew Shaw, der Gründer des jungen Unternehmens, steckt seit zwei Jahren zig Millionen Investorengelder in diese Idee, von der er vollends überzeugt ist. Aber kann eine digitale Versicherung in Deutschland überhaupt funktionieren?</p>
<p><b>Online versichern ohne ausufernde Bürokratie</b></p>
<p>Der Versicherer Coya wurde im September 2016 gegründet. Seit einigen Monaten bewirbt das Unternehmen seine Versicherungsleistungen intensiv in den sozialen Netzwerken. Bisher ist das Angebot begrenzt auf Hausrat- und Fahrraddiebstahlversicherung, doch es soll sich den Wünschen der Versicherten schon bald anpassen können. Die Webseite ist denkbar einfach zu nutzen. Registrieren, Tarif kalkulieren und sofort den monatlichen Beitrag zahlen. Damit ist die erste Hürde genommen. Statt Fachlatein einfach einige Male auf &quot;Weiter&quot; klicken. Sämtliche Versicherungsunterlagen erhält man abschließend in digitaler Form per E-Mail und einsehbar im eigenen Kundenkonto. </p>
<p><b>Digitale Zukunft für Versicherer</b></p>
<p>Der Wechsel der Versicherung kann sich für Nutzer in barem Geld auszahlen, denn seit 2013 steigen die Beiträge kontinuierlich. Ohne Hausratversicherung kann es im Schadensfall schnell teuer werden. Ein Auslaufen der Waschmaschine genügt bereits, um hohe Schäden zu verursachen, Einbrüche, Feuer oder Hagel können Möbel schwer beschädigen. Ein einzelnes Elektrogerät schlägt dann direkt mit bis zu 500 Euro Kaufpreis zu Buche. Im Bereich der Fahrraddiebstähle sieht es in vielen Gegenden noch düsterer aus. In Städten wie Leipzig nimmt gerade dieses Delikt immer stärker zu, ein Problem für Studierende und alle, die mit dem Rad ihren Beitrag zum Umweltschutz leisten wollen. Die Fahrraddiebstahlversicherung lohnt sich vor allem für teure Unikate und Markenräder.</p>
<p>Das Angebot selbst ist also durchaus sinnvoll. Bereits ab 1,79 Euro im Monat können bei Coya Hausrat und ab 4,16 Euro Fahrräder versichert werden. Aber ist der digitale Abschluss auch für die meisten Versicherer eine Option? In Deutschland nutzen im Jahr 2018 rund 90 Prozent der Bevölkerung das Internet regelmäßig. Ein Großteil der Deutschen würde also von der Nutzung von Coya profitieren. Voraussetzung dafür ist eher das Vertrauen in den Versicherer, als Vorkenntnisse im Umgang mit dem Internet.</p>
<p><b>Versicherung wechseln ohne Risiko</b></p>
<p>Der Berliner Versicherer Coya bleibt optimistisch, schon bald den deutschen Markt zu erobern und den klassischen Versicherungsunternehmen den Rang abzulaufen, wenn es um Beliebtheit und Vertrauen geht. Der Umstand, dass die Versicherung täglich gekündigt werden kann, macht das Ausprobieren zusätzlich attraktiv für alle, die sich nicht langfristig binden möchten. So einfach war Versichern noch nie.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="finanzen/versicherungen.html" title="Versicherungen">Versicherungen</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Mar 2019 15:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
<!-- Parsetime: 319 ms-->