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Tagesgeld, Festgeld: Das sind aktuell die besten Angebote

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Rubrik: Sparen & Anlegen, Startseite

 

Die ersten Wochen des Jahres brachten weitere Zinssenkungen bei Tagesgeld, aber zaghafte Erhöhungen im längeren Laufzeitbereich. Festgelder und Tagesgeld liegen trotzdem immer noch nahe den 1 %, im Durchschnitt! Die auslaufenden 5 %-Festgelder aus dem letzten Jahr können bei weitem nicht mehr so rentabel angelegt werden.

Nürnberg, 8. Februar.     Für Festgelder 12 Monate gibt es maximal 3,30 %, der Durchschnitt liegt mit 1,38 % p.a. nur wenig höher als Tagesgeld (1,21 % durchschnittlich).  Längere Laufzeiten, z.B. 4 Jahre, werden mit höchstens 3,90 % vergütet, durchschnittlich werden 2,64 % gezahlt.

Die Argumentation, dass durch eine Inflationsrate Null ja "mehr hängen bliebe" als vor 1 Jahr, zählt unseres Erachtens nicht wirklich. Denn sie unterstellt, dass man die Zinsen abhebt und für Einkäufe verwendet - das machen aber die wenigsten Anleger.

Statt der erhofften Zinserhöhungen, um die fällig werdenden Gelder zu halten, machte die ING DiBa den Anfang mit neuen Zinssenkungen. Weitere Änderungen: Mercedes Benz Bank ebenfalls mit Senkung, Bank of Scotland zwar mit Sonderbonus aufs Tagesgeld, aber bereits avisierter Zinssenkung.

Mehr dazu, und welche der jetzt noch vorhandenen Angebote wirklich gut sind, wo die "Haken und Fallen" sind, und welche Alternativen es für Anleger sonst noch gibt - hier der Vergleich.

Tagesgeld

Eingangs ein Wort zur Einlagensicherung: Als Geld-Magazin.de im September 2008 erstmals verglichen hat, war noch die Kaupthing Edge Spitzenreiter. Damals hatten wir auf die geringe Sicherheit der Einlagen hingewiesen. Kaupthing Edge ist Geschichte; aber auch weiterhin sollte das Thema Sicherheit der Einlagen bei der Anlageentscheidung eine wichtige Rolle spielen. Bei fraglichen Fällen weisen wir auch künftig jeweils darauf hin.

Die 1822direkt, die einzige Direkt-Sparkasse, nimmt per 6. Januar ihr Produkt "Cash Skyline" vom Markt. Das war das mit den bis zu 2,75 % p.a. - der Zinssatz setzte sich zusammen aus dem variablen Basiszins von 1,30 % p.a. und einem garantiertem Zinszuschlag von 1,45 % p.a. Dieser Zinszuschlag ist bis 05.03.2010 (für Kontoeröffnungen ab 16.11.) garantiert, nicht aber der variable Basiszins - dieser kann sich ändern.
Um die direkte Senkung zu umgehen, führt die 1822direkt am 6. Januar statt des bisherigen Tagesgeldproduktes ein "Direkt ZinsCash" ein. Die Konditionen sind wieder gestaffelt: 2,00 % bis 100.000 Euro, darüber hinaus geht es gestaffelt nach unten (1,30 % bis 500.000 Euro, 0,50% ab 500.000 Euro Einlage). 
Die 1822direkt wurde übrigens Ende 2009 von ntv und Finanzexperten Max Herbst, FMH, zur besten Tagesgeldbank 2009 gekürt - Kriterium war, über einen langen Zeitraum kontinuierlich gute Zinsen zu bieten, sowohl für Neu- als auch Bestandskunden.
Vorteil gegenüber den niederländischen Anbietern: Die deutsche Einlagensicherung, sowie die zusätzliche Absicherung in voller Höhe der Einlagen durch die Sparkassenorganisation.

Neuer Spitzenreiter ist damit ab 6. Januar, zumindest bis 2. Februar: Die Bank of Scotland mit 2,30 % p.a. Danach senkt sie auf 2,10 % p.a., liegt damit zwar immer noch in der Spitzengruppe, aber eben nicht mehr allein.
Als besonderen Anreiz für Neukunden gibt es für Kontoeröffnungen bis 15. Februar 20 Euro Startguthaben (das im März gutgeschrieben wird). Da keine Mindesteinlage gefordert wird, entspricht das zum Beispiel bei 1.000 Euro Einlage zusätzlichen 2 % für 2010! Auch FINANZtest sieht derzeit kein besseres Angebot für deutsche Anleger (Heft 2/2010).
Hier greift im Schadensfall erst die britische Einlagensicherung (bis 50.000 Pfund), danach und darüber hinaus dann erst die deutsche. Denn die Bank hat nur eine Niederlassung in Deutschland, sie ist keine deutsche Bank.

Am 15. Dezember hat die ING DiBa für alle Neueröffnungen des Extra-Kontos den Zinssatz auf 2,00 %, garantiert bis 30.6.2010, gesenkt. "Normal" gibt es seit 1. Mai 1,50 % p.a.. Der höhere Zins von 2,50 %, aus der September-Aktion, ist den jeweiligen Kunden noch bis 31.01.2010 garantiert.
Das bisherige Eröffnungs-Gutzi der 25 Euro-Gutschrift (Mindesteinlage nach 4 Wochen: 5.000 Euro), das den Zins quasi nochmal um 0,5 %-Punkte erhöht hatte, entfällt.

Bei dem S Broker (Discount Wertpapieranbieter der Sparkassen) gibt es seit 4.12. 2,00 % p.a. auf das Tagesgeldkonto, das quasi auch als Verrechnungskonto für das Depot dient. Ohne Depot gibt es dieses Tagesgeldangebot leider nicht.

Negativbeispiel I: Die DAB wirbt mit 2,50 %. Ja, für 6 Monate und für maximal 15.000 Euro. Danach gibt es 1 %, ab 15.001 Euro 0,50 % p.a. Ach so, und man muss ein Depot eröffnen ... aber das ist auch schon alles an Nebenbedingungen ...

Negativbeispiel II: Die holländische Credite Europe Bank hatte viele Monate sehr hohe Zinsen, und damit viele Neukunden gewonnen. Die Zeiten sind leider vorbei: Seit 8.9. gibt es nur noch 1,50 % p.a. Diejenigen, die gewechselt haben, haben nun magere Zinsen ....

Diesmal macht Garanti den Vorreiter bei Zinssenkungen niederländischer Banken: Seit 11.12. gibt es nur noch 1,75 % p.a. (vorher: 1,90 %). Bisher haben die anderen niederländischen Anbieter - wie sonst üblich - nicht kurzfristig nachgezogen.

NIBC hält seit 17.11. die Kondition: 2,10 % p.a.. Die Akbank hatte bisher 2,10 %, und senkt am 1.2. auf 2,00 % p.a. Ausnahme: Kunden, die ihr Konto rein online führen, erhalten weiter die 2,10 % p.a..

Die Absicherung im Pleitefall liegt bei niederländischen Banken aktuell bei 100.000 Euro (staatlich garantiert, inzwischen bis 31.12.2010). Damit dürften "normale" Tagesgeldanleger durchaus auskommen. Bei deutschen Banken, die dem Einlagensicherungsfonds normalerweise immer angehören, liegt der abgesicherte Betrag jeweils im 7 stelligen Bereich.

Augenwischerei ist das Angebot der Advanzia Bank: 3,93 % gibt es ... aber nur für 1 Monat, nur für Neukunden, danach gibt es 1,74 %. Da die Luxemburger (Einlagen staatlich garantiert bis 50.000 Euro) monatlich die Zinsen gutschreiben, heißt das effektiv 4 % und 2,30 % - als Rendite für das 1. Jahr kommen so 2,84 % heraus.

Die comdirect, früher für sehr gute Zinsen bekannt, zahlt seit 15.6. bei Neukunden folgende Zinsstaffel: 1,75 % p.a. von 0 bis 5.000 Euro. Oberhalb 5.000 Euro geht es dann gestaffelt weiter, erst 1,25 %, ab 30.000 Euro nur noch 1 % und ab 50.000 Euro gar nur 0,50 % Guthabenzins p.a.. Sehr verwirrend, das Ganze. Die Zinsgutschrift ist vierteljährlich, also ein kleiner Zinseszinseffekt.

Die VW Direkt, die Autobank, zahlt ab 5.2. nur noch 1,50 % p.a.

Die norisbank hält seit nunmehr 8.5.2009 die 1,50 % p.a. für das Top3Zinskonto. Etwas wird die Rendite noch durch die quartalsweise Zinsgutschrift (und den damit verbundenen Zinseszinseffekt) verbessert. Die "Top3"-Zinsgarantie (sie bezieht sich auf den durchschnittlichen Zinssatz der größten 10 deutschen Banken mit Tagesgeld-Angebot der letzten 12 Monate auf 5 Beispiel-Guthaben, die norisbank will immer bei diesen Top3 liegen) gelte immer noch. 

An der Veränderung der Zinssätze sieht man, wie wichtig es ist, einen relativ konstanten Anbieter zu wählen - sonst hat man gerade gewechselt, und kurz danach ist der Spitzenzinssatz keiner mehr.

Auch die bisher vergleichsweise konstante netbank (eine reine online-Bank) senkt die Zinsen und zahlt ab 1.10. "nur" noch 1,5 % p.a. und läßt die Besserstellung für Neukunden entfallen. Gut bei der netbank ist die quartalsweise Gutschrift, so kommt - im Vergleich zur Zinsgutschrift nur einmal jährlich - noch ein Zinseszinseffekt dazu; denn die Zinsen bringen dann gleich wieder Zinsen.

Seit 1.12.2009 bietet die Citibank ein Tagesgeld an, Kondition 1,60 % p.a. Gut: Man kann darüber auch am Geldautomaten verfügen. Schlecht: Man muss ein Verrechnungskonto (Girokonto) eröffnen, dass nur bei einer Gesamteinlage von mindestens 2.500 Euro gebühren frei bleibt. Und noch schlechter: Ab 1.2. beträgt der Zins nur noch 1,25 %!

Seit Sommer 2009 ist auch der Anbieter Fidor mit dem "Ficoba Community Tagesgeld" zu 3,01 % p.a am Markt. Das ist offensichtlich darauf angelegt, derzeit einen Tick besser zu sein als die anderen Angebote. Dahinter steht Fidor Community Banking, eine Internetplattform. Diese vermittelt das Tagesgeld nur, der Produktgeber ist die SWK Bank, Bingen. Und diese ist nicht Mitglied in einem Einlagensicherungsfonds; damit sind die Einlagen "nur" staatlich abgesichert, bis 50.000 Euro. Zweiter Haken: Man muss sich für das Bonusprogramm von Fidor anmelden, bevor man das Tagesgeld abschliessen kann ... kostet zwar nichts, aber Sie kriegen viele schöne Angebote, die Sie bitte schön abschliessen sollen ...

Ein neuer Anbieter in diesem Kreis ist die noa bank, eine deutsche Bank mit Fokus auf ethischen, nachhaltigen und ökologischen Finanzprodukten, die "Ihrem Geld Sinn geben will". Zur Zeit bietet sie auf Tagesgeld 2,20 %, abgesichert nach deutscher Einlagensicherung.

Die Kondition der Tagesanleihe des Bundes, gestartet als Alternative zu den Tagesgeldkonten der Banken, schwankt auf sehr niedrigem Niveau: 0,18 % (aktueller Tageszins), bei einem Kurs von 100,02 %.  Aus Konditionssicht also keine gute Wahl! Da kann die Werbefigur Günther Schild, die Schildkröte, noch so putzig und entspannt aussehen und im Fernseh-Spot trommeln!

Normale sicherheitsbewußte Anleger fahren mit einem Konto bei einer deutschen Bank besser, sprich die dem deutschen Einlagensicherungsfonds angehört, und auch dem deutschen Anlegerschutz wie von der Regierung garantiert unterliegt. Denn die Zinsen sind eigentlich fast bei jeder Bank oder Sparkasse besser als bei der Tagesanleihe.

Festgeld

Für Festgeld aus Anlegersicht spricht, dass Sie sich den Zinssatz über die komplette Laufzeit sichern, Senkungen gelten nur für Neuabschlüsse. Tagesgeld wird i.d.R. (Ausnahme garantierter Zins) variabel verzinst, d.h. jede Zinssenkung schlägt voll durch. 

Die Bank of Scotland hat Anfang Oktober Festgeld neu eingeführt, und ändert seitdem munter die Kondition. Aktuell liegt der Zins für die Laufzeit von 2 Jahren bei 2,15%, für 3 Jahre gibt es 2,85% und für 4 Jahre bei 3,35%. Weder eine Mindest- noch eine Höchsteinlage begrenzen den Anlagebetrag. Statt der jährlichen kann auch eine monatliche Zinsgutschrift bei entsprechend niedrigeren Nominalzinsen gewählt werden.

Die ING DiBa zahlt seit 20. Januar für 6 Monate 1,70 % (allerdings erst ab einer Anlagesumme von 50.000 Euro, ab 10.000 Euro sind es nur 1,50%), für 12 Monate gibt es immerhin 2,00 % p.a. (ab 50.000 Euro, ab 10.000 1,50 % und ab 25.000 Euro 1,75 % p.a.) Die Laufzeit 3 Monate entfällt ab diesem Zeitpunkt. Damit gibt es weiterhin keine echten Alternativen zum für Bestandskunden ebenfalls nicht sehr attraktiven Tagesgeld.

Früher recht gut bei der Laufzeit 12 Monate, gibt es bei der niederländischen Credit Europe Bank seit 8.9. nur noch 1,50 %. Durch die Verlängerung der Staatsgarantie für die Einlagen von Oktober 2009 auf Ende 2010 wären zwar die Festgelder 12 Monate bei niederländischen Banken wieder interessant - 100.000 Euro sind je Kunde abgesichert. Aber bei den Konditionen eher nicht ....

Ansonsten findet derzeit ein reger Wechsel der "Spitzenanbieter" statt - viele zeigen keine Konstanz. Zum eigentlichen Spitzenreiter mit 3,30 %, der BIG Bank, weiter unten - hiervon raten wir ab.

Die ICICI Bank, die Tochter einer indischen Bank, bot lange Zeit noch als Einzige die 3,00 %, seit 7.10. gibt es nur noch 2,60 % auf 12 Monate. Die Einlagen sind analog der Bank of Scotland zuerst nach britischem, und nachfolgend nach deutschem Recht abgesichert. Also besteht Schutz bis zu 50.000 Pfund je Anleger, die eventuelle Beantragung und Korrespondenz im Schadensfall muss dann natürlich (wie auch bei der Kauthing Edge) in Englisch geführt werden ....

Die Akbank, eine niederländische Bank, zahlt seit 1. September nur noch 2,50 % für 12 Monate, die Einlagensicherung erfolgt über die Staatsgarantie.

Neben dem Tagesgeld senkte die NIBC Direct am 17.11. ohne Vorwarnung auch die Festgeldkondition: auf 2,40 % p.a. für 12 Monate, ebenfalls durch die niederländische Staatsgarantie abgesichert.

Ein Beispiel für "Genaues Hinsehen erforderlich!": Die SWK Bank bietet ab 3. Februar 2,05 % (vorher: 1,70 %) für 12 Monate. Der "Haken": sie ist nicht Mitglied im Einlagensicherungsfonds der deutschen Banken, sondern "nur" bei der gesetzlichen Einlagensicherung. Damit sind Einlagen bis maximal 50.000 Euro abgedeckt.

Die Mercedes Benz Bank - vor 1 Jahr noch der Spitzenreiter mit 5,40 % für 12 Monate - macht den unrühmlichen Anfang 2010: Per 6. Januar senkt sie von 1,75 % auf 1,60 % p.a.

Die comdirect zahlt inzwischen nur noch 0,5 % für 3 Monate (0,6 % oberhalb 50.000 Euro), längere Laufzeiten werden nicht mehr mit Festgeld bedient. Alternativ wird das Laufzeitkonto mit einem Zins von "bis zu 4,00% p.a." (für 10 Jahre, für 1 Jahr oder 3 Jahre gibt es 0,90 / 2,10 % p.a., Stand 1.2.) angeboten.

Tipp: Derzeit sollte man einen Anlagehorizont von 1 bis 2 Jahren wählen. Und sich nicht langfristig mit Zinsen zufrieden geben, die auch mit Tagesgeld / kürzeren Laufzeiten erreicht werden können.
Vereinzelt findet man auch gute Angebote für 6 Monate, aktuell die noa bank mit 2,30 % p.a. (12 Monate für 2,40 % p.a.).

Wer sich dennoch an längere Laufzeiten traut: die Credit Europe Bank zahlt für Festgeld 10 Jahre 4,50 % p.a., für 5 Jahre immerhin 3,25 %, Kondition ab 15.01. - der "Haken": die niederländische Staatsgarantie für die Einlagen ist derzeit auf 31.12.2010 befristet. Positiv dagegen: bei den Laufzeiten 7 Jahre (4,25 % p.a.) und 10 Jahren werden die Zinsen monatlich gutgeschrieben.

Vorsicht ist auch bei dem Angebot der BIGBANK geboten. Für 12 Monate bietet sie 3,30 % - das ist zwar derzeit der höchste Zinssatz. Und der Zins für Laufzeiten 48 bis 60 Monate und mehr als 30.000 Euro beträgt stolze 4,30 %. Die Haken (jawohl, mehrere ...): Zinszahlung am Laufzeitende, also kein Zinseszinseffekt. Es handelt sich um eine Bank aus Estland, in Deutschland nur online vertreten. Abgesichert sind die Einlagen nach EU-Recht, also jeweils 50.000 Euro je Kunde Staatsgarantie. Nur (siehe Island und Kaupthing Edge) ist diese staatliche Garantie nichts wert, wenn der Staat selbst pleite geht - dieses Risiko ist bei kleineren Staaten eher gegeben als bei grossen. BIG heißt in diesem Zusammenhang nicht "gross", sondern ist die Abkürzung für Balti Investeeringute Grupi; die Bank wurde 1992 gegründet.

Alternativen

Darf es auch etwas anderes als klassisches Tagesgeld oder Festgeld sein? Hier einige interessante Alternativen:

Wer sich für Sparpläne interessiert: bei der Debeka Bausparkasse gibt es den Bausparvertrag als Sparvertrag mit einer Rendite (nach FINANZtest) von knapp 3 % p.a., zuzüglich eventueller staatlicher Förderung.

Wer ein "alles in einem"-Konto möchte, für den wird das DKB-Cash-Konto jetzt immer interessanter: kostenloses Girokonto, überall gebührenfrei Geld abheben, und 2,05 % p.a. auf die Einlagen, täglich verfügbar.

Was wir nicht empfehlen, sind Kombinationsprodukte aus Festgeld und Fonds. Hier wird zwar für das Festgeld ein sehr hoher Zins (z.B. 5 % beim Allianz Festgeld Plus) geboten, dafür muss man aber auch Fonds kaufen, häufig mit hohen Gebühren und Kosten. Damit sind meist die Zinsen schon wieder aufgezehrt.

Einige der genannten Produkte hat Geld-Magazin.de bereits in der Rubrik "Produkt im Test" getestet - dort sehen Sie weitere Details. Und alle aktuellen Zinssätze können Sie bei den Konditionsrechnern vergleichen!

 

 

 


Geld-Magazin, 23-11-09 17:37:
Danke, Norbert, für die Ergänzung. In unserem Text sind nur die überregionalen Anbieter genannt, auf der Internetseite der PSD Rhein Neckar Saar steht übrigens aktuell 1,61 % p.a. als Tagesgeldangebot.
Und den Hinweis auf die nicht garantierte Gesamtverzinsung der 1822direkt finden Sie auch im obigen Text - der Bonus ist garantiert, der Basiszins nicht. Geld-Magazin.de weist seine Leser auf alle Eventualitäten bei den Angeboten hin, das ist unser Credo.
Gruß Anette Rehm von Geld-Magazin.de
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Norbert, 23-11-09 17:21:
Guten Tag,

ein besseres TagesgeldPlus-Angebot hat z.Zt. die psd-Bank RheinNeckarSaar, Stuttgart:
Aktuell 3,03% für bis zu € 20.000,--, Zinssatz garantiert bis 28.02.2010.
Sehr guter und schneller Service.
Achtung bei 1822direkt ist der Gesamtzinssatz nicht garantiert!!
Hierzu kleingedruckes bitte lesen.
MfG
NS
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Andrea, 14-01-09 17:50:
Jetzt wechsel sogar ich - danke für die Zusammenfassung!
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Geld-Magazin, 09-01-09 14:21:
Hallo Daniel, warum in die Ferne schweifen? Hier bei Geld-Magazin gibt es bereits einen umfassenden und objektiven Tagesgeldvergleichsrechner: http://www.geld-magazin.de/vergleichsrechner/geld-finanzen/tagesgeld.html. Und da steht z.B. heute schon drin, dass die GE Money Bank (der Führende bei Ihrem Vergleichsrechner) ab Montag um 0,5 % senkt ... also bleibe ich doch lieber hier ....
Viele Grüße
Geld-Magazin.de
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Daniel, 09-01-09 13:56:
Ich wechsle auch sehr gerne mein Tagesgeldkonto, wenn es woanders mehr Zinsen gibt. Aber dafür gibt es im Internet doch genug Vergleich und wenn ich einen guten <a href="http://www.tagesgeld-news.de/tagesgeldvergleich/" title="Tagesgeldvergleich im Internet">Tagesgeldvergleich</a> gefunden habe, schaue ich einfach ab und zu vorbei, wo es die besten Zinsen gibt...
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Ursula, 11-11-08 11:29:
Ich habe einmal ausgerechnet, was mir das Hopping von einer Bank zur anderen kostet - allein der Aufwand für das Post Ident, jedesmal zur Post traben, usw. Ich wechsle nur noch bei Differenzen ab 1 % aufwärts, und habe mich ansonsten für eine Bank entschieden, die dauerhaft gute Zinsen bietet - zwar nicht immer die beste, aber halt nicht einmal Spitzenzins und einmal dann wieder im hinteren Drittel
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