Tagesgeld, Festgeld: Das sind aktuell die besten Angebote
Zur Zeit ist munter Bewegung in der Zinslandschaft: Allein am 9. März änderten 5 Banken ihre Konditionen! Im Festgeld mehren sich die - noch zaghaften - Erhöhungen, Tagesgeld wird oft weiter gesenkt. Beides liegt trotzdem immer noch nahe den 1 %, im Durchschnitt!

Nürnberg, 17. März. Für Festgelder 12 Monate gibt es maximal 3,30 %, der Durchschnitt liegt mit 1,35 % p.a. nur wenig höher als Tagesgeld (1,17 % durchschnittlich). Längere Laufzeiten, z.B. 4 Jahre, werden mit höchstens 3,90 % vergütet, durchschnittlich werden 2,52 % gezahlt.
Die Argumentation, dass durch eine Inflationsrate Null ja "mehr hängen bliebe" als vor 1 Jahr, zählt unseres Erachtens nicht wirklich. Denn sie unterstellt, dass man die Zinsen abhebt und für Einkäufe verwendet - das machen aber die wenigsten Anleger.
Bei Festgeldern gibt es so langsam Zinssteigerungen. Gute Angebote führen aber auch zu schnellem "Ausverkauf", wie das "Willkommens-Festgeld" der Targobank (bis 22.2. hieß sie noch Citibank ...) zeigt.
Mehr dazu, und welche der jetzt noch vorhandenen Angebote wirklich gut sind, wo die "Haken und Fallen" sind, und welche Alternativen es für Anleger sonst noch gibt - hier der Vergleich.
Tagesgeld
Eingangs ein Wort zur Einlagensicherung: Als Geld-Magazin.de im September 2008 erstmals verglichen hat, war noch die Kaupthing Edge Spitzenreiter. Damals hatten wir auf die geringe Sicherheit der Einlagen hingewiesen. Kaupthing Edge ist Geschichte; aber auch weiterhin sollte das Thema Sicherheit der Einlagen bei der Anlageentscheidung eine wichtige Rolle spielen. Bei fraglichen Fällen weisen wir auch künftig jeweils darauf hin.
Die 1822direkt, die einzige Direkt-Sparkasse, nimmt per 6. Januar ihr Produkt "Cash Skyline" vom Markt. Das war das mit den bis zu 2,75 % p.a. - der Zinssatz setzte sich zusammen aus dem variablen Basiszins von 1,30 % p.a. und einem garantiertem Zinszuschlag von 1,45 % p.a. Dieser Zinszuschlag ist bis 05.03.2010 (für Kontoeröffnungen ab 16.11.) garantiert, nicht aber der variable Basiszins - dieser kann sich ändern.
Um die direkte Senkung zu umgehen, führt die 1822direkt am 6. Januar statt des bisherigen Tagesgeldproduktes ein "Direkt ZinsCash" ein. Die Konditionen sind wieder gestaffelt: 2,00 % bis 100.000 Euro, darüber hinaus geht es gestaffelt nach unten (1,30 % bis 500.000 Euro, 0,50% ab 500.000 Euro Einlage).
Die 1822direkt wurde übrigens Ende 2009 von ntv und Finanzexperten Max Herbst, FMH, zur besten Tagesgeldbank 2009 gekürt - Kriterium war, über einen langen Zeitraum kontinuierlich gute Zinsen zu bieten, sowohl für Neu- als auch Bestandskunden.
Vorteil gegenüber den niederländischen Anbietern: Die deutsche Einlagensicherung, sowie die zusätzliche Absicherung in voller Höhe der Einlagen durch die Sparkassenorganisation.
Besser liegt die comdirect: Sie erhöhte per 9.3. sogar im unteren Bereich die Tagesgeldkondition, sie unterscheidet nicht mehr zwischen Neu- und Bestandskunden. Alle haben folgende Zinsstaffel: 2,10 (vorher: 1,75 %) p.a. von 0 bis 5.000 Euro. Oberhalb 5.000 Euro geht es dann gestaffelt weiter, erst 1,20 (vorher: 1,25 %), ab 30.000 Euro weiterhin nur noch 1 % und ab 50.000 Euro gar nur 0,50 % Guthabenzins p.a.. Die Zinsgutschrift ist vierteljährlich, also ein kleiner Zinseszinseffekt.
Mit an der Spitze: Die Bank of Scotland mit 2,10 % p.a. Der besondere Anreiz für Neukunden, 20 Euro Startguthaben (das im März / April gutgeschrieben wird), gibt es leider seit 10. März nicht mehr.
Hier greift im Schadensfall erst die britische Einlagensicherung (bis 50.000 Pfund), danach und darüber hinaus dann erst die deutsche. Denn die Bank hat nur eine Niederlassung in Deutschland, sie ist keine deutsche Bank.
Am 15. Dezember hat die ING DiBa für alle Neueröffnungen des Extra-Kontos den Zinssatz auf 2,00 %, garantiert bis 30.6.2010, gesenkt. "Normal" gibt es seit 1. Mai 2009 für die Bestandskunden 1,50 % p.a..
Das bisherige Eröffnungs-Gutzi der 25 Euro-Gutschrift (Mindesteinlage nach 4 Wochen: 5.000 Euro), das den Zins quasi nochmal um 0,5 %-Punkte erhöht hatte, entfällt.
Bei dem S Broker (Discount Wertpapieranbieter der Sparkassen) gibt es seit 4.12. 2,00 % p.a. auf das Tagesgeldkonto, das quasi auch als Verrechnungskonto für das Depot dient. Ohne Depot gibt es dieses Tagesgeldangebot leider nicht.
Negativbeispiel I: Die DAB wirbt mit 2,50 %. Ja, für 6 Monate und für maximal 15.000 Euro. Danach gibt es 0,50 %, ebenso ab 15.001 Euro 0,50 % p.a. Ach so, und man muss ein Depot eröffnen ... aber das ist auch schon alles an Nebenbedingungen ...
Negativbeispiel II: Die holländische Credite Europe Bank hatte viele Monate sehr hohe Zinsen, und damit viele Neukunden gewonnen. Die Zeiten sind leider vorbei: Seit 8.9. gibt es nur noch 1,50 % p.a. Diejenigen, die gewechselt haben, haben nun magere Zinsen ....
Diesmal macht Garanti den Vorreiter bei Zinssenkungen niederländischer Banken: Seit 11.12. gibt es nur noch 1,75 % p.a. (vorher: 1,90 %). Bisher haben die anderen niederländischen Anbieter - wie sonst üblich - nicht kurzfristig nachgezogen.
NIBC hält seit 17.11. die Kondition: 2,10 % p.a.. Die Akbank senkte am 1.2. auf 2,00 % p.a. Ausnahme: Kunden, die ihr Konto rein online führen, erhalten weiter die 2,10 % p.a..
Die Absicherung im Pleitefall liegt bei niederländischen Banken aktuell bei 100.000 Euro (staatlich garantiert, inzwischen bis 31.12.2010). Damit dürften "normale" Tagesgeldanleger durchaus auskommen. Bei deutschen Banken, die dem Einlagensicherungsfonds normalerweise immer angehören, liegt der abgesicherte Betrag jeweils im 7 stelligen Bereich.
Augenwischerei ist das Angebot der Advanzia Bank: 3,93 % gibt es ... aber nur für 1 Monat, nur für Neukunden, danach gibt es 1,588 %. Da die Luxemburger (Einlagen staatlich garantiert bis 50.000 Euro) monatlich die Zinsen gutschreiben, heißt das effektiv 4 % und 1,60 % - als Rendite für das 1. Jahr kommen so weit unter 3 % heraus.
Die VW Direkt, die Autobank, zahlt ab 5.2. nur noch 1,50 % p.a.
Die norisbank hielt seit 8.5.2009 die 1,50 % p.a. (damals waren sie mit bei den ersten mit so niedrigem Zinssatz, jetzt war er über Durchschnitt), und senkte per 26.2.2010 auf 1,40 % für das Top3Zinskonto. Etwas wird die Rendite noch durch die quartalsweise Zinsgutschrift (und den damit verbundenen Zinseszinseffekt) verbessert. Die "Top3"-Zinsgarantie (sie bezieht sich auf den durchschnittlichen Zinssatz der größten 10 deutschen Banken mit Tagesgeld-Angebot der letzten 12 Monate auf 5 Beispiel-Guthaben, die norisbank will immer bei diesen Top3 liegen) gelte immer noch.
An der Veränderung der Zinssätze sieht man, wie wichtig es ist, einen relativ konstanten Anbieter zu wählen - sonst hat man gerade gewechselt, und kurz danach ist der Spitzenzinssatz keiner mehr.
Die bisher lange Zeit konstante netbank (eine reine online-Bank) senkt die Zinsen und zahlt ab 15.3. "nur" noch 1,40 % p.a.. Gut bei der netbank ist die quartalsweise Gutschrift, so kommt - im Vergleich zur Zinsgutschrift nur einmal jährlich - noch ein Zinseszinseffekt dazu; denn die Zinsen bringen dann gleich wieder Zinsen.
Die Citibank nahm ihre Umbenennung in Targobank zum Anlass, still und heimlich noch einmal die Kondition zu senken. Ab 1.3.2010 gibt es nur noch 1 % p.a. Zur Erinnerung: Geködert wurden die Tagesgeldkunden im Dezember 2009 mit 1,60 % p.a. und der Verfügungsmöglichkeit am Geldautomaten.
Seit Sommer 2009 ist auch der Anbieter Fidor mit dem "Ficoba Community Tagesgeld" zu 3,01 % p.a am Markt. Mit diesem "Tick besser als die anderen Angebote" sammelte man bis Februar 2010 rund 20 Mio Euro Einlagen ein. Das scheint erst einmal zu reichen, denn zum 1. März wurde auf 2,55 % p.a. gesenkt. Dahinter steht Fidor Community Banking, eine Internetplattform. Die Fidor Bank ist nicht Mitglied in einem Einlagensicherungsfonds; damit sind die Einlagen "nur" staatlich abgesichert, bis 50.000 Euro. Zweiter Haken: Man muss sich für das Bonusprogramm von Fidor anmelden, bevor man das Tagesgeld abschliessen kann ... kostet zwar nichts, aber Sie kriegen viele schöne Angebote, die Sie bitte schön abschliessen sollen ...
Ein neuer Anbieter in diesem Kreis ist die noa bank, eine deutsche Bank mit Fokus auf ethischen, nachhaltigen und ökologischen Finanzprodukten, die "Ihrem Geld Sinn geben will". Zur Zeit bietet sie auf Tagesgeld 2,20 %, abgesichert ebenfalls nach deutscher Einlagensicherung.
Die Kondition der Tagesanleihe des Bundes, gestartet als Alternative zu den Tagesgeldkonten der Banken, schwankt auf sehr niedrigem Niveau: 0,17 % (aktueller Tageszins), bei einem Kurs von 100,04 %. Aus Konditionssicht also keine gute Wahl! Da kann die Werbefigur Günther Schild, die Schildkröte, noch so putzig und entspannt aussehen und im Fernseh-Spot trommeln!
Normale sicherheitsbewußte Anleger fahren mit einem Konto bei einer deutschen Bank besser, sprich die dem deutschen Einlagensicherungsfonds angehört, und auch dem deutschen Anlegerschutz wie von der Regierung garantiert unterliegt. Denn die Zinsen sind eigentlich fast bei jeder Bank oder Sparkasse besser als bei der Tagesanleihe.
Festgeld
Für Festgeld aus Anlegersicht spricht, dass Sie sich den Zinssatz über die komplette Laufzeit sichern, Senkungen gelten nur für Neuabschlüsse. Tagesgeld wird i.d.R. (Ausnahme garantierter Zins) variabel verzinst, d.h. jede Zinssenkung schlägt voll durch.
Die Bank of Scotland ändert seit der Einführung des Produktes Festgeld munter die Kondition, inzwischen behält sie sich Änderungen von Tag zu Tag vor. Deshalb ist es schwierig, immer den aktuellen Zins anzuzeigen - wir versuchen es ... Aktuell liegt der Zins für die Laufzeit von 2 Jahren bei 2,10%, für 3 Jahre gibt es 2,90% und für 4 Jahre bei 3,40%. Weder eine Mindest- noch eine Höchsteinlage begrenzen den Anlagebetrag. Statt der jährlichen kann auch eine monatliche Zinsgutschrift bei entsprechend niedrigeren Nominalzinsen gewählt werden.
Die ING DiBa zahlt ab 9. März für 6 Monate 2,00 % (allerdings erst ab einer Anlagesumme von 10.000 Euro), für 12 Monate gibt es weiterhin gestaffelt nach Anlagehöhe 2,00 % p.a. (ab 50.000 Euro, ab 10.000 1,50 % und ab 25.000 Euro 1,75 % p.a.) Die Laufzeit 3 Monate gibt es (mal) wieder, mit 1,50 % ab 10.000 Euro. Damit gibt es weiterhin keine echten Alternativen zum für Bestandskunden ebenfalls nicht sehr attraktiven Tagesgeld.
Früher recht gut bei der Laufzeit 12 Monate, gibt es bei der niederländischen Credit Europe Bank seit 8.9. nur noch 1,50 %. Durch die Verlängerung der Staatsgarantie für die Einlagen von Oktober 2009 auf Ende 2010 wären zwar die Festgelder 12 Monate bei niederländischen Banken wieder interessant - 100.000 Euro sind je Kunde abgesichert. Aber bei den Konditionen eher nicht ....
Ansonsten findet derzeit ein reger Wechsel der "Spitzenanbieter" statt - viele zeigen keine Konstanz. So bot die Targobank zum Start das Willkommens-Festgeld an, 3 % für 6 Monate, und nahm es nach großen Andrang per 17. März wieder vom Markt.
Zum eigentlichen Spitzenreiter im 12-Monats-Bereich mit 3,00 %, der BIG Bank, weiter unten - hiervon raten wir ab.
Die ICICI Bank, die Tochter einer indischen Bank, bietet seit 18.2. nur noch 2,40 % auf 12 Monate. Die Einlagen sind analog der Bank of Scotland zuerst nach britischem, und nachfolgend nach deutschem Recht abgesichert. Also besteht Schutz bis zu 50.000 Pfund je Anleger, die eventuelle Beantragung und Korrespondenz im Schadensfall muss dann natürlich (wie auch bei der Kauthing Edge) in Englisch geführt werden ....
Die Akbank, eine niederländische Bank, zahlt seit 1. September 2,50 % für 12 Monate, die Einlagensicherung erfolgt über die Staatsgarantie.
Neu in der Spitzengruppe ist das Angebot der Grenke Bank, Hamburg: Für 12 Monate gibt es 2,45 %, bis hin zu 3,50 % p.a. für 4 Jahre. Die Bank gehört dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Deutscher Banken an, also alle Einlagen sind bis über 2 Mio. Euro darüber abgesichert.
Neben dem Tagesgeld senkte die NIBC Direct am 17.11. ohne Vorwarnung auch die Festgeldkondition: auf 2,40 % p.a. für 12 Monate, ebenfalls durch die niederländische Staatsgarantie abgesichert. Garanti zahlt ab 5. März 2,25 %.
Ein Beispiel für "Genaues Hinsehen erforderlich!": Die SWK Bank bietet ab 3. Februar 2,05 % (vorher: 1,70 %) für 12 Monate. Der "Haken": sie ist nicht Mitglied im Einlagensicherungsfonds der deutschen Banken, sondern "nur" bei der gesetzlichen Einlagensicherung. Damit sind Einlagen bis maximal 50.000 Euro abgedeckt.
Die bereits erwähnte Fidor Bank bietet ab 20.2. interessante Festgeldkonditionen: 12 Monate werden mit 3,01 % vergütet (2 Jahre 3,30 % p.a., 6 Monate 2,75 %). Der "Haken" weiterhin: Man muss Mitglied der Fidor Community sein.
Die Mercedes Benz Bank - vor 1 Jahr noch der Spitzenreiter mit 5,40 % für 12 Monate - macht den unrühmlichen Anfang 2010: Per 6. Januar senkt sie von 1,75 % auf 1,60 % p.a.
Die comdirect zahlt inzwischen nur noch 0,50 % für 3 Monate (0,60 % oberhalb 50.000 Euro), längere Laufzeiten werden nicht mehr mit Festgeld bedient. Alternativ wird das Laufzeitkonto mit einem Zins von "bis zu 4,00% p.a." (für 10 Jahre, für 1 Jahr oder 3 Jahre gibt es 0,75 / 2,0 % p.a., Stand 1.3.) angeboten.
Tipp: Derzeit sollte man einen Anlagehorizont von 1 bis 2 Jahren wählen. Und sich nicht langfristig mit Zinsen zufrieden geben, die auch mit Tagesgeld / kürzeren Laufzeiten erreicht werden können.
Vereinzelt findet man auch gute Angebote für 6 Monate, aktuell die noa bank mit 2,30 % p.a. (12 Monate für 2,40 % p.a.) und die Targobank mit dem Spitzenzins von 3,00 % p.a., inklusive monatlicher Zinsauszahlung, maximal 25.000 Euro Anlagebetrag. Dahinter verbirgt sich kein neuer Exot, sondern die bisherige Citibank, die umbenannt wurde.
Wer sich dennoch an längere Laufzeiten traut: die Credit Europe Bank zahlt für Festgeld 10 Jahre 4,50 % p.a., für 5 Jahre immerhin 3,25 %, Kondition ab 15.01. - der "Haken": die niederländische Staatsgarantie für die Einlagen ist derzeit auf 31.12.2010 befristet. Positiv dagegen: bei den Laufzeiten 7 Jahre (4,25 % p.a.) und 10 Jahren werden die Zinsen monatlich gutgeschrieben.
Vorsicht ist bei dem Angebot der BIGBANK geboten. Für 12 Monate bietet sie 3,00 % - das ist zwar derzeit der höchste Zinssatz. Und der Zins für Laufzeiten 48 bis 60 Monate und mehr als 30.000 Euro beträgt stolze 4,10 %. Die Haken (jawohl, mehrere ...): Zinszahlung am Laufzeitende, also kein Zinseszinseffekt. Es handelt sich um eine Bank aus Estland, in Deutschland nur online vertreten. Abgesichert sind die Einlagen nach EU-Recht, also jeweils 50.000 Euro je Kunde Staatsgarantie. Nur (siehe Island und Kaupthing Edge) ist diese staatliche Garantie nichts wert, wenn der Staat selbst pleite geht - dieses Risiko ist bei kleineren Staaten eher gegeben als bei grossen. BIG heißt in diesem Zusammenhang nicht "gross", sondern ist die Abkürzung für Balti Investeeringute Grupi; die Bank wurde 1992 gegründet.
Alternativen
Darf es auch etwas anderes als klassisches Tagesgeld oder Festgeld sein? Hier einige interessante Alternativen:
Wer sich für Sparpläne interessiert: bei der Debeka Bausparkasse gibt es den Bausparvertrag als Sparvertrag mit einer Rendite (nach FINANZtest) von knapp 3 % p.a., zuzüglich eventueller staatlicher Förderung.
Wer ein "alles in einem"-Konto möchte, für den wird das DKB-Cash-Konto jetzt immer interessanter: kostenloses Girokonto, überall gebührenfrei Geld abheben, und 2,05 % p.a. auf die Einlagen, täglich verfügbar.
Was wir nicht empfehlen, sind Kombinationsprodukte aus Festgeld und Fonds. Hier wird zwar für das Festgeld ein sehr hoher Zins (z.B. 5 % beim Allianz Festgeld Plus) geboten, dafür muss man aber auch Fonds kaufen, häufig mit hohen Gebühren und Kosten. Damit sind meist die Zinsen schon wieder aufgezehrt.
Einige der genannten Produkte hat Geld-Magazin.de bereits in der Rubrik "Produkt im Test" getestet - dort sehen Sie weitere Details. Und alle aktuellen Zinssätze können Sie bei den Konditionsrechnern vergleichen!
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Flugzeugfonds: Clevere Anlagealternative oder lieber die Finger weg?
Was sind Flugzeugfonds eigentlich? Und worauf sollte man als Anleger achten?
Geld-Magazin.de stellt diese Anlageform vor: Mit Pro und Contra.
Acht gute Gründe für Bausparen
- Bausparen ist sicher - die Zinsen ändern sich nicht
- Bausparkassen dürfen nicht spekulieren, Ihre Einlagen sind 100 % sicher
- Bausparen ist sehr flexibel






Und den Hinweis auf die nicht garantierte Gesamtverzinsung der 1822direkt finden Sie auch im obigen Text - der Bonus ist garantiert, der Basiszins nicht. Geld-Magazin.de weist seine Leser auf alle Eventualitäten bei den Angeboten hin, das ist unser Credo.
Gruß Anette Rehm von Geld-Magazin.de
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ein besseres TagesgeldPlus-Angebot hat z.Zt. die psd-Bank RheinNeckarSaar, Stuttgart:
Aktuell 3,03% für bis zu € 20.000,--, Zinssatz garantiert bis 28.02.2010.
Sehr guter und schneller Service.
Achtung bei 1822direkt ist der Gesamtzinssatz nicht garantiert!!
Hierzu kleingedruckes bitte lesen.
MfG
NS
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Viele Grüße
Geld-Magazin.de
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